RSS

Datenschutz: Die wichtigsten Auskunftsrechte

08 Jul

Reclaim your data hat diese Tipps in den Kommentaren abgeworfen. Und, bitte: Selbstdatenschutz beachten.

Kurzinformation zu datenschutzrechtlichen Auskunftsrechten

About these ads
 
7 Kommentare

Geschrieben von - 8. Juli 2012 in Datenschutz, Netzpolitik, Politik, Web 2.0

 

Schlagwörter: , , , , , , , , ,

7 Antworten zu “Datenschutz: Die wichtigsten Auskunftsrechte

  1. rundertischdgf

    8. Juli 2012 at 23:17

    Aber aufgepasst, ruckzuck sind alle Rechte weg. Innerhalb von zwei Tagen haben sie ein wichtiges Bürgerrecht und das Haushaltsrecht verkauft. Wenn unsere Volksvertreter frisch gestärkt aus dem Urlaub zurückkommen, dann werden sie mit weiteren Rechten aufräumen. Die Bürokratie muß mal richtig ausgemistet werden.
    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/07/08/nach-dem-haushaltsrecht-verkauft-der-bundestag-noch-unsere-burgerrechte/

     
  2. privacy is not a crime

    9. Juli 2012 at 13:51

    Für den Selbstdatenschutz auch hilfreich:

    https://selbstauskunft.net (Auskunftsanfragen bei Auskunfteien, Adresshändlern, Banken, Versicherungen, etc.)

    https://awxcnx.de (Privacy-Handbuch, Remailer für anonyme E-Mails)

    https://jondos.org (Anonymisierungsdienst, datensparsamer Webbrowser, Privacy-Live-CD)

    https://torproject.org (Anonymisierungsdienst)

    https://tails.boum.org (Privacy-Live-CD)

    http://wiki.kairaven.de (Tips&Tricks rund um Anonymität, Privatsphäre)

    http://anondat.com (Tips&Tricks rund um Anonymität, Privatsphäre)

    https://ssd.eff.org (Surveillance Self-Defense Project der Eletronic Frontier Foundation)

    https://startpage.com (datensparsame Suchmaschine incl. anonymisierendem Proxy)

    https://ixquick.com (datensparsame Suchmaschine incl. anonymisierendem Proxy)

     
  3. opalkatze

    9. Juli 2012 at 15:19

    Bei selbstauskunft.net weiß ich nicht genau, was dahintersteckt, deshalb habe ich auch nicht dorthin verlinkt. Das ist eine GmbH, deren Geschäftszweck mir nicht ganz klar ist.

     
  4. Gerd

    9. Juli 2012 at 15:24

    Bei selbstauskunft.net steht ausführlich was zu dieser Thematik.

    Kurz gesagt, das ist ein Team junger Software-Entwickler, die mit ihrem Können auch etwas Gutes tun wollen und sich für Datenschutz engagieren.

    Den Dienst, die eigenen Auskunftsanfragen über die laufen zu lassen, muss man ja nicht in Anspruch nehmen.
    Dennoch gibt es dort viele Hinweise zu Datensammlern, Musterschreiben, also viel Praxis zum Lernen.

     
  5. opalkatze

    9. Juli 2012 at 18:45

    Das ist auch alles, was ich darüber weiß – eine Selbstauskunft.

     
  6. Nora

    11. Juli 2012 at 23:57

    Vera, du nutzt ja immer noch Google Mail. Ts..

    Probier mal Posteo.de
    Das ist ein deutscher Anbieter mit explizitem Datenschutz-Bezug (inkl. Öko).
    Anonyme Accounts sind möglich. Du kannst sogar mit einem kleinem Bargeldscheinchen via Briefpost anonym bezahlen.
    Preis: 1 € pro Monat

    Datenschutz kostet manchmal auch ein klein wenig.

     
  7. Publicviewer

    12. Juli 2012 at 18:05

    Guter Tipp….danke…:-))

     
 
%d Bloggern gefällt das: