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Schlagwort-Archive: landleben

Ein Telefonat mit der Telekom

Genau genommen sogar eine ganze Reihe von Telefonaten. Entscheidend allerdings war das Letzte, heute Morgen. Mann oh Mann. Meine Internetanbindung ist mit 384 kBit/s unterirdisch. Ich möchte aber mit den anderen Kindern spielen und an Hangouts und Videokonferenzen teilnehmen, und das ist nun mal netter, wenn man sich auch sieht. Seit etwa sechs Wochen telefoniere ich also mit der Telekom, um herauszufinden, ob es nicht doch eine Möglichkeit für wenigstens etwas schnelleres Internet gibt. In der Zeit habe ich Lob und Fleißpunkte satt verdient; Fleißpünktchen für meine Geduld und Lob, weil ich nicht! ein! einziges! Mal! aus dem Anzug gesprungen bin. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 1. Oktober 2012 in Basteln, Netzpolitik, Telekommunikation, Web 2.0

 

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Ein haekelschwein in der Eifel


 
 
 
Ich zeige meinem haekelschwein sein neues Zuhause :)

Ein angenehmer Hausgenosse.
Im Gegensatz zu Hadji macht es, was ich will.

 
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Geschrieben von - 24. August 2012 in Mensch bleiben, Schön!

 

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Eifelhöhenfrühlingsmorgen

Eifelhöhenfrühlingsmorgen

Ganz früh. Aber ein Lärm wie auf dem Times Square – nur von Piepmätzen.

 
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Geschrieben von - 14. April 2012 in Mensch bleiben, Schön!

 

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Wie Frühling

Die Fenster sind weit offen, es ist strahlend sonnig, 2.5°C im Schatten, und die Vögel tirilieren, als wär schon Hochzeit. Die erste Kirschblüte kommt, und die Forsythie kriegt einen gelblichen Schimmer. Ein Märztag im Januar – irre, aber herrlich.

 
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Geschrieben von - 15. Januar 2012 in Mensch bleiben, Schön!

 

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Kleiner Nachtrag zu “Apfelernte”

Heute sind es 17°C, in einer Gegend, in der 25 Grad im Hochsommer als tropisch gelten. Alle Fenster sind noch einmal weit offen, und der Kater genießt die Wärme (und die jagdbaren Vögelchen) von ganzem Katzenherzen.

Die Winter dauern hier gerne mal fünf Monate, und ich meine: Winter. Das hat in dem ohnehin genußfreudigen Völkchen, das hier lebt, wohl die besseren Seiten gefördert. Im Sommer wird gegrillt und gefeiert, dass die Schwarte kracht. Die kalte Jahreszeit haben sich die Menschen gemütlich eingerichtet. In den meisten Haushalten gibt es Holzöfen, auch in den Neubauten, weil das hier immer so war. Wenn man abends das Fenster öffnet, duftet es nach Holzfeuer. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 5. November 2011 in Leben, Mensch bleiben, Schön!

 

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Apfelernte in der Vulkaneifel

Es riecht schon deutlich nach Herbst. Tagsüber wird das letzte Brennholz für dieses Jahr gemacht. Nachts röhren die Hirsche auf der Hügelkette gegenüber so laut um die Wette, dass das Schlafzimmerfenster besser geschlossen bleibt. Es ist September, Zeit für eine besondere Unternehmung.

Apfelernte

© Thomas Schmidt

Nach dem Mittagessen fahren vier voll beladene Geländewagen auf den Hof und hupen, als stünde mindestens eine Herde Kühe im Weg. Es heißt aber nur: Wir sind da, beeil dich! Die Schürze, der Korb – wo, um Himmels Willen, ist dieser blöde Korb? Ah, hier. Los jetzt. Schnelle Begrüßung, Winken, Einsteigen, auf geht’s durch die Felder, durch die Auen: Die Dorffrauen fahren zur Apfelernte.

Obwohl früher Nachmittag ist, kann man nicht bis auf den Hunsrück sehen, dazwischen liegen leichte Nebel und die Mosel. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 5. November 2011 in Frauen, Leben, Mensch bleiben, Schön!, Unterwegs

 

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Herbst mit Hadji

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Mehr “mit Katze” hat Peter Glaser.

 
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Geschrieben von - 28. Oktober 2011 in Katzencontent., Mensch bleiben, Ohne Worte

 

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Ein Moment Ruhe

       
Eigentlich war es eine Zwangspause wegen des Gewitters, das man hier von hinten sieht, und eigentlich hätte ich spülen und aufräumen sollen. Aber es hat soo gutgetan, einfach mal einen Moment im Sessel zu sitzen, den Kater zu kraulen und nix zu tun.

Hach -

 
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Geschrieben von - 6. Juni 2011 in Leben, Schön!

 

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Das hilft immer

Tom König hat in der SpOn-Warteschleife was über Apotheker geschrieben. Ich kann dazu eine passende Ergänzung anbieten.

Zu der Gemeinde, in der ich lebe, gehören 25 Ortschaften. In einem Flächenland gibt es in jeder Ortschaft alles, außer einem Kaufladen, einem Bäcker, einem Metzger, einem Doktor und einer Apotheke. Auf etwa sechs bis zehn Dörfer kommt ein Kaufladen, die restlichen Annehmlichkeiten gibt es nur im Hauptort. Benötigt man etwas Besonderes (z.B. Lamm statt Schweine- oder Rindfleisch) oder will Auswahlmöglichkeiten, muß man in die Kreisstadt. An sich alles kein Problem. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 16. Mai 2011 in Glosse, Mensch bleiben

 

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Stadtkind

Bekanntlich wohne ich in einer äußerst ländlichen Gegend, so mit Kühen, Schafen, Füchsen, Hasen, Iltissen, Wildkatzen, Luchsen, Greifvögeln und sogar einem (bekannten) Waschbär. Also, nicht, daß ich ihn jetzt persönlich kenne, aber er wird immer an derselben Stelle gesehen, da kann man getrost davon ausgehen, daß er dort wohnt. Vielleicht noch seine Frau und seine Kinder, so genau bin ich über die Familienverhältnisse nicht informiert.

Wo war ich? Ach ja. Stadtkinder. In einem ähnlichen Dorf wie das, in dem ich lebe, bin ich aufgewachsen. Da lernt man einen ziemlich unbefangenen Umgang mit diesem ganzen Natur- und Draussen-Zeugs. Man weiß, welche wild wachsenden Früchte und Kräuter man essen kann und wovon man besser die Finger läßt. Daß man nichts ganz unten von Sträuchern nimmt, auch keine superleckeren Himbeeren. Daß man Kühe besser nicht zu reiten versucht. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 27. April 2011 in Leben, Mensch bleiben, Unterwegs

 

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