The labour cost index (LCI) shows the short-term development of the labour cost, the total cost on an hourly basis of employing labour. In other words, the LCI measures the cost pressure arising from the production factor “labour”. This article takes a look at the most recent evolutions of the LCI, both at the level of the European Union (EU) and the Member States.* (Weiter bei Eurostat ») Read the rest of this entry »
Schlagwort-Archive: eu
Vorratsdatenspeicherung, Folge 1.348
Schmierentheater vom Fettigsten, was da abgeht. Die Aufforderung der EU-Kommission, die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung innerhalb der nächsten vier Wochen umzusetzen, kommt in Wirklichkeit wie gerufen.
Die Innenminister haben ihre alptraumhaften Überwachungswünsche national nicht durchsetzen können. Es gab seit 2006, als die Richtlinie geschaffen wurde, immer wieder Proteste, weil durch die VDS zum Teil Grundrechte berührt werden. Zuletzt haben sich die Gesetzgeber in Karlsruhe eine freundliche Abfuhr geholt; freundlich, weil das BVerfG weder die VDS grundsätzlich als verfassungwidrig erklären, noch sie zum Europäischen Gerichtshof überweisen wollte. Kein Problem – die Delegation der Entscheidung an die Institutionen der Europäischen Union ist ein probates Mittel, sie dennoch durchzusetzen. Read the rest of this entry »
ZEITonline: Schweden führt VDS ein
Das schwedische Parlament hat am Mittwoch mit großer Mehrheit beschlossen, die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung umzusetzen. Abgeordnete der bürgerlichen Regierungsparteien und der Sozialdemokraten haben dafür gesorgt.
Weiter bei ZEITonline »
Die Idee, darauf mit einfachen und effizienten digitalen Selbstverteidigungskursen zu reagieren, finde ich sehr gut.
Vorschläge für ein sinnvolles Urheberrecht
Ein neues Urheberrecht, an dem wirklich die Schöpfer partizipieren, ist dringend erforderlich. Im Folgenden einige Vorschläge.
Alle geschaffenen Werke werden mit einem Wasserzeichen versehen. Die Kennung der Wasserzeichen wird in einer großen Datenbank bei einer leistungsfähigen Verwertungsbehörde gesammelt. Eine weitere Behörde verfolgt per Social-Media-Scanner die Wege der Werke im Netz (das können die vielen arbeitslosen Journalisten erledigen, die dann auch gleich sinnvoll untergebracht sind. Natürlich gibt es dafür satte Spitzen-Stundensätze nicht unter drei Euro.) Read the rest of this entry »
eBook: Benchmarking Working Europe 2012
Ich probier jetzt endlich mal dieses WordPress-Feature Quick Press aus und empfehle von unterwegs ein eBook: Benchmarking Working Europe 2012 unter http://www.etui.org/Publications2 /Books/Benchmarking-Working-Europe-2012. Darin gibt es jede Menge Fakten, die zu keinem besonders angenehmen Bild von Europa führen.
Keine Verzögerung: ACTA jetzt im Europaparlament abstimmen!
Mittlerweile ist klar: Die Prüfung des Anti-Piraterie-Abkommens ACTA durch den Europäischen Gerichtshof ist lediglich eine Verzögerungstaktik der EU-Kommission. Die Bundesregierung sieht das genauso.
Im EU-Parlament wird die Situation derweil immer komplizierter. Der federführende Ausschuss INTA ist mehrheitlich für das Abkommen – ebenso der zuständige Berichterstatter David Martin (S&D). Allerdings hat sich die sozialdemokratische Fraktion jetzt klar dafür ausgesprochen, das Abkommen lieber schnell und erbarmungslos mit einer Abstimmung im Plenum zu stoppen. Da das EU-Parlament und seine eigene Fraktion also mehrheitlich gegen ACTA sind, möchte Martin nun erst einmal einen Zwischenbericht vorbereiten und die Entscheidung des EuGH abwarten – um später von allen Seiten für eine Annahme des Abkommen abgesichert zu sein. Read the rest of this entry »
Europäisches Parlament: Michael Geist erklärt ACTA
Ganz großes Tennis: Michael Geist hat beim INTA-Workshop des EU-Parlaments ACTA – sagen wir mal: erklärt.
Dank an Michael Geist. Das Video steht unter einer CC-BY-Lizenz
Überwachungswahn und der blinde Fleck
Im Namen der Sicherheit gibt es mittlerweile so viele fragwürdige Vorhaben, dass sich das Gefühl einer Überdosierung einstellt. Sie heißen ACTA, IPRED, INDECT, VDS, beinahe schon alte Bekannte, und als kleines, aber hübsch glitzerndes Krönchen auf dem Überwachungs-Overhead: CleanIT. Dessen Beschreibung beginnt mit den Worten:
Public-private partnerships can cause a breakthrough in deadlocked talks between government and industry. The internet is in most countries predominantly privately owned, and the internet knowledge is 100% privately owned. Therefore, the solutions to these problems can be found in direct cooperation between member-states and the Internet business.¹ Read the rest of this entry »
Alvaro: “Die Acta-Verhandlungen waren desaströs”
iRights‘ Alexander Wragge hat für Golem ein Interview mit dem FDP-Europaabgeordneten Alexander Alvaro, Vizepräsident des Europäischen Parlaments, geführt. Es enthält außer diesem hier noch weitere Schmankerl:
Es ist fraglich, inwieweit Deutschland und andere EU-Staaten die Verhandlungen haben beeinflussen können. Das Verhandlungsmandat lag eindeutig bei der EU-Kommission, bei der Generaldirektion Handel. Deutschland hatte eine Beobachterfunktion. Mangels Transparenz ist uns nicht ersichtlich, inwieweit die EU-Staaten bei den aktuellen Verhandlungen mitbestimmen konnten.
ACTA: Nur noch ein Hoffnungsschimmerchen

Da packt mich die schiere Wut: ACTA ist mal eben während einer Sitzung des Fischereiausschusses vom EU-Rat beschlossen worden. Jan-Ulrich schreibt auf G+:
Die Grundrechte in der europäischen Union können jederzeit vom Fischereiausschuss abgeschafft werden. Read the rest of this entry »
Guttenbock, äh, Guttenberg is back
Der superkompetente, superalerte KT zu Guttenberg hat jetzt ein warmes Plätzchen bei der Europäischen Kommission gefunden. Na Gott sei Dank. In seinem Spezialfachgebiet als Internetauskenner. Neelie Kroes will schließlich keine Heiligen, sondern Talente. Auf keinen Fall.
Für die hier arbeitet der Freiherr übrigens sonst (sehr interessant in dem Zusammenhang). Passt scho.
Kris Köhntopp fasst mal zusammen. Read the rest of this entry »
Mitmachen: 14. Dezember 2011 – Aktionstag gegen Vorratsdatenspeicherung
+++ Update zu den Aktionen bei Netzpolik +++
Am 14. Dezember 2005 stimmte das EU-Parlament für die Einführung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung, mit deren Hilfe jetzt eine neuerliche verdachtslose Vorratsspeicherung aller Verbindungsdaten in Deutschland erzwungen werden soll. Read the rest of this entry »
Ein kurzer Leitfaden zu faulem EU-Journalismus
Dank @TeraEuro auf Kosmopolito gefunden.
Das inoffizielle Regelwerk für faulen EU-Journalismus
20 wertvolle Tipps für Ihre Karriere im EU-Journalismus.
1. Sie sind nicht sicher, wie die EU funktioniert oder welche Institutionen es gibt? → Schreiben Sie einfach “Brüssel”.
2. Deutschland wird im Allgemeinen als für die EU-Politik wichtig angesehen, und Journalisten wissen, wie sie darüber berichten: Wenn Deutschland in einem bestimmten Politikbereich aktiv ist, schreiben Sie einfach etwas über “deutsche Dominanz”. Wenn Sie für eine britische Zeitung arbeiten, erwähnen Sie irgendwie den Krieg. Wenn Deutschland sich in einem bestimmten Politikbereich passiv verhält, schreiben Sie, dass Deutschland die EU aufgibt und dass es klar eine einseitige Strategie verfolgt. Wenn Sie für eine britische Zeitung arbeiten, erwähnen Sie irgendwie den Krieg. Read the rest of this entry »
#VDS: Vorratsdatenspeicherung geht in die nächste Runde
EU-Kommission weist FDP-Vorstoß zur Internet-Vorratsdatenspeicherung zurück (20.10.2011)
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Fernsehtipp: ARD-Kontraste über INDECT, 13.10.2011, 22:00
Sollten sich alle ansehen*, denen das Wort INDECT noch nichts sagt. Aus der rbb-Pressemitteilung:
Im Rahmen des “Indect”-Projekts wird unter anderem daran geforscht, verdächtiges Verhalten Einzelner mit Kameras und Drohnen zu erfassen und mithilfe zentraler Datenbanken und des Internets zu verfolgen. Das fünfjährige Projekt wird bis 2014 von der EU mit knapp 15 Millionen Euro gefördert. Deutschland beteiligt sich mit zehn Prozent an den Kosten. Read the rest of this entry »
Schlechte Aussichten: Netzneutralität im Europäischen Parlament
Derzeit wird der Entwurf des Entschließungsantrags zum “Offenen Internet und zur Netzneutralität” im Europäischen Parlament diskutiert. Genauer gesagt findet zunächst eine Abstimmung über diesen Entwurf im Ausschuss Industrie, Forschung und Energie (ITRE) des EU-Parlaments statt.Vorsitzender des Ausschusses ist CDU-Mitglied Herbert Reul.
Netzneutralität bedeutet die Gleichberechtigung aller Datenpakete, also die diskriminierungsfreie Übertragung aller Datenpakete unabhängig davon, wer sie sendet, wer sie empfängt, was sie beinhalten und wie wichtig oder unwichtig sie sind. Einige Telekommunikationsunternehmen fordern jedoch seit längerem, bestimmte Datenpakete langsamer oder schneller durch das Netz transportieren zu dürfen. Sollten sich die Unternehmen durchsetzen und zukünftig über die Art des Transports unserer Daten entscheiden können, bestünde nicht nur die Gefahr eines Zweiklasseninternet sondern auch des Eingriffs in unsere Privatsphäre. Netzneutralität ist also nicht nur ein wichtiger Faktor für Innovation im Netz, sondern auch für die Meinungsfreiheit und den freien Zugang zu Wissen und Information. Read the rest of this entry »
IPRED: „Deutschland lehnt die Einführung von Internetsperren ab“
Lange hat es gedauert, aber nun kann man sich endlich die vielen vielen Antworten auf die EU-Konsultation über die Anwendung der Richtlinie zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums (IPRED) anschauen. Etliche Bürger, Organisationen und Behörden nahmen Stellung. Beiträge gab es von den üblichen Verdächtigen, wie Bits of Freedom, EDRi, FSFE, FFII und der NURPA (pdf), aber natürlich auch von einigen Mitgliedstaaten, wie beispielsweise der Bundesrepublik Deutschland (pdf).
Die französische Position (pdf) ist wie zu erwarten für eine Harmonisierung der strafrechtlichen Sanktionen im Bereich der Durchsetzung von Immaterialgüterrechten. Es wird sogar vorgeschlagen, als präventive Maßnahme das “notice & take-down”-Prinzip zum “notice, take down & stay down” auszubauen. Read the rest of this entry »
Hallo „Internet of Choices“!
Am 13.7. trafen sich in Brüssel zum zweiten Mal die Chefs der Telekom-Branche und Manager großer Internetfirmen, um die Ziele der Digitalen Agenda Europas zu diskutieren. Bis 2020 sollen alle EU-Bürger über eine Internetverbindung mit einer Geschwindigkeit von mindestens 30 Mbit/s und mindestens die Hälfte von ihnen bis dahin über Verbindungen von 100 Mbit/s verfügen.
Bereits im letzten März fand das erste Treffen der Arbeitsgruppe im Auftrag der EU-Kommissarin Neelie Kroes statt, an dem unter anderem auch Steve Jobs (Apple), Philipp Schindler (Google), Oliver Werner (ARD), Hartmut Ostrowski (Bertelsmann) und Richard Nash (eBay) teilnahmen. Read the rest of this entry »
foodwatch: Etikettenschwindel nunmehr gesetzlich erlaubt
| Hallo und guten Tag, | Newsletter vom 07.07.2011 |
die Abstimmung dauerte nur wenige Augenblicke. Applaus, Hände schütteln, nächster Tagesordnungspunkt: Das Europäische Parlament hat gestern neue Regeln zur Kennzeichnung auf Lebensmitteln beschlossen. Damit endet eine jahrelange Diskussion darüber, welche Informationen Verbraucher beim Einkauf im Supermarkt bekommen sollen. Gewinner ist die Lebensmittelindustrie. Sie hat sich mit ihren Forderungen durchsetzen können. Verbraucher hingegen können auch weiterhin ganz legal betrogen werden. Read the rest of this entry »
Petition für den Rücktritt Silvana Koch-Mehrins
+++ Update +++ Hinweis von Anatol Stefanowitsch:
Die Petition für den Rücktritt von Silvana Koch-Mehrin von ihrem Posten im Forschungsausschuss und von ihrem Mandat im Europäischen Parlament läuft weiter, denn noch ist ja nur die erste Hälfte der Forderung erfüllt. Read the rest of this entry »
41 Regierungen nehmen Stellung zum UN-Bericht “Informations- und Meinungsfreiheit im Internet”
41 Nationen haben zum Bericht des UN-Sonderbeauftragten für Meinungs- und Pressefreiheit, Frank La Rue, Stellung genommen. Deutschland, Frankreich und das Vereinigte Königreich gehören nicht zu den Unterzeichnern. La Rue kritisierte in dem UN-Bericht willkürliche und intransparente Filtermethoden im Internet und bezeichnete Internetsperren als Menschenrechtsverletzung.
In der Erklärung an den Menschenrechtsrat unterstreicht der schwedische Außenminister Carl Bildt im Namen der unterzeichnenden Nationen, dass alle Freiheiten, wie zum Beispiel die Meinungs-, Informations- und Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit, nicht nur offline sondern auch online verteidigt werden müssen. Der Informationsfluss sollte so wenig wie möglich eingeschränkt werden. Read the rest of this entry »
Netzpolitische Europa-Karte
Anlässlich des e-G8 hat die französische Nachrichten-Plattform OWNI eine Karte erstellt, die eine Übersicht über die verschiedenen netzpolitischen Brennpunkte in jedem europäischen Land bietet. Wir konnten auch ein paar Inhalte zur Karte beisteuern :
Die Karte kann und soll natürlich noch komplettiert werden.
Wir erinnern auch nochmals an die Petition, die man hier unterzeichnen kann. Die internationale Erklärung der Petition wurde von insgesamt 36 Organisationen weltweit initiiert und kann im Volltext hier gefunden werden.
Das Original gibt es bei vasistas.
Europäische Kommission veröffentlicht Bericht zur Netzneutralität
Die Europäische Kommission hat heute ihren langerwarteten Bericht (pdf) zur Netzneutralität veröffentlicht. Dieser Bericht folgt also nun der öffentlichen Konsultation, auf die die Kommission im letzten Jahr mehr als 300 Antworten und Beiträge erhalten hatte. In der letzten Woche gab es bereits einen Bericht zu dem Thema aus Frankreich, der aus Sicht der Netzneutralität-Verfechter um einiges vielversprechender ausfällt. Read the rest of this entry »
EDRi veröffentlicht Bericht zur Vorratsdatenspeicherung
Nach dem AK Vorrat hat nun auch die internationale Bürgerrechtsorganisation European Digital Rights (EDRi) am 17. April eine 27-seitige Evaluierung (pdf) der Richtlinie über die Vorratsdatenspeicherung (2006/24/EG) veröffentlicht. Update: Die Veröffentlichung des Bewertungsberichts der Europäischen Kommission lässt hingegen noch auf sich warten fand am 18. April statt. Read the rest of this entry »
foodwatch: Reaktorkatastrophe – EU verschweigt laxere Strahlen-Grenzwerte
Hallo und guten Tag,
absurd – dieser Ausdruck wurde arg strapaziert in den letzten Tagen. Doch wie sonst sollte man die Reaktion der Europäischen Kommission und der Bundesregierung auf den Atomunfall in Japan bezeichnen? Per Eilverordnung hatte die EU einerseits schärfere Kontrollen eingeführt, andererseits aber auch die Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan gelockert: Für die meisten Produkte aus Japan sind die zulässigen Höchstwerte für die Cäsium-Aktivität mit 1.250 Becquerel/Kilogramm nun doppelt so hoch wie das bisher angewandte Limit von 600 Becquerel/Kilogramm. Read the rest of this entry »
Aktueller Stand der Netzsperren-Pläne für die EU
Crossposting von Kirsten bei vasistas
Letzten Montag fand in der Ständigen Vertretung der Republik Ungarns bei der EU in Brüssel ein Treffen zwischen EU-Bloggerinnen und Bloggern und Vertretern der ungarischen Ratspräsidentschaft statt. In einem zweistündigen offenen Gespräch sprachen wir (Ronny Patz vom Bloggingportal.eu, Ralf Bendrath, JoeMcNamee von EDRi und vasistas?) mit Gergely Polner, Sprecher der Ratspräsidentschaft, und Borbála Garai, dritte Sekretärin für die Zusammenarbeit in Strafsachen und das materielle Strafrecht.
Die ungarische Ratspräsidentschaft organisiert in unregelmäßigen Abständen informelle Treffen mit Bloggern, die an europäischen Themen interessiert sind. Es soll jetzt ein Pilotprojekt gestartet werden, das uns den Zugang zu Pressekonferenzen und auf lange Sicht eine Akkreditierung ermöglichen soll. Thema dieses Mal war die geplante Einführung verpflichtender Netzsperren ohne Richtervorbehalt für alle Mitgliedstaaten im Rahmen der EU-Richtlinie zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung (pdf), initiiert von Kommissarin Cecilia Malmström (vulgo Censilia). Read the rest of this entry »
Splitter 5.3.2011
Sexualwissenschaftler
kritisieren die EU-Richtlinie zur Kinderpornografie (nachgereicht: der Angelilli-Report; PDF). Lest euch den Stuss mal durch – das ist jetzt wirklich der Rücksturz ins Mittelalter.
Der Richtlinie zufolge sollen Personen unter 18 Jahren künftig als Kinder anzusehen sein und entsprechende sexuelle Darstellungen, egal ob real, als Comic oder simuliert, als Kinderpornografie gelten.
Die Briten
haben dann auch mal ‘aus erzieherischen Gründen’ gesperrt. Read the rest of this entry »
INDECT: Interessante Partner
Damit ihr nicht ganz vergesst, daß Big Brother immer noch in Brüssel und Strasboug auf der Lauer liegt: Seht euch doch mal die INDECT-Partner und überhaupt die Webseite an. Bei den Partnern könnt ihr auch ruhig mal gucken, was die sonst so machen und in welchen anderen Projekten sie auftauchen. Sehr interessant, versprochen.
Europäisches Parlament stellt die Weichen gegen verpflichtende Netzsperren in der EU
Straßburg. Der Innenausschuss des Europäischen Parlaments hat am Montagabend über den Kompromissvorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates „zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Ausbeutung von Kindern sowie der Kinderpornografie“ abgestimmt. Dabei sprach sich der Ausschuss deutlich gegen eine Verpflichtung der Mitgliedsstaaten zum Sperren von Webseiten aus. Read the rest of this entry »










