Du willst Dich gegen ACTA engagieren? Dann leg mal los:
- Kontaktiere deine/n Europaabgeordnete/n auf unserer Kampagnenseite!
- Informiere Dich über die Risiken und Nebenwirkungen von ACTA!
- Unterzeichne den Appell von Campact und Digitale Gesellschaft gegen ACTA!
- Unterstütze unsere Arbeit gegen ACTA und für eine Reform des Urheberrechts:
Textübernahme von Netzpolitik unter CC BY-NC-SA.
Ich hab das so gemacht:
Sehr geehrter Herr Caspary,
im ACTA-Abkommen werden Dinge in einen Topf geworfen, die nichts miteinander zu tun haben. Es berührt gleichzeitig Urheber-, Verwerter- wie Patentrechte, entscheidet ebenso über die Verhinderung einer kostengünstigen Belieferung von Entwicklungsländern mit Generika wie über urheberunfreundliche Verwertungsrechte.
Diese Dinge sollten getrennt und in einer breiten Öffentlichkeit diskutiert und transparent verhandelt werden. Das Ergebnis muss jeweils eine klare Verfahrensanweisung sein – kein schwammiges Papier, das alle Möglichkeiten von liberaler Handhabung bis zu strikter Repression offen lässt.
In diesem Sinn bitte ich Sie, gegen ACTA zu stimmen.
Mit freundlichem Gruß












marsman
20. Februar 2012 at 19:18
Was vielleicht noch nicht ganz durchgedrungen ist ist die Rolle Hollywoods
bei Acta. Harold Feld beschrieb dies:
For years, Hollywood has used the negotiation of international trade agreements to push for heavy regulation of the Internet in the name of “fighting online piracy.” As a general rule, the United States Trade Representative (USTR) and the non-Hollywood industry trade associations (with the notable exception of the tech industry) involved in the negotiation of these trade agreements let Hollywood have its way. (The public, needless to say, are generally not consulted at all.) …..usw.
http://www.huffingtonpost.com/harold-feld/europes-acta-freak-out-ho_b_1284198.html?ref=media&ir=Media
opalkatze
20. Februar 2012 at 19:37
Reicht auch schon, einfach mal MPAA zu googlen.
Timm
25. Februar 2012 at 14:03
Sinngemäß: Auf Kosten anderer Leute kann man gut leben.