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Etwas über Burschenschaften

17 Jun

Ein erster Versuch mit Storify: Eine Stoffsammlung

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10 Kommentare

Verfasst von - 17. Juni 2011 in Blogs

 

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10 Antworten zu “Etwas über Burschenschaften

  1. VonFernSeher

    17. Juni 2011 at 06:19

    Und was – aus der Nutzersicht – ist jetzt genau der Vorteil bei Storify?

    -

    Can’t I just do this now with my regular blogging platform?

    I’m afraid you can. But we are all bloggers and I am your beautiful, simple Storify.
    - I did’nt know we had a Storify, I thought we were an autonomous collective.
    – You’re fooling yourself. We’re living in a dictatorship. A self-perpetuating autocracy in which the working classes…
    - Oh there you go, bringing class into it again.
    – That’s what it’s all about if only people would…
    Please, please good people. I am in haste. Who lives in that TLD?
    - No one live there.
    Then who is your aggregator?
    - We don’t have an aggregator.
    What?
    – I told you. We’re an anarcho-syndicalist digital society. We take it in turns to act as a sort of spokesperson for the week.
    Yes.

     
  2. Nic

    17. Juni 2011 at 08:33

    Ich verstehe auch nicht so ganz, was das ist/soll… Sammelst Du dort “externe Links” – unkommentiert?

    Andererseits bin ich ja auch am Herumprobieren… ich will schon auf “fremde” Artikel hinweisen, sie aber nicht in meinem Blog darstellen. Im Moment habe ich einen wordpress.com-Blog gemacht, in dem ich Fremdartikel kurz anreiße.
    Wo ich aber eigentlich hin will: im eigenen Blog einen “Newsticker” mitlaufen zu lassen, der fremden Content anzeigt, wenn der Leser das möchte.

     
  3. VonFernSeher

    17. Juni 2011 at 09:26

    @Nic
    Das mit dem Hinweisen auf fremde Artikel oder Werke, zu denen ich nichts schreiben will, mache ich – zugegebenermaßen noch relativ sporadisch – bei Linkarena. Anfangs leicht frickelig, aber mit der Zeit ganz praktisch. Was jetzt Storify genau anderes kann als ein Blog (“beautiful”, “simple”) und warum es dazu Javascript braucht, habe ich auch nicht verstanden, obwohl ich mir deren Seiten durchgelesen habe.

     
  4. Nic

    17. Juni 2011 at 10:25

    Und kannst Du die Linkarea-Links irgendwie in Deinem Blog einbinden?

    Ich experimentiere gerade damit herum, diese externen Links mittels Formatvorlagen bei mir einzubauen. Scheitere aber daran bisher ;-)

     
  5. der_emil

    17. Juni 2011 at 10:50

    Tut mir leid, aber ich kann dort nichts lesen. Nur wegen eines Beitrages für sechs mir unbekannte Domains JavaScript zulassen??? Nö. Ich frage mich, wozu die alle dieses JS brauchen? Das gehört nicht zu HTML und nicht zu CSS, es erfüllt keine Aufgaben der Informationsdarstellung. Wie konnte das Internet ohne JS nur entwickelt werden?

    Ja, ich bin da sehr restriktiv und etwas paranoid, aber ich hatte auch nur ein einziges Mal ein Problem mit einem Schadprogramm, als ich Kleinstweich Fenster benutzen mußte und JS zuigelassen hatte (7 oder 8 Jahre her …)

     
  6. VonFernSeher

    17. Juni 2011 at 13:40

    Ich habe meine Linkarena in meiner Blogroll verlinkt und kann neue Links angeblich auch an Twitter senden. Dann würden die bei mir automatisch ins Archiv eingebunden, das könnte man mit WP ja so einrichten.
    In der harten, traurigen Wirklichkeit *schluchz* hat das mit Twitter aber noch kein einziges Mal geklappt, da Linkarena von Twitter immer aus dem Anmeldeprozess geworfen wird. (Ich will da auch schon seit Wochen mal anrufen…)

     
  7. opalkatze

    17. Juni 2011 at 15:08

    In einem Land, unnahbar euren Schritten, liegt eine Burg … (Obwohl, Jussi Björling …)

     
  8. opalkatze

    17. Juni 2011 at 15:19

    Schnelle Antwort: Der Vorteil für mich ist, daß die Stichwortsuche in verschiednen social networks möglich ist. Auf der linken Seite werden die passenden Textstellen angezeigt (mit Urheber), die man dann ins ‘Artikelfeld’ rechts ziehen kann. Sinn der Übung ist eine Stoffsammlung, aus der dann ein Artikel wird. Ich möchte es als journalistisches Tool nutzen: Geht schnell und findet genau, was ich suche.

    Die Stärke liegt im Erstellen von Schwerpunkten oder Zeitleisten. http://www.journalisten-training.de/multimedia/storify-im-praxistest/ und http://www.onlinejournalismus.de/2011/05/01/storify-im-praxistest/ haben darüber geschrieben und zeigen auch Beispiele.

     
  9. VonFernSeher

    17. Juni 2011 at 15:42

    Kann ich verstehen. Nur ist das nicht so ganz der Zweck, den Storify selbst beschreibt. Die sind ja tatsächlich der Meinung, das Ganze sähe auch noch total schnuffig aus und man könnte das praktisch jemandem als Endprodukt vorsetzen. Ich habe mir einige Stories angeguckt und konnte als Leser keinen der von denen beschriebenen Vorteile finden.

     
  10. opalkatze

    17. Juni 2011 at 15:51

    Nee, da belass ich es auch lieber bei der händischen Anordnung und Ausführung.

     
 
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