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RFID – zur Anschauung

28 Jan
https://opalkatze.files.wordpress.com/2011/01/rfid_c2b5chip.jpg

Hitachi/RFID-Journal

Hitachi hat 2003 seinen neuen einen RFID-Chip vorgestellt. Damit ihr mal eine Vorstellung bekommt, wie so etwas aussieht:

Das Ding ist 0.3 mm groß. Und das hier kann man damit machen – es lassen sich aber viele weitere hübsche Anwendungen denken. Es bleibt jedem überlassen, in wie weit er/sie das angesichts der Träume europäischer Innenminister für Panikmache halten möchte. (via)

 
 

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11 Antworten zu “RFID – zur Anschauung

  1. VonFernSeher

    28. Januar 2011 at 18:04

    Na ja, eine technische Wunderleistung, die mal endlich etwas kleiner zu machen, ist das aber nicht. Hat aber auch einen entscheidenden Vorteil: Wenn man weiß, dass man ihn dabei hat, kann man ihn wesentlich leichter kaputt machen. Schätze, bald gibt es Leute, die vor dem Betreten der eigenen Wohnung Metallkäfige durchlaufen, Leute, die wie Weihnachtsbäume aufleuchten (erinnert mich an die VISA-Werbung „Sir? Forgot your receipt, sir“) und dazwischen solche wie mich, denen aus Praktibilitätsgründen nur ein mulmiges Gefühl bleibt. Diese kleinen Suchgeräte werden wohl demnächst neben dem Staubsauger in der Besenkammer liegen.

     
  2. (,,,)---=^.^=---(,,,)

    28. Januar 2011 at 18:13

    Jetzt weiß ich, weshalb mein Mohnbrötchen heute morgen so seltsam geschmeckt hat …

     
  3. VonFernSeher

    28. Januar 2011 at 18:17

    @(,,,)—=^.^=—(,,,)
    Und warum es fünfzig Euro gekostet hat ;)

    Aber keine Angst, der Magen ist nicht auf Sendung. Denn die vielen Antennen am Brötchen hätte man wohl gesehen.

     
  4. opalkatze

    28. Januar 2011 at 18:58

    Ihr seid doof :)

    Langwellen-Frequenzen (LF) 30…300 kHz 9 kHz … 135 kHz (Wikipedia): Damit kannst Du auch aus ’nem U-Boot senden.

     
  5. schoschie

    28. Januar 2011 at 19:00

    kleiner hinweis: der artikel ist von 2003.

     
  6. schoschie

    28. Januar 2011 at 19:03

    die rfid-transponderchips sind normalerweise fuer eine bestimmte frequenz, kann man sich also nicht frei aussuchen. wie im artikel beschrieben, arbeitet der chip im uhf-band, also weit entfernt von langwelle, und die lesereichweite ist nur 30 cm.

    bitte wenigstens die fakten richtig kriegen :)

     
  7. opalkatze

    28. Januar 2011 at 19:13

    @schoschie
    Es ging mehr um die Rechfertigung, genau dieses Foto abzubilden, als um exakt diesen Chip. Ich mach kein Technikblog, dazu hab ich zu wenig Ahnung, aber werde öfter gefragt, warum sich den ‚alle‘ über irgend etwas aufregen. Das versuche ich dann so einfach wie möglich zu zeigen.

    Allerdings müsste man mal wieder den Cuno wälzen, mit der richtigen Antenne – vielleicht das hier ;) Nach dem alten Motto: Der beste Verstärker ist eine gute (= selektive) Antenne.

     
  8. VonFernSeher

    28. Januar 2011 at 19:16

    @schoschie
    Ich glaube, es ging hier eher um die Überraschung, wie klein die Chips sein können. Man vergisst dabei aber immer, dass das eigentlich Große die Antennen sind.

    Die Chips sind genau deswegen auch nicht weiter wesentlich kleiner geworden. Außerdem sind diese ganz kleinen Chips auch heute noch kaum billiger als in dem Artikel, der Preis liegt immer noch im zweistelligen Centbereich.

     
  9. wolfganf

    29. Januar 2011 at 08:31

    hi, auf dem foto ist nur der eigentliche ic /chip zu sehen. fuer eine rfid anwendung braucht man dann immer noch die antenne die ein paar hundert mal so gross ist wie der chip.

     
  10. klaus baum

    30. Januar 2011 at 16:40

    ich hoffe, es wird dann detektoren geben, die dann allerdings wiederum ausgetrickst werden, so dass man einen hyperdetektor benötigen wird.

     
 
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