- und Twitter hat Spaß. Spätestens seit der Umdeutung zum Auftrag und Anstoß für künftiges Verhalten an Barack Obama hat der Preis seine Glaubwürdigkeit verloren. Die Storify-Slideshow braucht leider JavaScript – guckt doch bitte bei Carta. Noch mehr Tweets hat die SZ gesammelt »
Friedensnobelpreis für die Europäische Union
12
Okt












AlterKnacker
12. Oktober 2012 at 13:45
Ich habe DICH schon mal vorsorglich bei Google+ nominiert, für die Arbeit zu diesem Beitrag …
opalkatze
12. Oktober 2012 at 13:47
*grinz*
newbie
12. Oktober 2012 at 14:03
nur zur info: es ist die sz, welche die tweets gesammelt hat :-)
opalkatze
12. Oktober 2012 at 14:30
Danke, ja, hab es schon gemerkt. Ich soll keine zwei Dinge gleichzeitig tun. Ich soll keine zwei Dinge gleichzeitig tun. Ich soll keine zwei Dinge gleichzeitig tun. Ich soll keine zwei Dinge gleichzeitig tun. Ich soll keine zwei Dinge gleichzeitig tun. …
Stefan Wehmeier
12. Oktober 2012 at 15:17
Krieg oder Frieden
“Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.”
Konfuzius
Der Fehler “Europäische Währungsunion” entstand aus dem Gedanken, “dass Staaten, die eine gemeinsame Währung haben, nie Krieg gegeneinander führen”. Dieser Gedanke war schon der zweite Fehler; der erste Fehler bestand darin, sich gar nicht bewusst gemacht zu haben, was eine Währung ist und woraus Kriege entstehen. Wäre man sich dessen bewusst gewesen, hätte man zuerst die nationalen “Währungen” in echte Währungen (konstruktiv umlaufgesicherte Indexwährungen) umgewandelt, die nationalen Bodenrechtsordnungen korrigiert und den zollfreien Handel (Freihandel) zwischen den europäischen Staaten eingeführt. Der dauerhafte Frieden wäre dadurch bereits gesichert gewesen:
http://opium-des-volkes.blogspot.de/2012/04/krieg-oder-frieden.html
apocalypse2012
12. Oktober 2012 at 22:14
Hätte es die jüdisch-christlich-muslimische Katastrophe vor 2000 Jahren nicht gegeben, würden wir immer noch im kosmopolitischen Römerreich (mit Vielfalt der Religionen, einer einzigen Währung, einer einzigen Weltsprache etc.) leben.
Stattdessen kamen die Nationalisten und Nazis — und mit diesen die hypernationale EU.
Der erste Kritiker dieses Nationalismusses war Michel de Montaigne (1568): „Ich habe schon genug mit meinem Menschsein zu tragen – warum muss ich auch noch Franzose, Calvinist, Jude, Europäer (etc.) sein?“
opalkatze
13. Oktober 2012 at 01:27
Hätten wir statt Hühnern Enten gegessen … Dein Geschichtssinn ist mir zu abstrus.
Hackentrick
12. Oktober 2012 at 22:21
Habe extra nochmal nachgeschaut… Der Friedensnobelpreis soll nach den Massgaben des Stifters an denjenigen vergeben werden,
“der am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt und im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen erbracht“ hat.
Entspricht die EU tatsächlich diesen Statuten? Soweit ich weiss, sind einige EU-Länder derzeit im Kriegseinsatz, EU-Regelungen und Vertragswerk sorgen für Hunger, Not und Leid in anderen Teilen unserer Welt…
opalkatze
13. Oktober 2012 at 01:25
Unterschrieben. Lies auch mal http://carta.info/49762/nobelpreis-fur-wen/.
altautonomer
13. Oktober 2012 at 08:01
Angeblich wird noch nach einer würdigen Person gesucht, die den Preis in Empfang nimmt. Ich schlage Oberst Klein vor. Sein Wirken fand ja ausserhalb Europas statt.
opalkatze
13. Oktober 2012 at 11:39
Ich fand den ersten vorschlag mit der VDS auch sehr passend.
rundertischdgf
13. Oktober 2012 at 10:44
Im Vilstal ist die Nachricht leider erst heute richtig durchgedrungen und deshalb sind wir auch erst heute Friedensnobelpreisträger. http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/10/13/auch-du-bist-ein-friedensnobelpreistrager/