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Schwarz-Geld mag Bürgerbeteiligung nicht

26 Jan

Am 30. September letzten Jahres hat die Enquête-Kommission einen Beschluss gefasst:

Der bekannte Internetfachmann Axel E. Fischer jubelte damals:

“Mit der Beteiligungsplattform beschreitet die Enquete-Kommission neue Wege”, sagte damals deren Vorsitzender, der CDU-Abgeordnete Axel E. Fischer. Die Bürger könnten mit dem neuen System “online Texte bearbeiten und kommentieren, Vorschläge bewerten und an Abstimmungen teilnehmen”, teilte die Kommission voller Stolz mit.

Heute nun folgende Meldung:

Mit seiner Enquete-Kommission zum Internet gibt sich der Bundestag modern – doch nun wird das Gremium vom Ältestenrat zurückgepfiffen: Die ursprünglich vereinbarte Bürger-Mitarbeit im Netz ist plötzlich nicht mehr gewollt. Die Opposition ist entsetzt.

Beide Texte Spiegel Online

Jens meint dazu:
Ehrlich, wie peinlich ist das denn?!

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10 Kommentare

Geschrieben von - 26. Januar 2011 in Kaffeesatz, Netzpolitik, Politik, Web 2.0

 

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10 Antworten zu “Schwarz-Geld mag Bürgerbeteiligung nicht

  1. Eigensinn83

    26. Januar 2011 at 23:34

    Was habt Ihr denn erwartet, hä? Dass hier plötzlich die Demokratie ausbricht? Wie in der Schweiz…?!

    Armutszeugnis für die demokratische Gesinnung der Union.
    ‘Nuff said.

     
  2. Eigensinn83

    26. Januar 2011 at 23:36

    (Verdammt, wenn man hier Fake-PHP wie < (und dann irgendwas reinschreib) und dann das komplementäre Zeichen setzt, dann taucht das nicht mit im POst auf… hätt' ich aber gern…)

     
  3. opalkatze

    26. Januar 2011 at 23:38

    @Eigensinn83
    Nee, das klappt bei WordPress nicht.

     
  4. Eigensinn83

    26. Januar 2011 at 23:43

    Hmm. Hätte nur gerne nach dem ersten Absatz in meinem ersten Post – jetzt nehm ich mal Klammern statt das Zeug links neben y – ( / Hassknechtmodus off) stehen gehabt.

    Na ja, jetzt wisst Ihr’s ja, was ich Witziges vorhatte… ^_^

     
  5. (,,,)---=^.^=---(,,,)

    27. Januar 2011 at 13:34

    @Eigensinn83

    Armutszeugnis für die demokratische Gesinnung der Union.

    Demokratische Gesinnung? Bei der Union?

     
  6. (,,,)---=^.^=---(,,,)

    27. Januar 2011 at 14:03

    Financial Times Deutschland hat wohl den wahren Grund herausgefunden: Die wahren Gründe gegen Adhocracy (netzpolitik).

     
  7. opalkatze

    27. Januar 2011 at 14:16

    @Dietmar
    Wie immer: Danke für den feinen Link :)

     
  8. Karl

    27. Januar 2011 at 15:47

    schon witzig, dass man es nicht nur sein lässt sich den neuen medien zu nähern – nein man legt sich dabei auch noch selbst ein ei…. arm.
    immerhin kann man sich weiterhin online an petitionen beteiligen. mehr fortschritt richtung demokratie ist wohl nicht zu erwarten.

     
 
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