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“Haben Sie denn schon mal was publiziert?”

29 Okt

Google Search, 29.10.2012Ich bilde mir ja nicht ein, dass all diese gefundenen Einträge mich betreffen. Als Beweis, dass es mich in diesem Internetz gibt, sollten sie aber reichen. Ja, denkste: “Das ist keinesfalls ein Beleg, dass Sie das sind. Das kann ja jeder!” Sollten Sie mal ausprobieren, Sie holzhöriger, papierversessener, nicht googlebarer Vollpfosten Schlaumeier. Viel Vergnügen.

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9 Kommentare

Geschrieben von - 29. Oktober 2012 in Blogs, Journalismus, Kaffeesatz, Medien, Mensch bleiben, Web 2.0

 

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9 Antworten zu ““Haben Sie denn schon mal was publiziert?”

  1. daMax

    30. Oktober 2012 at 08:10

    Welche Laus ist Dir denn über die Leber gelaufen? Bekommen wir Nichteingeweihten wenigstens einen kleinen Hinweis darauf, um was es eigentlich geht? Büdde.

     
  2. Lakritze

    2. November 2012 at 14:11

    Nee, oder?? Das regt mich ja sogar hier beim Lesen auf –!

     
  3. mickzwo

    2. November 2012 at 15:20

    Da es keinen ‘Gefällt mir nicht’-Knopf gibt, schreibe ich das hier auch noch mal: Das Gefällt mir nicht!

     
  4. opalkatze

    2. November 2012 at 16:51

    Nein. Ich will wenigstens die Genugtuung haben, dass ich fairer bin.

     
  5. opalkatze

    2. November 2012 at 16:52

    Ist mir auch lange nicht so schwergefallen, eine Tür leise zuzumachen.

     
  6. der Herr Karl

    3. November 2012 at 10:34

    Ich schau auch gleich in Google nach, ob es mich gibt…

    Vera Bunse existiert sogar im Wikipedia-Life:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Carta_(Publikation)

     
  7. opalkatze

    3. November 2012 at 11:47

    Das heißt noch gar nichts. Das kann doch jeder! ,)

     
  8. Corenn Nuavar (@c0r3nn)

    5. November 2012 at 11:08

    Also mich finde ich unter dem RL-Namen nicht auf Google, eventuell irgendwo am aller hintersten Ende der Suchliste…

    I can’t be googled, therefore I am not ;)

     
  9. henkmantel

    5. November 2012 at 20:53

    Man kann schreiben was man will, wie man will, aber :

    ” Wir senden unsere Wellen aus- was ankommt wissen wir nicht, nur selten.”

    (Kurt Tucholsky, die Weltbühne, 27-12.1927)

    hm

     
 
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