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Schlagwort-Archive: medienkritik

Festakt zur Kennedy-Rede – bitte WAS?!

Eben bekam ich eine Phoenix-Programmankündigeng für Mittwoch und traute meinem Verstand erst nicht. Doch, tatsächlich, die meinen das ernst:

ca. 12.00 Uhr – Berlin:
Festakt zum Jahrestag der Rede von John-F. Kennedy “Ich bin ein Berliner” u.a. mit Reden von Klaus Wowereit (Regierender Bürgermeister Berlin) und Philip Murphy (Botschafter USA).

Ein bitte WAS?! Ein Festakt wegen einer Rede, die ein US-amerikanischer Präsident der Herzen vor 50 Jahren in Berlin gehalten hat? Genau genommen, wegen vierer Worte? Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 25. Juni 2013 in Journalismus, Kaffeesatz, Medien, Politik

 

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Meedia und die ganz billige Häme

Es ist sehr einfach, von einem einigermaßen gesicherten Arbeitsplatz, fest oder frei, auf Kolleginnen herabzublicken. Und zwar, weil sie “das Internet vorlesen”, etwas, das der Schreiber offenbar als unwürdig empfindet. Er sollte wissen, dass auch das redaktionelle Vorbereitung erfordert und nicht dem ‘Fräulein-Nummer’-Bild entspricht, das er mit so viel Häme zeichnet. Umso schlimmer.
Außerdem müsste man gerade als Medienjournalist bei einem Medienmagazin, das gelegentlich das Gras wachsen hört, die Marktlage kennen. Sollte sich darüber im Klaren sein, dass jeder Journalismus-Job, der heute noch ein regelmäßiges Einkommen verspricht, viel wert ist; übrigens auch der eigene. Vielleicht haben die verächtlich als Twitter-Tussis bezeichneten Frauen sich im Studium etwas anderes vorgestellt. Vielleicht machen sie das, was sie tun, sehr gerne. Ich weiß es nicht. Was ich aber genau weiß: Was Meedia sich da leistet, ist billigste Arroganz, auf Kosten von Kollegen. Wohl dem, der kann? Pfui Teufel. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 8. November 2012 in Journalismus, Kultur, Medien, Web 2.0

 

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ARD/Spanien: Wie das Netz funktioniert —

ARD/Spanien: Wie das Netz funktioniert — #Carta http://bit.ly/Pozwlf #ARD #Spanien #tagesschau

 
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Verfasst von - 26. September 2012 in Medien, Politik, Web 2.0

 

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Jens Weinreich & Deutschlandradio

Weil Einige hier suchen: Dazu habe ich bei Carta was geschrieben. Was man sich aber gerne hier und jetzt durchlesen kann:

§ 11 RStV,NI – Auftrag
Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 10. August 2012 in Journalismus, Medien, Politik

 

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Haushaltsabgabe: Auf ein Wort, Professor Hesse

Unter der beeindruckenden Überschrift Neues Rundfunk-Finanzierungssystem · Beitrag “zum Erhalt der Demokratie” durfte heute der juristische Direktor und stellvertretende Intendant des Bayerischen Rundfunks, Albrecht Hesse, einen Werbetext über die ab 2013 zu entrichtende Haushaltsabgabe auf sueddeutsche.de veröffentlichen.

Gleich eingangs heißt es dort:

Das neue Finanzierungssystem hat den Vorteil, dass es keine Geräte-Kontrollen mehr gibt und damit keinen Streit mehr darüber, ob es sich im Einzelfall um ein Rundfunk-Empfangsgerät handelt.

Verehrter Herr Hesse, was meinen Sie, wie wenig störend eine Gerätekontrolle im Vergleich mit einer permanenten Rasterfahndung wirkt? Oder mit der Verpflichtung der Vermieter, die persönlichen Daten ihrer Mieter herauszurücken? Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 9. August 2012 in Datenschutz, Kultur, Marketing, Medien, Politik, Web 2.0

 

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Ein ganz normales Interview

Letzte Nacht habe ich noch einen kleinen Text geschrieben, weil mich der Inhalt eines Interviews geärgert hat. Wie es der Teufel will, schreibe ich nun zum zweiten Mal darüber, jetzt über die Form, weil sie den Inhalt beispielhaft konterkariert.

Qualitätsjournalismus können selbst Menschen nicht mehr hören, die nichts “mit Medien” machen. Der häufige Gebrauch des Worts, wenn es um das Gegenteil geht, hat die Abnutzung und den schließlichen Aufstieg zur ironischen Plattitüde beschleunigt.
Um eben diesen Qualitätsjournalismus geht es in bewusstem Interview. Da verteidigt jemand ein Ideal, das zwar noch in den Köpfen herumspukt, sich realiter aber längst auf dem Weg zu seiner völligen Ausrottung durch Controller befindet. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 5. August 2012 in Journalismus, Medien, Web 2.0

 

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Wir sind Gdansk

Passt ja heute wie die Faust auf’s Auge. DRadio Wissen: “Ab 20:45 wird zurückgeschossen.

BILD-Titel zum Spiel Deutschland - Greichenland #EM12

Foto: monoxyd
 
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Verfasst von - 23. Juni 2012 in Kaffeesatz, Medien, Sport

 

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LSR: Mit dem Kopf durch die Wand

Was hat es gerauscht, gescheppert und getobt, als das böse Wort publik wurde: Leistungsschutzrecht. Stoßrichtung und Feind standen fest, gegen Google soll es gehen, hoiotoho! Haltet den Datendieb, hieß es, zahlen soll er für die teuren Qualitätsinhalte, die er uns wegnimmt und in pures Gold verwandelt.

Die Presseverlage beauftragten überschaubar bezahlte, aber immerhin Fachleute, die an den Websites der Online-Ausgaben so lange herumschraubten, bis Googles Algorithmen kaum noch eine Chance hatten, auch nur ein Fitzelchen des Katzwinkler Polizeiberichts zu übersehen. Solchermaßen SEO-gestählt, zogen die Verleger in die Lobby-Schlacht, um den Beweis für die unabdingbare politische Notwendigkeit ihrer Erfindung zu erbringen; immer in vorderster Reihe der wackere Christoph Keese. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 20. Juni 2012 in Blogs, Journalismus, Medien, Politik, Web 2.0

 

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tagesWEBschau: Alle mal social jetzt

Boah ey, die ARD traut sich was!1!! Am 4. Juni geht sie mit einem Informationsangebot für Junge auf Sendung – Junge als Zielgruppe, hey, echt cool. Die tagesWEBschau soll werktags

tagesaktuell wichtige Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und allen anderen Bereichen der Gesellschaft aus Sicht der Netz-Gemeinschaft aufbereiten.
Die Sendung wird nicht moderiert, sondern besteht aus Filmbeiträgen und Grafiken. Sie wird ca. zweieinhalb Minuten lang sein. Online wird es möglich sein, per Klick zusätzliche Inhalte wie z.B. Videos, regionale Inhalte der Landesrundfunkanstalten oder weiterführende Links abzurufen. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 1. Juni 2012 in Glosse, Journalismus, Kultur, Medien, Politik, Web 2.0

 

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Schubladen · Nachklapp zur re:publica

Bei kaum einem Ereignis wird die mangelnde Sachkunde in den Medien so deutlich wie bei der re:publica. Während zu anderen Großveranstaltungen ausgewiesene Fachleute geschickt werden, hat man hier den Eindruck, es berichtet, wer gerade verfügbar ist – obwohl es vor Spezialisten nur so wimmelt.

Gut, Institutionen wie Presse und Fernsehen sind mit der Zeit ein wenig schwerfällig geworden, wir alle werden ja älter. Kommentatoren, die in dasselbe Horn getutet haben wie im letzten Jahr (2010, 2009, …), seien hiermit entschuldigt. Denen mit der Vorliebe für den Griff in die unergründlichen Stereotypenkiste sei das jährliche Treffen des Taubenkaninchenteckelzüchtervereins empfohlen: Die Mitglieder bleiben über Jahrzehnte dieselben, Ereignisse sind weitgehend vorhersehbar und Wechselwirkungen mit einer größeren Öffentlichkeit eher unwahrscheinlich. Dann sind da noch die Jungs, denen zwar dieses Netzgedöns am Allerwertesten vorbeigeht, die aber ganz gerne drei Tage in Berlin unter Menschen mit einem gewissen Hipnessgrad abreißen: Es wäre ein Dienst an der Gemeinschaft, wenn sie alle bei der nächsten re:publica zu Hause blieben. Read the rest of this entry »

 
 

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Die Piraten in der Fernseh-Berichterstattung

Zu den Ergänzungen »

Die TV-Berichterstattung über die Piraten ist eine Zumutung. Ganz gleich, ob ein Interview geführt oder ein Ereignis kommentiert wird: Sie ist schwer zu ertragen.

In den Reportagen von den Wahlerfolgen in Berlin und Saarbrücken waren Party, Stimmung, Jubel und Internet die meistgebrauchten Worte. Berichte von Parteitagen bestehen überwiegend aus der Beschreibung der vielen Kabel und Laptops, des verbreiteten Genusses eines stark koffeinhaltigen Getränks, der Versammlungsform, die nicht so durchorganisiert ist, wie es die Betrachter gewohnt sind. Dem Stimmungsbild folgt die übervorsichtige Annäherung an Aliens mit Welpenschutz. Es mag gestandene Journalisten verblüffen, in eine Halle voller Leitungen und Computer zu geraten, dahinter sitzen jedoch ganz normale Menschen. Junge, engagierte Menschen allerdings, das ist in der deutschen Politik in den letzten 30 Jahren nicht mehr vorgekommen. Es ist kein Grund, auf Zehenspitzen zu gehen. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 26. März 2012 in Journalismus, Medien, Netzpolitik, Politik, Web 2.0

 

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Ein-Mann-Terrorismus – wie bitte?

Frank Jansen behauptet auf ZEITonline:

Die Morde des Islamisten Mohamed M. stehen für eine neue Form des Terrors. Politik und Medien tun sich schwer, damit umzugehen.

Ja, in der Tat, vor allem die Medien; der Politik kommen solche Taten vielleicht nicht gänzlich ungelegen. Die Medien haben allerdings ein rapide wachsendes Problem: Das der Sprache. Die ist irgendwann erschöpft, selbst eine so ausdrucksreiche wie die deutsche. Nach Sensation kommt nicht mehr viel, toter als tot geht nicht, und nach dem Terrorismus kann man noch so eben den Ein-Mann-Terrorismus erfinden, aber selbst hausgemachte Plastikwörter lassen nach einer Weile keine weiteren Superlative mehr zu. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 23. März 2012 in Europa, Journalismus, Medien, Politik

 

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Bei CARTA: Unverzichtbare Lichtgestalten

Hab bei CARTA was über Amphibien, Schubladen und Personenkult statt Information geschrieben.

Unter Verwendung eines Fotos von korbinian_polk auf Flickr (CC BY 2.0)
 
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Verfasst von - 2. Februar 2012 in Blogs, Frauenbilder, Journalismus, Medien, Politik

 

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Den täglichen Aufreger gib uns heute

Bashing – unwissenschaftliche Betrachtung über ein wiederkehrendes Thema

Geordnete Nachrichtenlage

Wir leben in unruhigen Zeiten. Das fanden die vor uns übrigens auch schon. Allerdings haben der Missbrauch einer Dienstmagd, die unbefugte Kopie aus einem Folianten oder die Vorteilsnahme des Erzbischofs vor Presse und Internet kaum Wellen geschlagen. Auch Sponsoring gab es bereits, es hieß nur anders und galt vorwiegend Baumeistern, Künstlern und Mätressen. Ebenso gab es Schweigegelder, die indessen heute anders heißen.
Wenn der Kaiser reiste, nahmen Vasallen ganz selbstverständlich seine kostspieligen Aufenthalte – und die des zahlreichen Hofstaats – auf ihre Rechnung. Kaiser waren zwar mächtig (solange es dem Papst gefiel), aber notorisch klamm. Manche Burgherrlichkeit kam dadurch an den Rand des Ruins. Die Fronleute murrten, aber was sollten sie schon ausrichten? Die Herren Ritter trauten sich das Murren nicht, irgendein finsterer Hagen hätte sonst vielleicht beim Kaiser gepetzt und die nächste Beförderung vereitelt. Unruhige Zeiten vielleicht, aber eine geordnete Nachrichtenlage. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 21. Dezember 2011 in Blogs, Journalismus, Kultur, Medien, Politik, Web 2.0

 

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Nachtkritik: Anne Will

Wenn mich das Thema interessiert, guck ich Talkshows. Sie sind eine gute und zudem oft unterhaltsame Möglichkeit, etwas über Volkes Meinung zu erfahren. Für mich sind die Spins, die dort offenbar werden, die wichtige Information. Sendungen mit Journalisten finde ich witziger als solche mit Politikern, die sowieso nur Textbausteine von sich geben. Davon Informationen zu erwarten, ist verschwendete Liebesmüh.

Jede Talkshow folgt einer bestimmten Dramaturgie. Dazu gehört immer ein Bürger als Gast, der irgendwie mit dem Thema der Sendung zu tun hat; oft reichlich konstruiert. Auf diese Art werden menschliche Schicksale dargestellt, es geht um den Protagonisten eines bestimmten Ereignisses, oder eine Person, die zu einem Prominenten in Beziehung steht. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 1. Dezember 2011 in Frauenbilder, Medien, Menschen, Politik

 

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Eigentlich gibt es sie schon, die Zukunft des Journalismus

Eigentlich. Stefan Plöchinger, Chefredakteur von sueddeutsche.de, hat einen wunderbaren Artikel über die “neuen” Anforderungen an Journalisten geschrieben und beginnt ihn mit einem berechtigten Seitenhieb:

Die meisten Journalisten lieben Revolutionen, wenn sie darüber berichten dürfen.
Die meisten Journalisten hassen Revolutionen, wenn sie selbst deren Gegenstand sind.

Wolfgang Michal fasst den Sachverhalt ironisch zusammen und weist nebenbei noch diskret auf die ewig gleichen Podiumsdiskussionen mit dem ebenso gleichen Tenor hin. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 25. November 2011 in Journalismus, Kultur, Medien, Web 2.0

 

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Noch’n Fernsehtipp: Die Trojaner-Attacke · PHOENIX Runde, 13.10.11, 22:15 & 00:00 Uhr

Die Trojaner-Attacke – Wer schützt uns vor dem Staat? Aus dem Phoenix-Programmhinweis:

Haben wir schon längst eine neue Stufe der Überwachung erreicht, ohne uns dessen bewusst gewesen zu sein? Wie weit darf der Staat im Namen von Verbrechensbekämpfung gehen? Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 13. Oktober 2011 in Datenschutz, Medien, Netzpolitik, Politik, Web 2.0

 

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#0zapftis: Die merkwürdige Grundversorgung des ganz normalen Bürgers

Nach dem Bekanntwerden der CCC-Veröffentlichung über den Staatstrojaner ging gestern ein medialer Wolkenbruch nieder. Vermutlich haben im Lauf des Tages fast alle Bundesbürger irgend etwas über das Thema gehört, gesehen oder gelesen. Nun sind nicht alle im Netz unterwegs; selbst die Netzbewohner haben unterschiedliche Interessen. So wird mancher ob der Fülle der Meldungen und Kommentierungen genervt seinen Stream abgeschaltet haben. Wie aber kam die Nachricht in der Kohlenstoffwelt an? Read the rest of this entry »

 
 

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Liebe Innenminister, Terroristen und Medien, die Terrorismus-Definition macht Euch zu Komplizen

Ein Gastbeitrag von Ralf Schwartz aus der Reihe ‘Intensivstation‘ seines Blogs mediaclinique

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Liebe Terroristen, Innenminister und Medien, Ihr kennt des Terrors Definition und nutzt ihn zur Durchsetzung Eurer Politik – das ist wahrlich verachtenswert.

DIAGNOSE

“Terror dient als Druckmittel und soll vor allem Unsicherheit und Schrecken verbreiten…”

Denn der Schrecken, liebe Medien, steigert Eure Auflage, und was braucht Ihr dringender als Auflagensteigerungen? Dafür geht Ihr über Leichen. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 22. November 2010 in Gastbeitrag, Politik

 

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So ist das.

Die Vorgänge um den Rücktritt des Bundespräsidenten hinterlassen eine ganze Reihe Eindrücke von unerklärlich bis überflüssig. Aber wie steht es eigentlich mit der Findung des Nachfolgers?

Die Süddeutsche hatte gestern einen entlarvenden Artikel, in dem die Abläufe vermutlich ziemlich genau beschrieben sind. Jeder möge sich diese Beschreibung für seine eigene kleine Welt zurechtschneiden: für den Sportverein, Betriebsrat, Gemeinderat oder Elternbeirat beispielsweise.   Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 5. Juni 2010 in Journalismus, Kultur, Medien, Menschen, Politik

 

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