Wochenende, Bastelzeit. Aber nicht für Stroh- oder Zimtsterne, sondern für Software: Auf meinem Laptop ist leider Windows 8 vorinstalliert, und da bleibt es auch – auf einen neu einzurichtenden stationären Rechner kommt mir das garantiert nicht. Weil auch noch die T-Com mein Provider ist, besteht also gesteigerter Bedarf für die Einrichtung alternativer DNS-Server: T-Com hat die üble Angewohnheit, nicht alle angeforderten Websites ordnungsgemäß aufzulösen. “Richtig auflösen” heißt, dass ihr auch die Websites zu sehen bekommt, die ihr angefordert habt, und nicht irgendwelche anderen, die euer Anbieter passender findet. Read the rest of this entry »
Archiv der Kategorie: How to
Gelesen: Klaus Jarchow, “Nach dem Journalimus”
“Schreiben in Zeiten des Web 2.0″ hat der Journalist und Blogger sein Buch untertitelt, und genau das findet man darin: Einen engagierten Aufruf, zu schreiben – aber anders.
Vorab: Wer sich bei F.A.Z., Süddeutscher, ZEIT, Broder, Matussek und Seibel stilistisch wie inhaltlich stets gut aufgehoben fühlt, braucht gar nicht weiterzulesen. Wer aber wissen möchte, wie Sprache ‘funktionieren’ kann, wie man einen lesenswerten Text baut, wer Leser auf seine Website locken will, der ist hier richtig. Read the rest of this entry »
@plaetzchen: IT-Sicherheit auf dem #BPT12
Nach dem unsere SG Presse Journalistinnen und Journalisten gewarnt hat, dass es bei den Piraten auch Hacker gibt, möchte ich diese wirklich wichtigen Hinweise noch ein mal konkretisieren und sagen, was man machen kann. Wer einen Mac hat und das lieber alles sieht, kann sich dieses und dieses YouTube Video von mir anschauen (eigentlich für den 28C3 gewesen, aber ist quasi dasselbe).
Auf dem Bundesparteitag könnt ihr einen kabelgebundenen- oder einen WLAN-Netzwerkanschluss nutzen, um in das Internet zu gehen. So weit, so geil. Problem dabei ist aber, dass ihr das nicht, wie zu Hause, nur mit euren Mitbewohnern und Katzen teilt, sondern mit etwa 2.000 Leute. Weiterlesen bei @plaetzchen »
Textübernahme unter CC BY-SA
Die Kopie-Blogs stinken mir
Ich hab gerade einen ziemlich dicken Hals. Es scheint zunehmend Mode zu werden, ein sogenanntes Blog zu installieren, auf dem sich überhaupt keine eigenen Inhalte mehr finden. Stattdessen werden ganze Beiträge mit Links, Tags und sogar mit einigen der Sharing-Tools von meinem Blog unter den Texten übernommen. Ganz unten – man ist ja schon für Kleinigkeiten dankbar – gibt es dann gnädigerweise einen Link zum Original. Natürlich ohne Nennung der Lizenz oder gar des Verfassers. Nein, da steht in diesem Fall auch noch “posted by matt”. Dritte könnten sich die Inhalte wiederum kopieren und, da ja keine Lizenz ersichtlich ist, damit machen, was sie wollen. Klicks, die für die VG Wort gezählt werden, gehen natürlich auch verloren. Read the rest of this entry »
Bastelkiste für Blogger und Journalisten
Diese großartigen Beiträge muß ich euch unbedingt ans Herz legen:
- Steffen Leidel hat aufgeschrieben, wie man sich im Voraus auf Nachrichtenlagen einrichten kann, während derer alles auf einmal zu passieren scheint und man keine Zeit mehr zum Suchen hat. In Breaking News – Eine Kurzanleitung gibt er Tipps und stellt Software vor, so daß man den nächsten Großereignissen beruhigt entgegensehen kann.
- Julius Tröger hat auf digitalerwandel.de einen Werkzeugkasten zusammengestellt, der unter anderem auch Tools für den mobilen Einsatz beinhaltet und viele Lösungen für multimediale Berichte anbietet. Wie Steffen empfiehlt auch er, beizeiten Accounts bei einigen sozialen Diensten anzulegen. Read the rest of this entry »
New Tool on the Blog: Plinky
You have answers. Plinky has questions.
Nein, nicht Jeopardy! Unter diesem Motto steht ein neuer Webservice namens Plinky.
In meiner WordPress-Mail war heute morgen der Hinweis auf das Progrämmchen. Es soll bei Ideenlosigkeit, Schreibsperre und Themenarmut helfen, indem es in Form einer Frage Vorschläge macht.
Bis jetzt brauche ich eher einen brain streamer, aber man kann ja nie wissen. Und Plinky kann man auch gut benutzen, um thematischer Eintönigkeit vorzubeugen. Ansehen lohnt sich.
Ich mach jetzt die Flattr
Natürlich wollen Alle reich werden. Die meisten Blogger wären allerdings schon froh, wenn eine einfache Bezahlmöglichkeit für ihre Inhalte überhaupt vorhanden wäre.
Die gibt es nun mit Flattr. Das ist ein neuer Micropaymentdienst, der nach dem ich-mag-das-Prinzip funktioniert. Die Idee hatte Peter Sunde, der auch The Pirate Bay gegründet hat. Read the rest of this entry »











