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Nahost: Die Hoffnung liegt bei den Jungen

28 Jan

Viele verfolgen gerade jetzt mit Spannung und Bangen die Bestrebungen im Nahen Osten, die rigorosen Langzeit-Alleinherrscher abzusetzen. Das Schlagwort Demokratie macht die Runde, und man würde gerne glauben, daß diese – vorausgesetzt, die Protestierenden setzen sich durch – am Ende der Kämpfe steht.

Das aber ist gar nicht so sicher.

In Tunesien mag das einigermaßen aussichtsreich sein. Dort sind junge, gebildete und gut ausgebildete Menschen mit wenig Zukunftschancen auf die Straße gegangen, um für ein besseres Leben und Auskommen zu kämpfen. Die Voraussetzungen für eine Regierungsmitbestimmung sind gut, weil sich genügend Menschen finden dürften, die in der Lage sind, Ämter zu bekleiden und Gremien vorzusitzen bzw. zu bilden. Die Schwierigkeit liegt dort eher im Nichtvorhandensein gewachsener demokratischer Strukturen, die nach der langen Unterdrückung und dem Verbot jeglicher kritischer Meinungsäusserung erst aufgebaut werden müssen.

In Ägypten dagegen ist der grösste Teil der Bevölkerung zwar auch jung, aber weit weniger gut ausgebildet. Die Bevölkerung ist bei einer sehr hohen Geburtenrate zahlreicher und lebt überwiegend abseits der Bildungsmöglichkeiten auf dem Land. Traditionelle Familienstrukturen sind noch gang und gäbe, Armut ist weit verbreitet, und so ist dieser Aufstand zum großen Teil auch ein Brot-Aufstand.

Das Hauptproblem dürften aber die islamistischen Kräfte sein, die nichts weniger als einen Gottesstaat nach iranischem Vorbild wollen. Niemand behauptet zwar, Islam und Demokratie gingen nicht zusammen, aber bei radikalen Gruppierungen wie den mächtigen Muslimbrüdern * ist diese Möglichkeit äusserst unwahrscheinlich. Nach einem ähnlichen Programm wie die Hamas im Gazastreifen gewinnen sie Unterstützung, indem sie die Armen mit dem Lebensnotwendigen versorgen.

Hinzu kommen 30 Jahre, die Mubarak Zeit hatte, mit tätiger und finanzieller Hilfe des Westens eine Überwachungsarchitektur aufzubauen. Daß sie wirksam greift, hat sich gestern Nacht gezeigt – das Internet und beinahe alle Kommunikationsmöglichkeiten nach aussen wurden abgeschaltet. Lediglich ein ISP, Noor Data Networks, blieb online, um eine Art Notversorgung für die Wirtschaft zu gewährleisten.

Da heute islamischer Sonntag ist, mag die Regierung sich gedacht haben, bis die Börsen wieder eröffnen, haben wir die Proteste im Griff. Ob sie Recht hatte, werden die nächsten Stunden und Tage erweisen. Sie werden lang.

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21 Kommentare

Verfasst von - 28. Januar 2011 in Europa, Politik, Welt

 

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21 Antworten zu “Nahost: Die Hoffnung liegt bei den Jungen

  1. Maschinist

    28. Januar 2011 at 20:13

    Der Iran fliegt den Mullahs auch in absehbarer Zeit um die Ohren. Da gibt es noch viel mehr sehr gut gebildete Menschen unter 30. Nochmal werden die sich nicht unterkriegen lassen. Jetzt schon gar nicht.

     
  2. opalkatze

    28. Januar 2011 at 20:42

    @Maschinist
    Ja, aber das zahlenmässige Verhältnis von Polizei/Geheimdienst/Revolutionswächtern (etc.) zu Bürgern ist dort auch sehr, hm, ausgewogen. Und auch dort gibt es abseits der großen Städte wenig Bildung und viel Armut, die nach dem oben beschriebenen Schema ‚behandelt‘ wird.

    Ein Lichtblick in der gesamten arabischen Welt ist die wirklich weite Verbreitung und Nutzung des Internets. Es wird immer ein paar findige Köpfe geben, die Sperren umgehen und ihre Kenntnisse weitergeben können. Und den guten alten Amateurfunk gibt es auch noch – auch dort.

     
  3. VonFernSeher

    28. Januar 2011 at 22:12

    Im Iran gibt es noch einen weiteren Aspekt: Die westliche Ausrichtung der Jugend und deren große iranische Gemeinschaft im Ausland. Das hat bestärkende Effekte für Unruhen wie Devisenzugang und mitgebrachtes Demokratieverständnis, aber auch abschwächende, wie z.B. die Tatsache, dass viele iranische Studis nicht mehr aus West- und Mitteleuropa zurückkehren möchten.

     
  4. opalkatze

    28. Januar 2011 at 22:24

    @VonFernSeher
    Ja, das trifft in geringerem Maß für die anderen Länder ebenfalls zu. Die Abneigung einer Rückkehr gegenüber mag im Fall Iran im dortigen rigiden Regime liegen, während ich bei Tunesien und Ägypten eher Armut und schlechte Infrastruktur als Gründe annehme.

     
  5. VonFernSeher

    28. Januar 2011 at 22:32

    Es ist schon etwas anders resp. philosophischer. Um ihre Freiheit nämlich in der freieren Gesellschaft, in der sie jetzt leben, selbst bestimmen zu können, riskieren sie die Chance auf eine selbstbestimmte Freiheit in der Gesellschaft, in der sie gerne bald leben würden. Oder einfacher ausgedrückt: Wer sich als iranischer Studi in Deutschland entscheidet sich für die Rechte der Menschen im Iran einzusetzen, hat damit zu rechnen, dass er u.U. den Iran vor Umsetzung besser nicht mehr betreten sollte. Was wiederum bei vielen dazu führt, dass sie ihre eigenen Freiheiten selbst beschneiden (z.B. die, die ein Studium in Deutschland mit sich bringt), um später in Freiheit leben zu können (schneller guter Abschluss = Chancen auf Job in Deutschland).

    So oder so habe ich großen Respekt vor jedem iranischen Studi, der sich in einem westlichen Land laut für die Menschenrechte seiner Landsleute einsetzt.

     
  6. opalkatze

    28. Januar 2011 at 22:42

    @VonFernSeher
    Unbedingt, zumal auch im Ausland die Geheimpolizei gut organisiert ist – z.T. mit Amtshilfe. Ich meinte allerdings hier die eher unpolitischen Leute, von denen ebenfalls viele dauerhaft im Ausland leben.

     
  7. Nic

    29. Januar 2011 at 13:55

    Hallo Vera, Danke für den Artikel. Darf ich den in mein Blog übernehmen? Es wäre mir eine Freude.

     
  8. vera

    29. Januar 2011 at 14:25

    @Nic
    Aber gern :)

     
  9. Skirt The Edge

    29. Januar 2011 at 19:06

    Vielen Dank, Vera, für diesen Artikel. In der Tat vermisse ich in der Berichterstattung in den Mainstreammedien die unterschiedlichen Hintergründe in den einzelnen Ländern – es ist halt bequem anzunehmen, dass die Dominosteinchen alle gleich aussehen. Doch eine von der Muslimbruderschaft angeführten Revolution in Ägypten sehe ich um ein Vielfaches kritischer als die Jasminrevolution in Tunesien, die von einer, wie Du selbst sagst, gut ausgebildeten Graswurzelbewegung ausging. Gleiches gilt für die ansetzenden Bewegungneim Jemen und Jordanien – auch hier der islamistische Hintergrund. Mit weiteren Irans ist den Menschen dort langfristig wenig geholfen…

     
  10. opalkatze

    29. Januar 2011 at 23:32

    @Skirt The Edge
    Gern, Mensch ohne Name.
    Tjä. Das mit der Muslimbruderschaft ist so eine Sache, und das mit Ägypten auch. Niemand (abgesehen von den Schlapphüten, selbstredend) weiß wirklich etwas. Ich höre, daß ein sehr grosser Teil der Protestbewegung tatsächlich von Kairo und dort von eher westlich orientierten jungen Leuten ausgeht, andererseits aber auf dem Land recht nachdrücklich von islamistischen Gruppierungen Propaganda gemacht wird. Hinzuzurechnen sind möglicherweise verdeckt agierende Gruppen mit wieder anderen Zielen. Alles in allem ist die Lage in Ägypten zur Zeit so schwer einzuschätzen, da man von aussen nur Vermutungen anstellen kann.

    Im Yemen ist die Situation ebenfalls schwierig abzuschätzen, weil sich westliche Berichterstatter bisher sehr wenig um das kleine, aber wichtige Land gekümmert haben. Vordergründig mag es nach islamistischer Propaganda aussehen, ich bezweifle das aber, denn der Islam ist bereits Staatsreligion. Problematisch sind sowohl die vielen Flüchtlinge im Land als auch die große Armut; beides lässt sich – bspw. für westliche Interessen – hervorragend instrumentalisieren.

    In Jordanien sieht es ganz anders aus, weil die Bevölkerung zwar gegen die Regierung, nicht jedoch gegen das Königshaus zu sein scheint. Die Proteste verlaufen daher auch bis jetzt relativ friedlich.

    Schwierig zu beurteilen, ohne dort mit Menschen sprechen und sich selbst ein Bild machen zu können; das wäre von ausserhalb der arabischen Welt auch vermessen. Im Westen fehlt das Verständnis für die dortigen Einstellungen, Lebens- und Sichtweisen und das allgemeine Lebensgefühl leider weitgehend, daher neigt man dazu, die derzeitigen Vorgänge an Begriffen wie Religion oder Demokratie festzumachen. So einfach ist es nicht.

     
  11. alien59

    30. Januar 2011 at 06:23

    Nachdem ich mir dann gestern Berichterstattung aus Deutschland angeguckt hatte, blieb mir tatsächlich nur noch Kopfschütteln – insofern wundert mich nichts, was ich so lese.

    Tatsache ist, dass der derzeitige Aufstand in Ägypten von keiner der Oppostionsparteien angefangen wurde. Anfangs unterstützte auch keine davon die Protestbewegung offen, es war wohl Kefaya und die 6.April-Leute.
    Seit es lauter wurde, versuchte Mubarak, es als Versuch der Muslimbruderschaft, die Macht zu übernehmen, darzustellen. Er kennt seine westlichen Alliierten gut und weiß, dass ihm das Unterstützung einbringt – lieber ein schlechter Diktator als eine gute muslimische Regierung. Sieht man ja, lese ich ja mehr oder weniger auch hier.
    Daher hat ja auch niemand dagegen protestiert, dass mal wieder seit letztem Jahr hunderte Muslimbrüder verhaftet wurden – wieviele davon lebend die Freiheit wiedersehen, ist nicht erst seit gestern fraglich. In Anbetracht dessen geht mir etliches, was ich da so lese, doch recht auf den Keks. Freundlich ausgedrückt.

    El-Baradei i.Ü. sagte schon letzte Woche oder noch früher, er könnte sich eine Zusammenarbeit mit den Muslimbrüdern vorstellen – er kennt sie gut genug, um Mubaraks Lügen nicht zu glauben. Im Ernst, dieser Dikator nutzt die Angst des Westens, einen riesigen Buhmann aufzubauen. Dahinter versteckt er seine Korruption, Misswirtschaft, Polizeistaat, Folterungen, Morde – alles, was man sich nicht vorstellen möchte. Sein Regime ist eines der Übelsten – aber mit DEM will man ja zusammenarbeiten. Wenn er Wahlen fälscht, so wie letztes Jahr, rührt sich im Ausland kaum Protest.

    Ich könnte mir vorstellen, dass am Ende eine gesamte Koalition aus den Oppositionsparteien entsteht – vielleicht tatsächlich mit El-Baradei als zumindest vorläufigem Präsidenten. Sein Problem ist, dass er im Land wenig bekannt ist – aber z.T. ist das auch sein Vorteil, er gilt jedenfalls nicht als Teil des Regimes oder dessen Nutznießer. Die Bilder, wie er mit Tränengas überschüttet wurde, werden ihm jedenfalls nützen.

    Ich persönlich habe jedoch noch so ein wenig Misstrauen im Hinterkopf, ob er nicht doch ein trojanisches Pferd der USA ist. Und wenn ich das nicht ausschließe, könnte das den Ägyptern ähnlich gehen.

    Was – gerade nach den gestrigen Ernennungen, die die Ägypter nicht akzeptieren werden, wenn ich das richtig sehe – möglich wäre, könnte eine Militärregierung wieder von Amerikas Gnaden sein. Dazu würde passen, dass die Armee die Plünderungen, die wohl zum Teil auf das Konto der „Sicherheitspolizei“ gehen, duldet, um dann als Retter auftreten zu können.
    Das wäre eine sehr schlechte Lösung, aber in Ägypten leider nicht von der Hand zu weisen.

    Jemen: ich passe, da habe ich zu wenig Nachrichten und kenne mich zu wenig aus.

    Jordanien: sehe ich wie Opalkatze – alle Proteste richten sich eigentlich gegen den Ministerpräsidenten, der erst seit einem halben Jahr im Amt ist. Dazu kommen Forderungen nach Änderung des Wahlsystems, das könnte dauern, aber irgendwann kommen. Wenn der König nicht relativ zügig reagiert, könnte es lauter werden, nicht gegen ihn, aber eine der nächsten Forderungen, insbesondere, falls Ägypten eine andere Regierung bekommt, wäre das Ende der Zusammenarbeit mit Israel. Die ist hier nicht unbedingt mehrheitsfähig.

    Es ist sehr spannend – und derzeit gibt es viel Hoffnung. Hoffen wir, dass die nicht enttäuscht wird.

     
  12. vera

    30. Januar 2011 at 06:53

    @Alien
    Danke für Deine Einschätzung. Ich bitte Dich, noch eine längerfristige hinzuzufügen; wenn Du magst, Punkt für Punkt? Woran es bei mir mangelt, weisst Du ja (für die Anderen: zu lange Abwesenheit).

    Ich schlaf jetzt ein paar Stündchen (uff).

     
  13. vera

    30. Januar 2011 at 07:16

    1. Kefaya und RAND

    2. 6. April und RAND

     
  14. alien59

    30. Januar 2011 at 07:19

    Längerfristig? Das halte ich derzeit nicht für möglich.

    Was ein bisschen unterging: Wikikleaks veröffentlichte gerade am Freitag kabel zu Ägypten. Auch ich hatte noch keine Zeit, mich damit weiter zu befassen, hier sind zwei Artikel zu Hintergründen, die ich für lesenswert halte:
    http://www.uruknet.info/?p=m74398&hd=&size=1&l=e
    http://www.uruknet.info/?p=m74403&hd=&size=1&l=e

    Beide unterstützen die Skepsis, die meinem obigen Kommentar zugrundelag.

    Noch ein Artikel zu El-Baradei:
    http://merryabla64.wordpress.com/2009/08/30/could-el-baradei-have-halted-the-iraq-invasion/#more-5407
    Interessantes, aber wegen des Autors mit Vorsicht zu genießen.

     
  15. Aufmerksamkeit!

    31. Januar 2011 at 22:33

    Liebe @Vera, danke für den Artikel.
    Ich will hier wirklich keine! Verschwörungstheorien zum Besten geben, aber mir macht die ganze Situation wirklich Sorge, zumal sich alles gerade auf Israel konzentriert. Auch Frau Merkel ist ja kurzfristig dort hingeflogen, so man der Presse entnehmen konnte.
    Sollte es demnächst zu Aufständen in Syrien kommen, dann…..

    Bisher hoffe ich noch sehr darauf, dass es in Kairo keine weiteren Opfer zu beklagen geben wird.

    Zur Lektüre sei aber in jedem Fall das empfohlen:
    http://www.theatlantic.com/magazine/archive/2010/09/the-point-of-no-return/8186/

     
  16. Jakob

    2. Februar 2011 at 13:42

    Meine Prognose für Agypten: Mubarak wird in Zusammenarbeit mit oppositionellen Eliten einen Systemwechsel einleiten und sein Gesicht wahren dürfen. Das wird zwar auf den Druck der jungen Leute geschehen, sofern die Unruhen auch wirklich weiter anhalten und nicht bald wieder abebben, aber es werden, wie in allen Systemwechseln, nur eine Handvoll von Stellvertretern die Regeln für den Übergang aushandeln und diese Stellvertreter rekrutieren sich aus den Eliten.

    Der wissenschaftliche Ausrduck für diese Art des Übergangs lautet Transplacement und alle strukturellen Voraussetzungen in Agypten sprechen dafür, vor allem das Verhalten des Militärs und seine Verbundenheit mit dem Volk. Die Muslimbruderschaft wird einen Teil der beteiligten Eliten stellen, ganz wie es die oppositionellen Kräfte mit ihrem öffentlichen Bündnis angekündigt haben.

    Die Richtung des Systemwechsels ist aber kaum vorherzusehen, weil kein einigendes Ziel als Vision existiert, das über „besseres Leben, mehr Gerechtigkeit“ hinausgeht. Die Motive der oppositionellen Kräfte sind überhaupt nicht einheitlich. Der Westen wiederum hat seine Möglichkeiten verspielt, maßgeblichen Einfluss auf den Prozess zu nehmen, als er sich auf die Rolle des passiven Beobachters zurückzog. Ägypten wird also als bevölkerungsreichstes islamisches Land mit präsidialem System selbst eine Vision für eine arabische Gesellschaftsform des neuen Jahrhunderts entwickeln.

     
  17. opalkatze

    2. Februar 2011 at 13:57

    @Jakob
    Danke für den ausführlichen Ausblick, dem ich mich anschließe.

    Problematisch ist allerdings nicht nur Mubaraks Weigerung, sofort zurückzutreten, sondern auch die Berufung des früheren Geheimdienstchefs als Innenminister und die offensichtliche Unterstützung der USA für El-Baradei. Auch die Gefahr eines Bürgerkriegs wird im Augenblick wohl real. Der Computer läuft fast rund um die Uhr, und wie viele andere sehe ich Al Jazeera, Al Arabiya, CNN, CBS und lese NYT, Guardian und Twitter – und natürlich Richard Gutjahrs Posts. Und habe Angst.

     
  18. (,,,)---=^.^=---(,,,)

    2. Februar 2011 at 14:02

    Danke an @opalkatze für ihren tollen Artikel und @alien59 für ihren ausgezeichneten Kommentar.

    Ich bezweifle ebenfalls, daß der Aufstand in Ägypten von der Muslimbruderschaft gesteuert wird. Ich denke eher, daß die als Panikmache-Aushängeschild für den Westen ins Feld geführt wurden.

    Im Gazastreifen scheint sich auch etwas zu bewegen:
    Gaza Youth Breaks Out GYBO – Manifesto 2.0 (englisch) und
    Manifest der Jugend von Gaza (deutsch).

    FREE GAZA YOUTH!

     
  19. opalkatze

    2. Februar 2011 at 14:39

    @Alien
    Entschuldige – hab ganz vergessen,mich für die guten Links zu bedanken, das sei hiermit nachgeholt :)

    @Dietmar
    FREE GAZA!

    Lest bitte auch Jakobs und Susanne Fischers Artikel bei Carta.

     
 
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