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Die Piraten in der Fernseh-Berichterstattung

26 Mär

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Die TV-Berichterstattung über die Piraten ist eine Zumutung. Ganz gleich, ob ein Interview geführt oder ein Ereignis kommentiert wird: Sie ist schwer zu ertragen.

In den Reportagen von den Wahlerfolgen in Berlin und Saarbrücken waren Party, Stimmung, Jubel und Internet die meistgebrauchten Worte. Berichte von Parteitagen bestehen überwiegend aus der Beschreibung der vielen Kabel und Laptops, des verbreiteten Genusses eines stark koffeinhaltigen Getränks, der Versammlungsform, die nicht so durchorganisiert ist, wie es die Betrachter gewohnt sind. Dem Stimmungsbild folgt die übervorsichtige Annäherung an Aliens mit Welpenschutz. Es mag gestandene Journalisten verblüffen, in eine Halle voller Leitungen und Computer zu geraten, dahinter sitzen jedoch ganz normale Menschen. Junge, engagierte Menschen allerdings, das ist in der deutschen Politik in den letzten 30 Jahren nicht mehr vorgekommen. Es ist kein Grund, auf Zehenspitzen zu gehen.

Die Reporter haben mit etwas Neuartigem zu tun, ja, aber es beißt nicht. Man kann ihm mit journalistischer Neugier, guter Vorbereitung und interessanten Fragen begegnen. Die Interviews wirken stattdessen bemüht bis peinlich, der Ton klingt nach will und kann nicht. Der Zuschauer ist danach nicht schlauer. Was er über die Piraten erfahren hat, hat kaum Informationswert: Jung, chaotisch, was mit Internet, kein Plan. Wusste man schon, nicht so wichtig.

Die ziemlich hilflosen Fragen und die augenscheinlich schlechte Vorbereitung der Reportagen decken sich erstaunlich weitgehend mit der Herangehensweise der politisch Alteingesessenen. Auch das Personal der traditionellen Parteien findet keine Erklärungen. Die Einordnungsversuche sind zum Teil so haarsträubend, weil die Piraten partout nicht in ein bekanntes Schema passen wollen. Was nicht in eine Schublade geht, ist per se unheimlich und flößt Angst ein. Als könnte man den Neuen nicht mit ganz herkömmlichen Mitteln auf die Spur kommen: Lesen, mit ihnen sprechen, Fragen stellen, neugierig sein, die Bereitschaft, sich schlau zu machen. Zuzugeben, dass man etwas nicht kennt, bedeutet einen erträglichen Kontrollverlust. Es gibt genügend Piraten, die gerne bereit und in der Lage wären, ausführlich Auskunft zu geben.

Spätestens jetzt, nach der Saarland-Wahl, ist unstreitig, dass man die junge Partei ernst nehmen muss. Sie bringt mächtig Bewegung in scheinbar feststehende Gegebenheiten. Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin wurde noch erklärt, das Ergebnis sei der großstädtischen Umgebung und der urbanen, internetaffinen Jugend zuzuschreiben. Für das kleine Saarland kann das nicht stimmen, dennoch wird weiterhin das Mantra von der Internetpartei bemüht. An die Wurzeln geht niemand.

Die einzige Tatsache, die von allen richtig beurteilt wird: Die Piraten sprechen ein junges Publikum an. Die Beweggründe, sie zu wählen, haben jedoch nur nachrangig mit dem Netz zu tun. Vielmehr findet hier die große Unzufriedenheit mit dem üblichen Politikbetrieb Ausdruck, in dem mehr vertuscht als Tacheles geredet wird und die Menschen längst nicht mehr wichtig sind. Nein, die Piraten haben noch nicht auf alles eine Antwort. Aber wie wohltuend, wenn zwischen all dem genormten Blabla mal jemand sagt, “darauf kann ich Ihnen noch keine Antwort geben”. Es stellt sich niemand vorne hin und behauptet, alle Lösungen zu kennen.
Die Piraten laden zum Mitmachen ein, wo die sogenannten Volksparteien selbstherrlich Hinterzimmerpolitik betreiben. Das Versprechen, mit gestalten zu können, selbst etwas zu bewegen und die oft nicht verständlichen Entscheidungen derer ‘da oben’ beeinflussen zu können, ist das wichtigste Wahlmotiv. Es ist wesentlich kraftvoller als die Themen Internet und Netzpolitik, die von den Medien so gern in den Vordergrund geschoben werden. Diese Reduzierung wie auch die stete Betonung des vorgeblichen Interesses an freien Downloads oder der Abschaffung des Urheberrechts ist eine Folge mangelhafter oder fehlender Nachfrage, kurz: von medialem Desinteresse.

Die erschreckende netzpolitische Unbedarftheit der alten Parteien ist natürlich Teil des Problems, durch die schlecht vorbereitete, einseitige Berichterstattung wird sie noch sichtbarer. Auch über das alte Parteienspektrum wird ja immer noch berichtet, als habe sich seit den 80er-Jahren nichts geändert: Über die CDU als christlich geprägte Wirtschaftspartei, über die SPD, als vertrete sie immer noch sozialdemokratische Ziele, über die FDP, als sei sie auch heute noch das Zünglein an der Waage, das sie jahrzehntelang war. Eher selten sind Kommentare, die den Sozialabbau durch den unheilvollen neoliberalen Einfluss und die längst erfolgte Angleichung unter den großen Parteien beim Namen nennen. Als sensationell wird hingegen herausgestellt, wenn konservative Politiker etwa twittern oder gar bloggen, als sei das bereits ein Kompetenzbeweis und belege die ernsthafte Beschäftigung mit digitalen Bürgerrechten.

In der Wirklichkeit enthalten netzbezogene Verlautbarungen aus den großen Parteien selten anderes als beschämende Fehleinschätzungen oder die Ankündigung von Restriktionen. Auf ihrem ureigenen Spielfeld lassen sich die Piraten aber nicht von uninformierten Lautsprechern dreinreden, und sie sind zu Recht sauer, dass deren Dialogbereitschaft gegen Null geht. Dialogfähigkeit und Lernbereitschaft sind wichtige Schlüssel zum Verständnis der Partei; Bildung, die Verbreitung von Wissen und die Vermittlung von Fähigkeiten ein Grundanliegen. Sie versteht nicht, dass man nicht einfach auf das in ihren Reihen vorhandene Wissen zugreift. Einer Partei, die Probleme lösen und den üblichen Politikstil ändern will, ist Ignoranz unverständlich.

Allerdings hat sie auch einige Steilvorlagen vergeben. Die Pressearbeit hinkt noch gewaltig. In den letzten Monaten wurde auf einige netzpolitische Herausforderungen nicht schnell und effektiv reagiert. Das spielt denen in die Hände, die auf professionelle Pressestellen zurückgreifen und in zwei Sätzen anschauliche Schreckensszenarien entwerfen können. Sie können sich entspannt zurücklehnen, statt unter Zugzwang reagieren zu müssen. Es ist allerdings ein Trugschluss, deshalb anzunehmen, die Piratenwähler nähmen das besonders übel. Auch das irritiert die Medien; es ist einfach nichts wie gewohnt. Bekannte Mechanismen funktionieren nicht. Handlungsmuster, die bei den herkömmlichen Parteien bestimmte Folgehandlungen triggern, kommen kaum vor. Selbst Intrigen finden coram publico statt, nachzulesen in den Foren, sozialen Netzwerken und auf Twitter.

Von den Sendern werden diese Mittel kaum zur Information genutzt. Sie sind zwar in den Netzwerken unterwegs, bewerben dort allerdings hauptsächlich die eigenen Programme. Es gibt einige Redakteure, die dem Fernsehzuschauer “das Internet” übersetzen. Diese wenig informativen Inhalte beschränken sich auf einfache Stimmungsbilder und Interpretationen, die der Sachkenntnis von Einzelpersonen überlassen bleiben und nur in sehr kurzen Einstellungen zu sehen sind. Sie erklären nichts.

Vielleicht beginnen die Fernsehanstalten jetzt endlich, Journalisten mit Berichten über die Piratenpartei zu beauftragen, die dem Thema gewachsen sind. Die Piraten haben eine schwierige Zeit vor sich, in denen sie nicht nur Antworten finden, sondern auch an Professionalität gewinnen müssen: Eine wirklich spannende Zeit für die Medien, für guten, informativen Journalismus. Die Öffentlich-rechtlichen haben den gebührenfinanzierten Auftrag, die Bürger umfassend zu informieren. Bei den Sendern gibt es genügend geeignete Mitarbeiter, die diese Herausforderung annehmen können. Die Piraten werden für die nächsten Jahre ein ergiebiges Thema sein, auch abseits der Stereotype Internet, Protestpartei und Anderssein. Macht was draus.

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24 Kommentare

Geschrieben von - 26. März 2012 in Journalismus, Medien, Netzpolitik, Politik, Web 2.0

 

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24 Antworten zu “Die Piraten in der Fernseh-Berichterstattung

  1. Nic

    26. März 2012 at 14:13

    Ich war gestern bei dem Wahl-Kommentar bei den Tagesthemen echt platt: dieser Hanswurst von einem Qualitätsjournalisten brachte es fertig, die Piraten nicht einmal zu erwähnen.

     
  2. Stephan Urbach

    26. März 2012 at 14:28

    Schöner Artikel. Wann kann man dich endlich flattrn?

     
  3. opalkatze

    26. März 2012 at 14:31

    Danke, freut mich von dir besonders :)

    Der Flattr-Button ist ganz links unter jedem Text, der mit den “sich verfolgenden” hellgrünen und orangen Pfeilen.

     
  4. opalkatze

    26. März 2012 at 14:33

    Waaas?! Hab ich gar nicht mitbekommen, war wahrscheinlich während eines Päuschens. Tja, das wird sich jetzt ändern, sachichma.

     
  5. Ulrich Horn

    26. März 2012 at 16:53

    Sie schreiben mir aus der Seele.

     
  6. jensbest (@jensbest)

    26. März 2012 at 19:30

    Unabhängig von der unmöglichen Berichterstattung der Medien und dem geradezu abstrusen Mechanismen in den alten Parteien nach dem Aufkommen der Piraten sollte man aber auch mal einen Blick auf die Substanz werfen:

    Über Werte bei den Piraten zu reden (also was sie denn der neoliberalen Gehirnwäsche der letzten Jahrzehnte entgegensetzen wollen oder ob sie die vielleicht sogar gut finden…) – also über Werte reden, das ist mit Piraten halt aktuell schwer möglich. Schade, aber naja, dann halt morgen.

    Aber werfen wir mal einen Blick auf ein konkretes Thema und den dazugehörigen vom Piraten-Bundesparteitag mit 91% beschlossenen Antrag: “Grundrecht auf Internetzugang” – das ist doch mal voll ein Thema, mit dem die Piraten mit Herz und Verstand den Etablierten mal was ins demokratische Stammbuch schreiben könnten.

    Aber wer diesen Antrag (und seine dokumentierte Entstehungsgeschichte) in diesem achso famosen LiquidFeedback-Tool mal liest, insbesondere wenn er/sie selbst mit dieser Thematik einigermaßen vertraut ist – nunja, dem wird das kalte Grausen kommen ob der Inkompetenz. Und ja ich schreibe Inkompetenz, denn gegen prinzipiell neugierige Amateurhaftigkeit hätte ich wenig einzuwenden gehabt. Bitte sehr: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/64.html

     
  7. Angela

    26. März 2012 at 20:02

    Treffend. Mit den Piraten verbinde ich das Wort ‘chaotisch’, irgendwie sympatisch, reicht aber nicht für mehr. Mal gucken, wie’s weitergeht…

    Die Etablierten suchen nach Rezepten: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,823733,00.html

     
  8. Presto

    26. März 2012 at 22:37

    Tja, so ganz konnten mich die Piraten nie überzeugen Vera, aber ich sags mal so: Die deutsche Leitkultur hat das Internetzeitalter gänzlich verpennt. Viele Bürger, leider. Dabei kanns richtig lustig sein.

    Die Piraten und ihre Ideen, wenn auch noch sehr gewöhnungsbedürftig, sind auf einem Weg. Nur welchem? Die etablierten Parteien ( festgezurrt im System sowie ihrer gläubigen Schafe ) und ihre Staatsmachtsenderchen, Propagandamaschinen für Aufschwung und Rettungsschirme, die wollen ( wie auch Microsoft, das keine Linux Distro neben sich werkeln mag ) keine Konkurrenz. Punkt.

    Der D(G)öhring und seine pubertären Aussagen zu Tyrannei der Massen ( Lammert unisono – weg mit der Anonymität – pah, ich surf premium, ihr Internetstaubsauger ) gehören in die Geschichtskiste. Herrje, da kommen welche aus einer Ecke, wo Kommunikation mit modernen Mittel geführt wird und diese neoliberalen Neanderthaler Marke debil und unfähig, fangen an zu schwächeln. Fefe mag da noch andere Worte finden, bin mir sicher.

    Wo führt das hin? Michel schläft weiter ( feynsinn ), Wirtschaftsdaten werden weiter geföhnt und ifo plus GfK summen das Deutschlandlied. Jetzt fehlt nur noch die EM und die London Olympiade. Natürlich mit dem neuen Flachbild, damit Brot und Spiele richtig wirken.

     
  9. thom

    26. März 2012 at 23:03

    Naja, es mag sein, dass ein Teil der Piraten für Themen wie Meinungsfreiheit, Datenschutz etc. stehen, leider werden Sie dabei korrumpiert durch die, welche an die Fleischtöpfe wollen, als auch als Sammelbecken derer, die Ihre Felle davonschwimmen sehen.
    Neben dem gilt natürlich, wenn Wahlen etwas ändern würden, währen Sie längst verboten. Ich denk mir, dies darf man Wörtlich nehmen. ;-)

     
  10. Friedemann Karig

    27. März 2012 at 10:34

    Ähnliche Schlagrichtung, aber eher entsetzt ob der ignoranten Rezeption und mangelnden Analysefähigkeit der Politiker – mein Rant dazu: http://alrightokee.de/meinung/rant-gegen-politiker/

     
  11. ezett

    27. März 2012 at 10:55

    “Die TV-Berichterstattung über die Piraten ist eine Zumutung.” – Das mag ja sein. Mit den Piraten hat das aber wenig zu tun und vor allem ist das kein Grund für andauernde Beschwerde. Wer sich über Politik im Fernsehen informieren möchte, sollte einfach nicht zu viel erwarten. So funktioniert dieses Medium. Eine Verschwörung gegen die Piratenpartei zu konstruieren wirkt reichlich albern.

     
  12. Wolfgang Messer

    28. März 2012 at 00:43

    Kann eigentlich nur @ezett zustimmen: Bei keinem TV-Interview und kaum einem Beitrag im Umfeld der Saarland-Wahl war ich hinterher nennenswert schlauer als vorher – unabhängig von der Partei, um die’s gerade ging. Da erschienen mir die Gespräche mit den Piraten (etwa im ZDF- “heute journal”) im Verhältnis fast schon erfrischend, gehaltvoll und weitgehend phrasenbefreit.

    Ein paar Annäherungsprobleme mit einem (für viele Journalisten) sehr neuen Politik-Phänomen sollte man den Kollegen nachsehen – die gab’s in erheblich heftigerer Form auch schon zu Anfangszeiten der “Grünen”. Hat sich mit der Zeit gebessert.

     
  13. Grumpy

    28. März 2012 at 02:17

    Da sage ich doch einfach mal *signed*. Die “Pressekonferenz” nach der Kandidatenwahl war ein Scherz. Wenn da nicht ein Videoblogger gute Fragen gestellt hätte, wären die entweder über- oder unterbezahlten Teams der privaten Sender und Agenturen, aber auch die deutsche Welle, nach der Vorstellungsrunde abgedampft.

    Brauchen wir die wirklich noch? Momentan verfolge ich mal in aller Ruhe als medienpolitischer Frischling, wie Tag für Tag mehr Unsinn über meine Person geschrieben wird. Das macht regelrecht Spaß, zuzuschauen wie sich Agenturen & Verlage regelrecht um Kopf und Kragen schreiben.

     
  14. opalkatze

    28. März 2012 at 07:45

    Aber die 76 Prozent im Westen stimmen, so viel ich weiß ,)

     
  15. opalkatze

    28. März 2012 at 07:47

    Ist Medienkritik schon eine Verschwörung?

     
  16. opalkatze

    28. März 2012 at 07:52

    Werde mich mal drüber hermachen. Hab selbst lang genug Parteiarbeit gemacht, um die oft erstaunlichen Entstehungsgeschichten von Programmpunkten zu kennen. Hinterher kann man oft nur froh sein, daß sie trotzdem zustande gekommen sind.

     
  17. ezett

    28. März 2012 at 10:10

    @ opelkatze

    Medienkritik ist wichtig und nicht per se eine Verschwörung. Wenn man allerdings mit der Kritik nicht ins Schwarze trifft, kann diese schnell so wirken.
    Das Fernsehen funktioniert so, wie es nun mal funktioniert. Das kann man kritisieren. Dieses Vorgehen der TV-Medien auf die Piratenpartei zu reduzieren geht aber an der Realität vorbei.
    Was diesen konkreten Fall angeht, haben Sie ja selber schon eine mögliche Ursache geliefert: “Die Pressearbeit hinkt noch gewaltig.”
    Vielleicht erwarten Sie ja auch einfach eine andere Berichterstattung, weil Sie eine so unbedeutende Wahl wie die des Landtages im Saarland maßlos überschätzen… – Ein solches Wahlergebnis ließ sich bisher selten auf andere Bundesländer oder sogar die Bundesebene übertragen. Außerdem hat die Piratenpartei zwar einen großen Zulauf bekommen, aber letztendlich hat sie einen recht kleinen Teil der Wählerstimmen erhalten und ist einer Koalition denkbar fern.

     
  18. opalkatze

    28. März 2012 at 17:35

    Es geht doch nicht darum, ins Schwarze zu treffen, sondern ich kritisiere etwas, was mir als unangenehm auffällt. Wenn andere diese Meinung nicht teilen: Müssen sie ja nicht. Ich erwarte ausgewogene, informative Berichterstattung, die mir die Möglichkeit gibt, mir über etwas Neues eine Meinung zu bilden.

     
  19. Wolfgang Messer

    28. März 2012 at 19:04

    @opalkatze: Wenn es tatsächlich das ist, was Du erwartest, dann dürftest Du in den “Mainstream”-Kanälen selten fündig werden. Vielleicht darf ich Dir dann eher den Sender empfehlen, für den ich ab und zu arbeite – da gibt’s wirklich häufig ganz andere Blickwinkel und auch mal tatsächlich Neues:
    http://www.arte.tv/de/ARTE-Journal/103288.html

    “Ausgewogen” ist allerdings für jeden was anderes – da kannst Du’s niemals allen recht machen.

     
  20. opalkatze

    28. März 2012 at 19:15

    Ich sehe überwiegend Phoenix und arte, und Infos hole ich mir lieber gleich aus dem Netz. Mainstream tu ich mir an, um zu sehen, was ör so verbreitet wird (allerdings keine Privaten, das ist selbst mir zu viel).

     
  21. Corenn Nuavar (@c0r3nn)

    1. April 2012 at 18:22

    Schöne Zusammenfassung. Dafür flattr ich doch gerne :)

     
  22. opalkatze

    1. April 2012 at 18:49

    Da bedank ich mich doch artig.

     
 
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