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Schlagwort-Archive: schreiben

Gelesen: Klaus Jarchow, “Nach dem Journalimus”

“Schreiben in Zeiten des Web 2.0″ hat der Journalist und Blogger sein Buch untertitelt, und genau das findet man darin: Einen engagierten Aufruf, zu schreiben – aber anders.

Vorab: Wer sich bei F.A.Z., Süddeutscher, ZEIT, Broder, Matussek und Seibel stilistisch wie inhaltlich stets gut aufgehoben fühlt, braucht gar nicht weiterzulesen. Wer aber wissen möchte, wie Sprache ‘funktionieren’ kann, wie man einen lesenswerten Text baut, wer Leser auf seine Website locken will, der ist hier richtig. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 23. Oktober 2012 in Blogs, How to, Journalismus, Kultur, Medien, Menschen, Web 2.0, Wissen

 

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Lautes Nachdenken über Blogs & so

Hab gerade bei den Ruhrbaronen was kommentiert und wüsste gerne, wie ihr das seht. Den Kommentar setze ich hier so rein, wie ich ihn runtergetippt habe.

Klar, im Kollektiv ist es ein bisschen einfacher, als Einzelblogger mit beschränkter Zeit/wenig Geld ist es einfach nur ein hartes Brot.

Politische Relevanz ‘da draußen’ ist nur zu erreichen, wenn die Themensetzung entweder Viele interessiert oder sehr speziell ist. Der Einzelne ist vielleicht in der Lage, ein Thema intensiv zu verfolgen, ohne featuring von anderen Blogs (Empfehlung, Verlinkung) wird aber auch die beste Recherche einfach versickern. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 13. Oktober 2012 in Blogs, Journalismus, Medien, Netzpolitik, Politik, Web 2.0

 

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Lesenswert: Ronnie Grob interviewt Constantin Seibt

Wenn Journalisten andere Journalisten befragen, sind das oft sehr dröge Veranstaltungen. Dass sich Zwei auf Augenhöhe unterhalten und dabei der schreibende Mensch mit seinen Intentionen sichtbar wird, ist eher die Ausnahme.

Meist geht es bei solchen Gesprächen um Sachthemen, oder der Jüngere interviewt den erfahrenen, bekannten Kollegen. Das Ganze erschöpft sich schnell in Anekdoten oder dozentenhaft vorgetragenen Lebensweisheiten, die den Leser nicht recht erwärmen. Anders bei diesem Gespräch, in dem es zwar um Journalismus geht, aber auch klar wird, was Constantin Seibt antreibt. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 25. Juni 2012 in Journalismus, Medien, Menschen

 

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Wichtich is dat Herzblut.

Hab heute viel gearbeitet und eine weitere Hausarbeit fertiggeschrieben. Daß mein Blögchen so stiefmütterlich behandelt wird, tut mir richtig weh, aber es geht nun mal nicht anders.

Jedenfalls entspann (hach, ein hübsches Wort!), also, es entspann sich eine kleine freundschaftliche Debatte unter Bloggern, wie sich das so anfühlt mit dem eigenen Blog. Dabei fiel mir der alte Spruch meiner Tante ein, die, aus Essen stammend und im Allgemeinen des Hochdeutschen äußerst mächtig, in Momenten besonderer Gefühlsaufwallung hemmungslos ins heimische Idiom verfiel: “Wichtich is dat Herzblut.” Ich würd auch Aale räuchern mit Herzblut. Ich würde überhaupt alles mit Herzblut machen, sonst kann ich’s nämlich gleich bleiben lassen. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 15. Juni 2011 in Blogs, Web 2.0

 

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Frauen bloggen.

Nein, nicht anders als wer. Oder sonstwie. Vielmehr treibt mich nach dem nochmaligen Lesen der bei Anne zusammengefaßten Artikel die Frage um, warum, zum Kuckuck, die Bloggerei von Frauen überhaupt als ungewöhnlich oder gar extravagant wahrgenommen wird.

Das Irrste, was mir bis jetzt passiert ist, war, daß eines schönen Frühlings-Samstagnachmittags ein jüngeres Ehepaar mit zwei Kindern vor meiner Tür stand, das etwas verlegen ‘mal die Bloggerin sehen’ wollte. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 31. August 2010 in Blogs, Frauen, Web 2.0

 

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New Tool on the Blog: Plinky

You have answers. Plinky has questions.

Nein, nicht Jeopardy! Unter diesem Motto steht ein neuer Webservice namens Plinky.

In meiner WordPress-Mail war heute morgen der Hinweis auf das Progrämmchen. Es soll bei Ideenlosigkeit, Schreibsperre und Themenarmut helfen, indem es in Form einer Frage Vorschläge macht.
Bis jetzt brauche ich eher einen brain streamer, aber man kann ja nie wissen. Und Plinky kann man auch gut benutzen, um thematischer Eintönigkeit vorzubeugen. Ansehen lohnt sich.

 
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Geschrieben von - 26. Juni 2010 in Blogs, How to, Wühltisch, Web 2.0

 

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