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Ausschreibung “Medienpreis Politik” des Bundestags

Plakat Medienpreis Politik des Deutschen Bundestags

Grafik: © Deutscher Bundestag

Ein Preis wird verliehen, und vielleicht sollten wir das unwürdige Blogger-Bundestags-Akkreditierungs-Theater Anfang des Jahres zum Anlass nehmen, dem Fachbereich WD 1 Geschichte, Zeitgeschichte und Politik (Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin) ein paar Netzpolitik-Beiträge vorzuschlagen, die für die Auszeichnung in Frage kommen. Genügend gibt es ja. Aber auch andere Blogger leisten politische Aufklärung. Sie informieren (junge) Menschen, die nicht unbedingt Zeitung lesen oder die tagesschau sehen. Lest das Netz leer und guckt, ob ihr nicht einen geeigneten Beitrag vorschlagen wollt.

Medienpreis Politik des Deutschen Bundestages ausgeschrieben

Seit 1993 vergibt der Deutsche Bundestag einen Medienpreis Politik. Dieser würdigt hervorragende publizistische Arbeiten – sei es in Tages- oder Wochenzeitungen, in regionalen oder überregionalen Medien, in Printmedien, Online-Medien oder in Rundfunk und Fernsehen –, die zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen und zur Beschäftigung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und wird vom Präsidenten des Deutschen Bundestages verliehen. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 14. Juli 2014 in Politik

 

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#BTStöckchen: Wie nutzt du Twitter?

Heute Morgen hat mir @ulrikelanger das #BTStöckchen zugeworfen. Ralph Scholze alias @webpixelkonsum hat im April die Fragen formuliert und das Stöckchen abgebrochen.

Nu geit dat los:

Wer bist Du auf Twitter? Seit wann bist Du auf Twitter? Nutzt Du Twitter vorwiegend privat oder beruflich?

Seit 2009 bin ich als @kaffeebeimir unterwegs. @verabunse habe ich 2012 zum Blog als Mediawatch eingerichtet, weil ich dort fast nur Medienmenschen folge. Am meisten twittere ich auf @carta_, dessen Redakteurin ich bin – eigentlich mache ich da nur, was ich früher auf @kaffeebeimir gemacht habe: Aktuelles kommentieren und weitertwittern ,) Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 31. Mai 2013 in Blogs, Medien, Web 2.0

 

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ARD/Spanien: Wie das Netz funktioniert —

ARD/Spanien: Wie das Netz funktioniert — #Carta http://bit.ly/Pozwlf #ARD #Spanien #tagesschau

 
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Verfasst von - 26. September 2012 in Medien, Politik, Web 2.0

 

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Piraten auf dem Schießstand

Früher begann der Tag mit einer Schusswunde*. Heute gibt es nur noch desolate Zielversuche.

Ein Musikant rastet – ganz spontan – publikumswirksam im Radio aus. 51 Drehbuchautoren schreiben – nein, einen Offenen Brief. Das Drehbuch für die kakophonischen Zielübungen stammt nicht aus ihren Federn.

Das ehemals seriöse Handelsblatt verhilft einem Hinterbänkler mit Hevelings Geschichtspotpourri zu vorübergehender Bekanntheit. Später folgt ein geschickt portioniertes Häppchen-Buffet der, nun ja, Urheber; immerhin werden sie im gleichnamigen Recht ja partiell mit berücksichtigt. Dauerhaft erfreut sich Krawalljournalismus nur noch sinkender Beliebtheit. Read the rest of this entry »

 
 

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Dialog auf kleiner Flamme

Wir müssen reden. Auf kleiner Flamme, weil schon die Lautsprecher und Nebelkerzengießer rhetorische Großfeuer anfachen, die zu nichts führen. Schön, dass man so einfach in die Schlagzeilen kommen kann. Die Presse hat starke Worte und Kontroversen nun mal lieber als zielgerichtete Debatten. Wähler, die dieses Dauerfeuer nötig haben, mögen sich an ihm die Finger verbrennen. Dann müssen wir das eben außerhalb des Funkenflugs der vereinigten Feuerwerksmusiker machen.

Ist euch das aufgefallen? Seit ein paar Monaten kommen Menschen miteinander ins Gespräch, die bis dahin ihre Lagergrenzen selten überschritten haben. Das gilt für alle Geschmacksrichtungen: rot, grün, schwarz, orange, gelb. Die einzige Gemeinsamkeit ist das Schreiben ins Internet. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 4. Februar 2012 in Blogs, Netzpolitik, Politik, Web 2.0

 

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Rechtsfragen für Blogger

Nach kürzlich gestellten Fragen eines Freundes schnell ein paar sehr gute, verständliche Links zu den wichtigsten Rechtsfragen, denen sich Blogger immer wieder stellen müssen:

 
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Verfasst von - 9. Mai 2011 in Blogs, Netzpolitik, Web 2.0, Wissen

 

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Blogger und Werbung: Geht das?

Anfragen, etwas zu besprechen oder für etwas zu werben, bekam ich schon häufiger. Meist sind sie gleich in den Papierkorb geflogen, vor allem, wenn sie mit dem Blog aber auch gar nichts zu tun hatten und/oder nach dem Muster “Wir haben da was ganz tolles Neues, das müssen Sie …” gestrickt waren. Nö. Muß ich nicht.

Ich finde es problematisch für die Glaubwürdigkeit eines Bloggers, wenn er Produkte bespricht. Ebenso kann es dem Unternehmen schaden, für das doch eigentlich geworben werden soll. Dazu haben Robert Basic (2), Patrick Breitenbach und Bastian Scherbeck ein paar kluge Sachen gesagt. Jedenfalls kam das für mich eher nicht in Frage, ganz ausschliessen wollte ich es aber auch nicht – sofern die Spielregeln stimmen, was zunächst immer heisst: Der Leser soll nachvollziehen können, was da passiert und warum der Blogger sich darauf einlässt. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 21. November 2010 in Geniessen, Marketing

 

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Die Vorbereitung des Anonymitätsverlusts

In den letzten Tagen kündigt sich ein Thema an, das in und auch nach der Sommerpause viel diskutiert werden wird.

Die – mittlerweile zurückgezogene – Forderung des World of Warcraft-Betreibers Blizzard, die Gamer sollten künftig unter ihren Klarnamen auftreten, hat für breiten Protest gesorgt. Dabei muß man wissen, daß Blizzard über die entsprechenden Nutzerdaten verfügt und Versuche, das Gebot zu umgehen, per se vergeblich gewesen wären.

Eine Diskussion mit derselben Thematik ist auf netzwertig entstanden. Martin Weigert stellt dort provokant fest, bei kritischen Kommentaren wolle er ‘auf Augenhöhe’ diskutieren und mache daher den richtigen Namen des Kommentators zur Voraussetzung, um diesen ernst zu nehmen.

Für mich hat die Diskussion etwas von romantischer Verklärung des Rittertums: Man soll sich ‘mit offenem Visier’ stellen. Jeder weiß, daß das in einem Tjost äußerst unklug wäre. Auch erfaßt die Romantisierung des altdeutschen Bildes nicht die – oft raubritterliche – Wirklichkeit.   Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 12. Juli 2010 in Datenschutz, Kultur, Netzpolitik, Politik, Web 2.0

 

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Auf die Schnelle

Tobias Weckenbrock hat mit Das Verpasstheitsproblem einen sehr schönen Artikel über seinen persönlichen information overflow geschrieben. In einem Kommentar habe ich das Folgende geantwortet; vielleicht könnt ihr’s auch brauchen.  Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 19. Mai 2010 in Journalismus, Medien, Web 2.0

 

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Bistum Regensburg ./. Blogs

Das Bistum Regensburg schießt nach allen Seiten. Um sich – natürlich rein vorsorglich – gegen alle ‘falschen Unterstellungen’ zu wehren, werden weder Kosten noch Mühen gescheut. Kaum ein Mittel der hohen Kunst des Unter-Druck-Setzens wird ausgelassen: vom persönlichen Gespräch bis zur Klage ist die ganze Palette vertreten.

Nun ist Stefan Niggemeier an der Reihe, wohl, um auch das journalistische Element einzubeziehen. Ob nun die Meinungsfreiheit – zumal eines Journalisten – gesetzlich festgeschrieben sein mag oder nicht: egal.

Die Kirche denkt in Jahrtausenden. Was ist da schon popeliges weltliches Recht?

Links: Regensburg digital, Internet-Law, Holy Fruit Salad, Medienelite, RA Markus Kompa, gulli.com, Presse

Update: Eine ausführliche, chronologisch geordnete Linkliste gibt es bei Twitgeridoo.

 
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Verfasst von - 4. Mai 2010 in Kaffeesatz, Medien, Politik

 

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dotcom ist 25

und Arianna Huffington hat aus diesem Anlaß mal in die Kristallkugel geschaut. Heraus gekommen ist ein langer, sehr interessanter Artikel, der ein bißchen bitter, aber auch hoffnungsvoll ist. Lohnt sich.

At a conference today in Washington commemorating the 25th anniversary of the Internet designation “.com,” the panel I’m on has been asked to “gaze into the crystal ball” and predict “the next game-changing .com breakthroughs.” Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 16. März 2010 in Kultur, Medien, Politik, Web 2.0, Welt

 

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The Envelopes, Please…

Arianna Huffington hat einen speziellen Gruß an die am Sonntag stattfindende Verleihung der Oscars: ein schönes mashup aus Hollywood und Realsatire.

So with the Oscars coming up on Sunday, it’s time again for our annual salute to — and mashup of — this year’s noteworthy achievements in the worlds of politics and entertainment, which are getting more and more alike every day.

The envelopes, please….

Rewriting of History:
Best: Brad Pitt and his team assassinate Hitler in Inglourious Basterds
Worst: Rudy Giuliani and Dana Perino claim there were no terrorist attacks on the U.S. during George W. Bush’s presidency in Untruthful Bastards

[Bei der HuffPost weiterlesen »]

 
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Verfasst von - 5. März 2010 in Journalismus, Medien, Politik, Welt

 

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Randnotiz: Frauen lesen anders

Durch die Vorstellung meines Blogs bei der Mädchenmannschaft und einen dort verlinkten Beitrag hatte ich jetzt zwei Tage in Folge Gelegenheit, etwas Interessantes festzustellen. Mir fiel im Gegensatz zu der sonst üblichen Nutzung ein völlig anderes Leseverhalten auf, darum gehe ich – empirisch und ganz unwissenschaftlich – davon aus, daß die Leser ganz überwiegend Frauen waren.  Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 23. Februar 2010 in Frauen, Kultur, Web 2.0

 

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Neandertal Men?

Die Mädchenmannschaft hat heute in einem Beitrag das unschöne Thema der Beleidigungen gegen Frauen aufgegriffen.

Darin wird bewußt gemacht, daß zur Zeit eine merkwürdige Radikalisierung in Kommentaren und Foren stattfindet: Männer greifen Frauen mit unflätigsten Beleidigungen und Diffamierungen an. So etwas gehört weder als ‘Kommentar’ ins Internet noch ist es im ‘richtigen’ Leben die richtige Form, mit Vorurteilen und Ängsten umzugehen, denn das ist wohl der Antrieb hinter solchen Äusserungen. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 23. Februar 2010 in Frauen, Kultur, Menschen

 

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HuffPost mal wieder

Arianna Huffington hat eine neue Idee:

Between visits with my older daughter, who is in the middle of her sophomore year [2. Collegejahr] in college, accompanying my younger daughter on her college tours, and regularly speaking at colleges all across the country, I’ve spent a lot of time on campuses lately. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 23. Februar 2010 in Journalismus, Medien, Menschen, Web 2.0

 

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Dankeschön!

Ich freu mich:
Die Mädchenmannschaft hat mich heute in ihrer Reihe ‘WWW Girls’ vorgestellt.

Allen, die wissen möchten, wie ich zu meinen Ansichten gekommen bin, sei der Artikel ‘Ich! Ich! Ich!‘ ans Herz gelegt.

 
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Verfasst von - 22. Februar 2010 in Web 2.0

 

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Er platzt mal wieder, der Kragen.

Mein Blog ist ein kleines, nicht bei Suchmaschinen gelistetes Blog mit einer ziemlich genauen Idee. Wer sich die Mühe macht, ein wenig zu blättern, wird das verstehen und annehmen oder ablehnen.  Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 18. Februar 2010 in Kaffeesatz, Web 2.0

 

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Ich! Ich! Ich!

Gestern Abend habe ich nochmal die Diskussion über ‘Wichtige Blogger’, (männlich), nachgelesen, die Anne mit ihrem Artikel hier und im Freitag angestoßen hat. Verena von der Mädchenmannschaft, canesco, ich und viele andere haben sich daraufhin auch mit dem Thema beschäftigt.

Witzig. Heute erscheint ein Beitrag von Clay Shirky, in dem er zu demselben Schluss gelangt, den auch ich nach längerem Nachdenken gestern Abend noch gezogen habe: Frauen behaupten sich schlechter als Männer. Und wahrscheinlich liegt es an der jahrhundertelangen Konditionierung, der Frauen unterworfen waren (sage ich, nicht Clay Shirky).

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Verfasst von - 16. Januar 2010 in Frauen, Kultur, Mensch bleiben

 

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Ich hab’s gut!

(Der erste Teil bezieht sich auf den 30.10.09)

Auf Carta fragte Wolfgang Michal heute, Kommerzielle Blogs und Qualität? Wie soll das gehen? Eine Erwiderung auf Matthias Schwenk. Dazu fand ich,

ach, was hab ich’s gut! ich schreibe mein kleines blog aus und mit purem vergnügen so vor mich hin, freue mich, wenn ab und zu jemand einen gescheiten kommentar hinterlässt, und finde doch insgesamt bestätigung darin. natürlich muss ich damit kein geld verdienen. die einzige geissel, die mich knechtet, ist mein desolater internetzugang, der oft stundenlang ausfällt, aber dafür lebe ich in einer herrlichen landschaft und nicht zwischen betonmauern. das können mir alle nörgelnden journalisten der welt nicht mies machen. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 2. Januar 2010 in Journalismus, Kultur, Leben, Medien

 

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Upps -

Am 30. und 31.12. habe ich Strafarbeit gemacht, aufgeräumt, korrigiert und Artikel auf den neuesten Stand gebracht. Etwa 80% der Dateien habe ich der leichteren Lesbarkeit und der Übersichtlichkeit halber in das ‘Weiterlesen’- Format verkürzt. Dabei habe ich alle 84 seit dem 23. September veröffentlichten Beiträge nochmals angefasst.

Leider haben sich bei dieser Arbeit einige alte Links selbständig gemacht und nochmals Pingbacks auf Seiten gesetzt, die bereits vor einiger Zeit aktuell waren. Ich kann es mir nur so erklären, daß korrigierte Artikel von WordPress als neu eingestuft wurden, aber den tatsächlichen Grund für den Fehler kenne ich noch nicht.

Ich möchte mich bei allen entschuldigen, die dachten, es gäbe etwas Neues zu einem Thema und jetzt enttäuscht sind. Die nächsten Links werden aber wieder aktuell sein – versprochen.

 
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Verfasst von - 1. Januar 2010 in Wühltisch

 

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Jahresrückblick?

Bei mir nicht, es gibt dieses Blog ja erst seit 23. September – drei Monate.
Aber 2010, ich warne dich, ich werde sehr gut aufpassen. Und nächstes Jahr um diese Zeit alles, aber auch wirklich ALLES hier petzen.

 
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Verfasst von - 22. Dezember 2009 in Wühltisch

 

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Gedankenblitz

Gerade las ich bei netzpolitik.org, ‘Im Moment erhalten wir regelmässig Hinweise auf Sicherheitslücken. Wir freuen uns über alle Hinweise. Wir können aber gar nicht allen nachgehen [..]‘.
Blitzartig schoss mir durch den Kopf, komisch, früher sind die Leute mit so was zum Spiegel oder zum Stern gegangen. Wenn es irgend einen Mißstand aufzudecken galt, waren das allererste Adressen. Für die Leser, die das aufgrund ihres Alters nicht wissen können: Ja, auch der Stern war mal eine investigativ arbeitende Zeitschrift.
Also, wenn ich Qualitätsjournalismus wär, ich würd’ mir da jetzt Gedanken machen…

 
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Verfasst von - 1. November 2009 in Journalismus, Kultur, Medien

 

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Eine Art Generationsproblem

Ich erlaube mir, hier zu antworten.

Heute morgen behauptete Matthias Schwenk auf Carta Die Medienkrise ist auch eine Krise der kommerziellen Blogs. Darauf gab es viele lesenswerte Antworten und Lösungsansätze; ich schrieb:

ein beispiel für gelungenen web-journalismus ist die huffpost; mit huffpost impact macht arianna huffington gerade mal wieder vor, wie’s geht. und da gebe ich @hendrix (9) recht: das hat sehr viel mit der altersstruktur zu tun.
netzpolitik ist ein paradebeispiel, dass es mit leidenschaft funktioniert. die glaubwürdigkeit des engagements macht den erfolg aus. bei fefe ist es das gleiche: leidenschaft und idealismus. wenn jemand etwas mit herzblut macht, überträgt sich das auf die rezipienten, wie es auch malte (21) und andré (26) beschreiben.

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Verfasst von - 27. Oktober 2009 in Journalismus, Medien, Web 2.0

 

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