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Deutschland. Manchmal ein Albtraum.

19 Feb

Foto: In_Direct
Kontext: Dresden, heute.

 
37 Kommentare

Verfasst von - 19. Februar 2011 in Kaffeesatz, Kultur, Leben, Ohne Worte

 

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37 Antworten zu “Deutschland. Manchmal ein Albtraum.

  1. Sabine Engelhardt

    19. Februar 2011 at 19:13

    *kopfschüttel*

    Also suchen sie ein ruhiges Rassistenhaus, ja? Am liebsten mit Deutschlandfahne auf’m Dach?

    Was die Kinder angeht … das erinnert mich an einen Text, der, wenn ich mich recht entsinne, in einem meiner Schul-Lesebücher stand. Und schau an, es gibt ihn auch online:
    http://www.hms.ka.bw.schule.de/kaschnitz/haus.htm

    Davon ab, ich kenn ja die Mieten in GE nicht, aber hier in Düsseldorf wird man ausgelacht, wenn man 80 qm für 460 Euro warm haben will. Ich hab gut 60 für 490 (mit NK), und das ist hier billig.

    Gruß, Frosch

     
  2. opalkatze

    19. Februar 2011 at 19:33

    Ja, der stand in einem Schul-Lesebuch ,)

    Neben den ‚Anforderungen‘ an die Hausgemeinschaft hab ich mich auch über die Mietpreisvorstellung gewundert. Das gibt’s nicht mal bei uns in den Provinzstädten, jedenfalls nicht warm.

     
  3. theomix

    19. Februar 2011 at 20:16

    „sind wir auch noch deutsche Nationalität“. Hm. Wir sind aber nicht Beherrscher von deutsche Grammatik?

     
  4. Martin Schlachter

    19. Februar 2011 at 20:47

    Hallo Vera !

    Ein echt tolle Homepage hast du da kann man sich echt gut Informieren !!!
    Ich bin darauf gestoßen als ich über Guttenberg las…………
    viel gelesene deutsche Bloggerin Vera Bunse auseinander. …

    *
    Deutschlandfunk – Hintergrund – An vielen Fronten

    18. Febr. 2011… einem ausgewählten Kreis von Journalisten gegenüber abgibt, setzt sich auch die viel gelesene deutsche Bloggerin Vera Bunse auseinander. …
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/139

    Liebe Grüße Martin

     
  5. opalkatze

    19. Februar 2011 at 20:52

    Kchchch –

     
  6. opalkatze

    19. Februar 2011 at 21:12

    Dankeschön für Lob und Info ,)

     
  7. kunstlehrerin

    19. Februar 2011 at 22:16

    ach du scheiße.
    wo hast du das denn gefunden?

     
  8. opalkatze

    19. Februar 2011 at 22:18

    Folg einfach dem Link ,)

     
  9. (,,,)---=^.^=---(,,,)

    19. Februar 2011 at 22:36

    Zu wünschen sei: Schwerhörige Greise, welche sich mit lautem Sprechen (ugs. Rufen) unterhalten, Nachbarn mit Deutschen Schäferhunden (bellfreudig, weil scharf gemacht), und einem Vermieter, welcher einen unnachsichtigen Blick auf eventuelle Unanständigkeiten (Küssen im Hausflur u.ä.) der Tochter der neuen Mieter hat. Ansonsten gerne auch die Pest an den Hals.

    Laut Mietspiegel (PDF) der Stadt Gelsenkirchen, kostet eine 80qm große Wohnung der Baujahresgruppe V durchschnittlich 360,- kalt.

     
  10. Sabine Engelhardt

    19. Februar 2011 at 22:46

    OK, wenn GE so billig ist, kommt das mit den 460 tatsächlich hin — vorausgesetzt, die Wohnung entspricht dann auch den qualitativen Vorstellungen der gnädigen deutschen Herrschaften. ;-)

    Gruß, Frosch

     
  11. blup

    19. Februar 2011 at 23:09

    Ziehen die denn dann freiwillig aus, wenn sie ein Kind bekommen oder arbeitslos werden?

     
  12. opalkatze

    19. Februar 2011 at 23:18

    Du Schelm, du – solche Leute werden doch nicht arbeitslos!

     
  13. opalkatze

    19. Februar 2011 at 23:27

    Wie war das mit der Recherche, @Dietmar? :D

     
  14. VonFernSeher

    19. Februar 2011 at 23:40

    Schwärzen, aber dann auf ungeschwärzte Version verlinken ist aber auch ein bisschen scheinheilig ;) Nicht dass die mir jetzt im Speziellen leid tun, eher so aus Prinzip. Und überhaupt: Wer seine Handynummer in einem Gesuch in die Zeitung stellt, der muss mit Öffentlichkeit rechnen.

    Es fehlt noch: keine Mitbewohner, die asiatisch kochen, dann stinkt doch immer das ganze Haus (bin ich tatsächlich in Deutschland schon mal von einer Vermieterin gefragt worden, deren neben später Geburt auch sonst jede Gnade fehlte).

     
  15. (,,,)---=^.^=---(,,,)

    19. Februar 2011 at 23:43

    Also, wenn die arbeitslos werden sollten, da sind dann ja wohl die Ausländer schuld. Keine Frage, oder.

    Und ein Kind haben die ja schon.

     
  16. (,,,)---=^.^=---(,,,)

    19. Februar 2011 at 23:48

    Was ich mir sonst noch wünsche: Morgen die Offenlegung der Zeitungsredaktion, daß dies alles nur ein Test der öffentlichen Reaktionen war…

     
  17. opalkatze

    19. Februar 2011 at 23:59

    Sorry. Aber du hast die Erklärung meiner Haltung ja schon vorweg genommen ,)

     
  18. opalkatze

    20. Februar 2011 at 00:01

    Ja, das wäre Zeitung, wie ich mir sie wünsche. Aber die hätten das Inserat – wenn sie es gelesen hätten – von vornherein abgelehnt.

     
  19. chris

    20. Februar 2011 at 02:00

    Widerlich, die offene Diskriminierung. Vielleicht sollte man Arbeitslosen nen Stern ankleben, damit man sie besser erkennt? Damit kennen wir uns aus in Deutschland.

     
  20. opalkatze

    20. Februar 2011 at 08:24

    Mir liegen solche Vergleiche nicht besonders, ich weiss aber, was du meinst.

     
  21. Schäfer

    20. Februar 2011 at 16:55

    Gute Idee. Und deutschen Leistungsträgern ein großes L, damit man auf der Straße vor Ihnen in den Staub kriechen kann.

     
  22. VonFernSeher

    20. Februar 2011 at 18:05

    Weiß auf blauem Grund

     
  23. opalkatze

    20. Februar 2011 at 18:10

    Mit oder ohne Rautenmuster?

     
  24. VonFernSeher

    20. Februar 2011 at 18:44

    [Bitte den Kommentar einrücken und anschließend das hier löschen. Danke.]

     
  25. VonFernSeher

    20. Februar 2011 at 18:53

    Das kennt schon keiner mehr. Na dann international:

    Rot auf weißem Grund

    [Kommentar nachträglich auf Wunsch geändert, daher der Katzenavatar.]

     
  26. opalkatze

    20. Februar 2011 at 19:07

    Nee. Das bleibt zur Strafe stehen. Ich hab ja auch sonst nix zu tun.

     
  27. VonFernSeher

    20. Februar 2011 at 20:42

    Was heißt hier zu Strafe? Ich klicke auf den Antwortknopf und trotzdem kommt der Kommentar nach ganz unten. Wofür werde ich bestraft? Vater, bist du’s?

     
  28. VonFernSeher

    20. Februar 2011 at 20:46

    [Vorhänge reißen.]

     
  29. opalkatze

    20. Februar 2011 at 20:55

    Stimme aus dem Off: Nein, Kind, deine verstorbene Tante.

    Den Fehler kenn ich noch nicht; wenn er noch mal auftaucht, sag bitte Bescheid.

     
  30. VonFernSeher

    20. Februar 2011 at 22:07

    Welche denn? Maria oder Maria? Und waren die denn damals schon tot? (Schließlich müssen Maria und Maria ja jünger als Maria gewesen sein und die steht doch rechts unter mir.

    [Auftritt Verwirrung. Nachbarn schnipsen rhythmisch mit den Fingern und fangen zu pfeifen an. Vernunft ab. Vorhang –äh– Fetzen.]

     
  31. opalkatze

    20. Februar 2011 at 22:21

    Stell ich mir mit großem Vergnügen auf dem Theater vor …

     
  32. lila luder

    21. Februar 2011 at 18:24

    Als Rentnerin knie ich in Ehrfurcht, Dankbarkeit und Demut nieder, dass ich zu dem privilegierten Personenkreis gehöre, dem die Inserenten gnädigerweise noch ein Dach über dem Kopf gewähren.

     
  33. opalkatze

    21. Februar 2011 at 23:08

    Jetzt freu dich mal nicht zu früh. Das kriegen die auch noch hin.

     
  34. Schäfer

    22. Februar 2011 at 10:27

    Das ist leider kein Grund zur Freude. :) Das bedeutet nämlich nur, dass niemand mehr da sein wird, der dir helfen könnte, wenn diese Leute dann doch auf die Idee kommen, sich gegen dich zu wenden.

     
  35. Schäfer

    22. Februar 2011 at 10:30

    Ach, mir fällt grad noch was auf: Gibt es überhaupt Ruinen, die nicht baufällig sind? ;)

     
  36. (,,,)---=^.^=---(,,,)

    23. Februar 2011 at 23:34

    Ja, die gibt es allerdings!

    Die Katharinenruine in Nürnberg. Die ist so relevant, daß sie sogar in der Wikipedia steht.

     
 
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