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Endzeit: Hurricane Sandy

29 Okt

Grand Central Terminal closed

Grand Central Terminal closed on October 28, 2012, in advance of Hurricane Sandy. Photo: Metropolitan Transportation Authority / Aaron Donovan CC BY 2.0

Hurricane Sandy trifft die Ostküste der USA und New York, das Internet hilft: Es wird aufgerufen, Personensuchen und Googles Public Alerts zu unterstützen. Überall gibt es nützliche Ratschläge und Adressen für Betroffene, Helfer und Beobachter, natürlich auch als Apps für Android und  iOS. Die New York Times und das Wall Street Journal heben ihre Bezahlschranken auf, damit alle der Berichterstattung kostenlos folgen können. Google und Facebook sagen aus Sicherheitsgründen geplante Veranstaltungen ab. Sogar die Börse schließt. In der Grand Central Station und von den Strecken der New Yorker Verkehrsbetriebe MTA haben einige Fotografen einmalige Bilder geschossen – unheimlich und endzeitig. Unter beinahe allen Artikeln steht: Passt gut auf euch auf.

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8 Kommentare

Verfasst von - 29. Oktober 2012 in Leben, Umwelt, Web 2.0, Welt

 

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8 Antworten zu “Endzeit: Hurricane Sandy

  1. Presto

    29. Oktober 2012 at 23:14

    Wenn Du magst, dann schaue Dir mal das Vid von Atlanic City an. Die Jungs in Badehosen haben echt was am Rad….hihi…..http://www.liveleak.com/view?i=0f2_1351547358

     
  2. opalkatze

    31. Oktober 2012 at 01:30

    *giggl* Der Ali Velshi ist allerdings auch ‘ne Nummer für sich.

     
  3. altautonomer

    3. November 2012 at 11:05

    Pietät und Vernunft siegen beim diesjährigen New-York Marathon. Am letzten Tag vor dem Start vom Bürgermeister abgesagt. Find ich gut.

    Mainstreammedien berichten nicht über die Verheerungen, die Sandy auf Cuba angerichtet hat:

    http://todamax.kicks-ass.net/blog/2012/dear-mainstream-media/

     
  4. opalkatze

    3. November 2012 at 11:51

    Na ja, kam nicht so gut, im Central Park ein Riesen-Medien-Zelt mit allem Pipapo und (ich glaube, vier) großen Generatoren rund um die Uhr am Laufen zu halten, während der Rest der Stadt weitgehend ohne Strom ist.

     
  5. Waldi

    6. November 2012 at 12:57

    Warum wird eigentlich nie irgendwo erwähnt, dass Kuba auch ganz schön mitgenommen worden ist von Sandy? Kann ich nicht nachvollziehen

     
  6. henkmantel

    10. November 2012 at 08:57

    Hallo,

    Zehn Jahre her sagte mein Amerikanischer Schwager mir : “In Galveston, you´ve got to see the Waterwall”. Das sollte dann etwas gegen tropischen Stürme sein. Ich bin aus Holland, so hatte ich meine Vorstellungen über Deiche usw. Ich bin lange in Galveston herumgelaufen, bis ich ein Schild fand mit Waterwall. Es war etwas wie ein um neunzig Zentimetern erhöhte Fahrradweg. Es könnte ja sein, dass ich einen realen Schutz gegen einen Sturmflut übersehen habe.
    Ich bedauere sehr was den Menschen im Osten der USA passiert is, aber ein wenig mehr investieren in ” vorbeugende Massnahmen” könnte man sich da schon leisten. Nur die Wille fehlt.
    Dann im Vergleich, die Opfer auf Kuba und die anderen Insel in der Karibik. Nichts wird da passieren, kein Geld und uns interessiert es nicht.

    henk

     
  7. opalkatze

    10. November 2012 at 11:12

    Das hier drückt es ganz gut aus: Haiti ist die schlechtere Show. Nur darum geht es noch, nur merkt es kaum jemand, außerhalb des Netzes schon gar nicht.

     
 
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