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Google+ hat mich gesperrt

24 Jul

+++ Update, 28.7.: Mein Account wurde wieder freigeschaltet. Ich habe es jetzt so gelöst, daß “vera bunse (opalkatze)” drübersteht. +++
+++ Update, 25.7.: Statement von Vic Gundotra bei Robert Scoble (Kopie hier weiter unten) +++

Dann muß ich ja wohl mal schnell was dazu sagen, obwohl als Gravatar das weisse Kaninchen (“Keine Zeit, keine Zeit!”) im Augenblick für mich passender wäre als die Cheshire Cat.

Ihr Profil ist gesperrt.

Wir haben bei der Prüfung Ihres Profils festgestellt, dass der von Ihnen festgelegte Name gegen unsere Community-Richtlinien verstößt.

Wenn Sie Grund zur Annahme haben, dass Ihr Profil fälschlicherweise gesperrt wurde, dann teilen Sie uns die Details bitte über dieses Formular mit. Wir werden Ihr Profil daraufhin erneut prüfen.

Die Sperrung muß gestern irgendwann nachmittags erfolgt sein. Okay, ich hatte es ja darauf angelegt, um zu sehen, was dann passiert, denn die Verlautbarungspraxis ist einfach grottenschlecht. Nach einem ersten, kurzfristig erfolgten Kommentar von Stefan Keuchel hatte ich eigentlich ein ganz gutes Gefühl, dass – zumal im Beta-Stadium – eine Debatte mit Google in Gang käme:

Um G+ nutzen zu können bitten wir um einen Vor- und einen Nachnamen. Das sind die “Spielregeln” auf die sich ein Nutzer einlassen muss. Aber: Niemand verlangt einen Identitätsnachweis. Die von Dir beschriebenen Menschen die auf Anonymität angewiesen sind, werden G+ sicher mit einem entsprechenden Namen nutzen. Mehr Infos zu “Your Name and Google Profiles” findest Du hier: google.com/suppo…
Zu dem anderen Punkt kann ich nichts sagen, weil ich nichts davon weiß. Mach mich aber gern mal schlau…

Das verstehe ich so, daß ich mich nun auch mit Franziska Schmitz anmelden könnte, ohne eine Sperrung zu riskieren. Immerhin. Aber von Stefan ist seitdem in der Sache nichts mehr zu hören. Da er erfahrungsgemäß auf alle möglichen Fragen rasch antwortet, kann das nur heissen: In Mountain View legt man sich noch die Karten. Gäbe es ein Statement außer dem Verweis auf die Community-Richtlinien, gäbe es höchstwahrscheinlich auch eines von Stefan.

Meine erste Reaktion auf die Sperrung war “pööh, dann nicht”. Das scheint mir aber zu kurz gesprungen. Durch die fortgesetzte Sperrung weiterer, sehr viel bekannterer Menschen (von Enno sorgfältig auf YuccaTreePost dokumentiert) wird sich hoffentlich in den nächsten Wochen ein brauchbarer Protest aufbauen. Da mache ich lieber mit, als mich selbst auszusperren.

Es muß möglich sein, mit Google in eine Diskussion zu kommen, immerhin profitieren sie – wie auch immer – von meinen Daten. Auf den Widerspruch zu diesem Dokument kann nicht häufig genug hingewiesen werden. Vor allem halte ich eine klare Aussage für unverzichtbar, welche anderen Google-Dienste de facto von einer Google+-Sperrung mit betroffen werden. Wer dauernd von Transparenz spricht, soll sich, bittschön, auch daran halten. Erst, wenn sich Googles Bedingungen als nicht vertretbar herausstellen, werde ich den Account dort auflösen.

Das täte mir leid, denn Google+ kann einige Dinge, die ich nützlich finde. Bei aller Vorsicht, die im und gegenüber dem Internet angebracht ist, halte ich es auch für utopisch, soziale Netzwerke zu ignorieren. Wir haben längst den Punkt überschritten, an dem es noch möglich war, Kontakte nur in der realen Welt zu pflegen oder neu zu schaffen. Gerade für Medienberufe ist das Netz längst unverzichtbar, die Vernetzung ein existentielles Muss. Auch private Kontaktpflege zu weit entfernt lebenden Bekannten ist einfacher und durchweg erfreulicher als der bloße Austausch von mails. Dazu gehört für mich aber auch, daß ich die Menschen, die ich aus dem Netz unter ihrem Pseudonym kenne und schätzen gelernt habe, darunter wiederfinden kann.

Einen sehr schönen Kommentar hat dazu übrigens noch @johl:

Having my friends deleted left and right kind of defies the purpose of having a social network, don’t you think, Google?

In diesem Sinne: Schau’n mer mal.

Update, 25.7.
Robert Scoble hat ein Statement von Vic Gundotra gekriegt:

I talked with Google VP Vic Gundotra tonight (disclaimer, he used to be my boss at Microsoft). He is reading everything we have written about names, and such. Both pro and con.

He says he is making some tough choices and that he will be judged over time how those choices turn out.

He says that he is trying to make sure a positive tone gets set here. Like when a restaurant doesn’t allow people who aren’t wearing shirts to enter.

He says it isn’t about real names. He says he isn’t using his legal name here. He says, instead, it is about having common names and removing people who spell their names in weird ways, like using upside-down characters, or who are using obviously fake names, like “god” or worse.

He says they have made some mistakes while doing the first pass at this and they are learning. He also says the team will change how they communicate with people. IE, let them know what they are doing wrong, etc.

I pushed him to make more of the changes, like give us a good appeals process, etc.

He also says they are working on ways to handle pseudonyms, but that will be a while before the team can turn on those features (everyone is working hard on a raft of different things and can’t just react overnight to community needs).

After running through his reasoning, mostly to have a nicer, more personal, community, I feel even stronger that Google is on the right track here even though I feel they weren’t fair or smart in how they spun up these new rules, but Vic convinced me to hang in there and watch their decisions over the next few weeks.

I am on board and it will be interesting to watch Vic and his team. Me? I am having a ton of fun here and that is most of what counts.

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26 Kommentare

Verfasst von - 24. Juli 2011 in Kultur, Netzpolitik, Web 2.0

 

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26 Antworten zu “Google+ hat mich gesperrt

  1. Sabine Engelhardt

    24. Juli 2011 at 18:32

    Mir würde ja was Freies, Dezentrales mit den kombinierten positiven Eigenschaften von Twitter, identi.ca, Google+ und Skype gefallen, damit wir uns nicht mehr auf große, zentrale, kommerzielle Datensammler verlassen müssen …

     
  2. pantoufle

    24. Juli 2011 at 18:43

    ööhhh: Das unsoziale soziale Netzwerk? Wenn ich mir das ganze Trara bei Dir, Ennomane und anderen ansehe, bin ich immer mehr der Meinung, das ich keine “Freunde” brauche. Danke übrigends noch für Deine Einladung – bei dieser Art von Netzwerken bin ich leider etwas misstrauisch… ich mache ja sonst fast jeden Mist mit, aber das da?…
    Soso: Der Name “Opalkatze” verstößt – oder hast Du Dich “Vera Brühne” genannt? Was willst Du denn jetzt machen? Der Wissenschaft halber noch auf eine Reaktion hinarbeiten oder ignorieren?
    Google scheint da ja auf ein paar Standards hinzuarbeiten, nach denen niemand gefragt hat.
    Liebe Grüße
    Pantoufle

     
  3. opalkatze

    24. Juli 2011 at 18:43

    @Sabine
    Ja. Das ist aber der casus knaxus: Man geht ja dorthin, wo sich die meisten Bekannten aufhalten bzw. wo es eine gute Infrastruktur gibt. Das sind nun mal die Großen. Mir ist Google immer noch lieber als fb, obwohl es letzlich vermutlich auf den Vergleich zwischen Teufel und Beelzebub hinausläuft. Ich hab ja auch Diaspora und weiß-ich-nicht-was-noch-alles- für accounts, aber all das ist nur sehr eingeschränkt anwendbar, weil zu wenige Leute, die ich kenne, dort sind.

     
  4. alien59

    24. Juli 2011 at 19:10

    Gestern hatte Anne Roth noch einen link rumgeschickt zu dem wirklich sauren Brief von jemandem, der auch von google+ gesperrt worden war und jede Menge Daten in diversen google-Anwendungen verloren hat. Das war bei mir der letzte Punkt, der mich von der Nutzung dieses Dienstes abhält. FB geht mir auch zu schlampig mit Daten um – ich bleibe bei twitter und das wars.

    Die Sache mit den altebekannten nicks und dem Versprechen, dass man ja bleiben könne, wer man ist, ist trotzdem unter jeder Kritik.
    Ich werde mit Interesse beobachten, wie es weitergeht.

     
  5. pjebsen

    24. Juli 2011 at 19:14

    Re: >> Gerade für Medienberufe ist das Netz längst unverzichtbar, die Vernetzung ein existentielles Muss. Auch private Kontaktpflege zu weit entfernt lebenden Bekannten ist einfacher und durchweg erfreulicher als der bloße Austausch von mails. <> Dazu gehört für mich aber auch, daß ich die Menschen, die ich aus dem Netz unter ihrem Pseudonym kenne und schätzen gelernt habe, darunter wiederfinden kann. <<

    Man kann im Google+-Registrierungsformular auch einen Kurznamen/Pseudonym angeben. Ich bin mir relativ sicher, dass man irgendwann auch gezielt danach suchen kann. (Falls das nicht schon möglich ist – ich habe keine Freunde und Bekannten, deren Realnamen ich nicht kenne, und war bisher noch nicht auf eine Pseudonymsuche angewiesen.)

     
  6. Ti_Leo

    24. Juli 2011 at 19:18

    Google ist inkonsequent. Es ist durchaus möglich, seinen Nickname durch zu kriegen, siehe Ennomane. Gegen langfristig genutzte Nicks bzw. Alter Egos hat Google also nicht in jedem Fall etwas, obwohl sie andernorts explizit Echtnamen fordern.

    Falls du deinen Nick durchsetzen möchtest (was meiner Meinung nach jeder tun sollte), klick in deinem Profil auf den Punkt, dass du zu Unrecht gesperrt wurdest, gib dort wieder deinen Nick ein, plus ein paar Profile, die du unter diesem Nick nutzt. Dann wirst du (so war es bei mir) eine Mail bekommen, die nochmals bittet, dass du beweist, dass du Opalkatze heißt. Ich hab nach meiner Sperrung auf Blog, Twitter und Formspring verwiesen, klar gestellt, dass das kein Fake Name, sondern mein Alter Ego ist und plötzlich war mein Nick auch okay. Aus der Mail:

    Hi,
    Thank you for contacting us with regard to the name you want to use with
    your Google Profile. After further review, we have determined that your
    name is within our Community Standards policy. Thank you for your patience
    while we reviewed your profile name.

    Sincerely,
    The Google Profiles Support Team”

    Ich hoffe, ich konnte helfen und du kriegst deinen richtigen Namen ;) wieder!

    Ti

     
  7. Sabine Engelhardt

    24. Juli 2011 at 19:22

    @alien59: Der Mensch, der 7 Jahre Daten verloren hat, war allerdings auch verdammt leichtsinnig. Keine lokalen Backups? Keine Alternativen, falls mal was nicht geht? Daß Dienste mal ausfallen können, egal wie gut ausgestattet die dahinterstehende Firma ist, ist ja nun nichts Neues, dazu braucht es keine Sperrung.

    Ich kann mich auch noch an eine Sache erinnern, das war noch gar nicht so lange her, wo jemand hunderte oder tausende digitaler Fotografien verloren hat, als man ihm bei Flickr wegen einer Verwechslung den Account plattgemacht hatte und ihn nicht mehr wiederherstellen konnte. Sowas ist einfach nur dumm, dumm, dumm!

    Was wichtig ist, gehört auf die eigenen Rechner, und das mindestens doppelt. Wer dagegen alles ausschließlich einem externen Anbieter anvertraut, darf nicht jammern, wenn’s dann eben einfach mal weg ist.

     
  8. pjebsen

    24. Juli 2011 at 19:39

    WordPress hat meine Antwort leider verstümmelt – der Kommentar zum ersten Zitat fehlt. Ich versuch’s noch mal:

    Google+ befindet sich im Beta-Stadium, der “Haupteingang” ist noch nicht offen. Ich weiß nicht, wie es dir geht – aber bei Facebok finde ich im Moment einen sehr viel größeren Teil meiner Freunde, Bekannten, Kollegen und Online-Kontakte als bei Google+. Letzteres ist also zur kompletten Vernetzung nur beschränkt einsatzfähig.

    Wenn die Nutzung einer Plattform wirklich *existenziell* ist, fände ich es schlauer, erst mal die Nutzungsbedinungen einzuhalten, bis die Debatte um die Realnamen abgeschlossen ist.

     
  9. pjebsen

    24. Juli 2011 at 19:41

    @alien59, bist du dir sicher, dass Google bei einer Sperrung auch sofort sämtliche Daten löscht?

     
  10. muelineun

    24. Juli 2011 at 20:02

    Die Frage ist doch immer, was sind meine Daten MIR wert und was ist MIR deren Sicherheit wert.
    Der nächste Schritt ist HANDELN.
    Wenn die Hütte dann abbrennt, war es ganz gut, auch noch ‘ne Sicherung im Internet zu haben, aber ausschließlich??

     
  11. opalkatze

    25. Juli 2011 at 00:57

    Na, ich hab doch im Text gesagt, was ich mache. Anselm sieht das hier genauso.

     
  12. opalkatze

    25. Juli 2011 at 01:11

    @alien @Sabine
    Da ging es wohl um etwas anderes als eine ‘Falsch’anmeldung, habe das nicht weiter verfolgt.
    Ich kann übrigens auf alle Dienste zugreifen, auch auf G+, bloß dort keine Aktionen durchführen.

    Oben im Text steht, daß man sich wohl mit irgendeinem Namen anmelden kann, solange es eben ein Name und kein Nick ist. Ebenso kann man es bei fb machen. Schließlich verlangt niemand den Perso ,) (wie es fälschlich an verschiedenen Stellen kolportiert wurde).

    Nein, ich rede nicht Google das Wort, fb schon gar nicht. Meinen Standpunkt habe ich oben dargelegt.

     
  13. opalkatze

    25. Juli 2011 at 01:21

    @Peter
    Es geht nicht darum, wen ich mit Klarnamen kenne, sondern darum, daß die Pseudonymangabe grundsätzlich möglich ist – nicht nur ein einem nachrangigen Feld.

    Die Bemerkung über die Wichtigkeit bezog sich auf soziale Netzwerke allgemein, deren Benutzung für Privatmenschen sicher wesentlich unwichtiger ist. Trau mir einfach zu, daß ich eine solche Bemerkung nicht über ein System in der Betaphase machen würde ,) Daß und warum ich meinen Namen geändert habe, kann man oben nachlesen.

    @Ti
    Danke für den Tipp, ich werd’s versuchen :) Wie gesagt, die scheinen sich bei Google wirklich noch die Karten zu legen.

    @Sabine
    Jau.

     
  14. kadekmedien

    25. Juli 2011 at 10:11

    Ich werde Deinen Post natürlich, wie auch den anderer, auf G+ verbreiten. Ich finde es ziemlich schwach von Google, bei der Konzeption einer solchen an sich tollen Social Network Plattform diese Problematik nicht ausreichend berücksichtigt zu haben. Dabei wäre das Problem auf die denkbar einfachste Weise zu lösen: es gibt bei der Anmeldung ein zusätzliches Feld »Displayname«. Dann hätte Google alle Daten, die es brauchte, um personalisierte Werbung zu erstellen, der Nutzer hätte trotzdem die Möglichkeit, sich selbst so darzustellen, wie er das für richtig hält.

    Notfalls (weil Google Wert darauf legt, dass sich reale Leute kennen lernen) könnte dann auch der Klarname angezeigt werden mit einem Feld darunter »aka Opalkatze« (bspw.).

    Leider gibt es aber immer noch eine Menge Einfaltspinsel, die nicht kapieren, dass jeder das Recht hat, seine Identität seinen eigenen Wünschen entsprechend zu gestalten. Und zwar nicht nur auf G+. Gestern las ich auch im Blog von Christopher Lauer (Piraten) einen Beitrag zur Verteidigung von Googles Sturheit. Ein privatwirtschaftliches Unternehmen sei schließlich niemandem Rechenschaft schuldig. Und außerdem verhielte es sich so wie mit einem Nichtraucherrestaurant, da könne der Raucher sich auch nicht über Hausverbot beschweren …

     
  15. opalkatze

    25. Juli 2011 at 10:18

    Ich habe Vic Gundotras Aussagen so verstanden, als sei das Feld ‘Displayname’ genau dafür geplant. Er bestätigt ja auch, daß man irgendeinen ‘normalen’ Namen angeben kann.

    Lauer hat Recht, Google hat Hausrecht. Wie clever es ist, das auf diese Weise zu nutzen, ist eine andere Geschichte.

     
  16. Floyd Celluloyd

    25. Juli 2011 at 11:55

    Am erschreckendsten für mich an der Geschichte: die Kommunikation von Google. Für mich völlig unersichtlich, wie ich mein gesperrtes Profil überhaupt wieder “freischalten” kann. Was ist zu tun. Wo muss ich klicken. Unabhängig davon ist eine grundsätzliche Debatte darüber notwendig. Habe deinen Artikel hier auch drüben bei Fakeblog verlinkt. Mich nervt das nur noch. Ganz ehrlich.

     
  17. pjebsen

    25. Juli 2011 at 17:55

    @kadekmedien, re: “Leider gibt es aber immer noch eine Menge Einfaltspinsel, die nicht kapieren, dass jeder das Recht hat, seine Identität seinen eigenen Wünschen entsprechend zu gestalten.”

    Das sieht leider nicht jeder so. Den Eltern einer deutsch-chinesischen Freundin beispielsweise wurde vom Einwohnermeldeamt nicht erlaubt, ihren chinesischen Vornamen eintragen zu lassen (“Ying-Ying”).

    Ob man bei einer Privatfirma das Recht hat, jeden beliebigen Nutzernamen zu wählen, nachdem man sich durch freiwillige Unterzeichnung der AGB zu einem Realnamen verpflichtet hat, wage ich zu bezweifeln.

     
  18. musenroessle

    25. Juli 2011 at 19:28

    Also ich bin ja sowieso der Meinung, daß man sich auch im realen Leben als Erwachsener seinen Namen eigentlich selber raussuchen können müsste. ;-)

    Aus Gründen die ich hier nicht erläutern kann und will bin ich weder mit meinem Vor- noch mit meinem Nachnamen glücklich.
    Die zu ändern ist in Deutschland aber in der Regel kaum bis gar nicht möglich.

    Und sag jetzt bitte keiner ich soll doch einfach heiraten. ;-)

    Wenn man denn aber schon im realen Leben auf Gedeih und Verderb der Ungnade der Namensvergabe durch meine Vorfahren ausgeliefert bin, dann will ich zumindest im Internet nicht auch noch dazu gezwungen werden einen ungeliebten Namen führen zu müssen.

    P.S: Tut mir leid, daß bei meinem letzten Kommentar hier nicht mein Blog verlinkt wurde, sondern (m)ein Gravatar-Konto, das ich – zumindest bisher – gar nicht nutze.
    Keine Ahnung wie das passieren konnte, wo ich doch per copy&past meine Blogaddi hier eingefügt hatte…
    Bin mal gespannt, was diesmal verlinkt wurde. ;-)

     
  19. musenroessle

    25. Juli 2011 at 19:37

    P.P.S: Na dann bin ich bei der Gelegenheit wenigstens gleich zu einem Gravatar gekommen, wie man sieht, wo ich schonmal auf der Seite war. :-)

     
  20. opalkatze

    25. Juli 2011 at 20:04

    Keine Panik, beide Links stimmen. :)

     
  21. opalkatze

    25. Juli 2011 at 20:05

    Ich fand die Anweisungen klar und verständlich, sowohl, was die Art des Verstoßes, als auch, was die Lösungsmöglichkeit angeht. Allerdings scheinen sie es schon mehrfach geändert zu haben.

     
  22. julianericain

    26. Juli 2011 at 13:54

    Wenn du ein blöden Namen hast, dann is es doch klar, dass sie dich sperren :P

     
  23. opalkatze

    26. Juli 2011 at 14:09

    Ich freue mich immer über ausgewogene, sachbezogene Kommentare. Orthographie ist Nebensache.

     
  24. Floyd Celluloyd

    26. Juli 2011 at 14:26

    Bei mir lief es so ab: plus.google.com aufgerufen. Dann wollte ich etwas schreiben. Nach Klick auf “Teilen” kam die Meldung “Beim Speichern Ihres Beitrags ist ein Problem aufgetreten. Bitte versuchen Sie es noch einmal.” Für mich war in diesem Moment noch gar nicht ersichtlich, dass mein Profil gesperrt ist.

    Ok, dann irgendwann auf die Idee gekommen, das Profil aufzurufen. Dort stand dann, dass das Profil gesperrt ist. Auf der Seite gab es einen Link “Profil erneut überprüfen”. Ansonsten keinerlei Informationen. Das Formular, das du oben im Artikel gepostet hast habe ich über dich gefunden;) Momentan steht auf der Profilseite nur: “Sie werden das Ergebnis der Überprüfung hier nachlesen können.”

    Was mich noch mehr verwirrt: andere User können mich weiterhin zu ihren Kreisen hinzufügen. Ok. Aber fügt man jetzt “Floyd Celluloyd” hinzu und am Ende wird dieser Name durch meinen Klarnamen ersetzt, mit dem die mich einkreisenden Personen nichts anfangen können? Das ist alles mehr als verwirrend für mich.

     
 
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