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Neues Blog: Politikalarm.de

24 Feb

Gestern bin ich über das neue Blog Politikalarm.de gestolpert. Die Macher stellen jeweils Pro- und Contra-Beiträge über ein Thema zusammen und bieten so ein gutes Werkzeug zur Meinungsbildung an. Auf diese Art werden viele verschiedene Aspekte beleuchtet, und ganz nebenbei lernt man noch neue Blogs kennen. Die einzelnen Beiträge können ausserdem bewertet werden, so daß ein Miniranking der Empfehlungen entsteht. Gute Idee: bitte unterstützen.

 
27 Kommentare

Verfasst von - 24. Februar 2011 in Blogs, Politik

 

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27 Antworten zu “Neues Blog: Politikalarm.de

  1. bee

    24. Februar 2011 at 10:19

    Ich bedaure, aber das kann ich nicht ernst nehmen. Es werden Pro- und Contra-Stimmen in der Plagiatsaffäre gesammelt, unter den Pro-Stimmen haufenweise Links auf die Facebook-Gruppe sowie ein erwartungsgemäß kritischer Artikel von Frank Lübberding bei Weissgarnix. Das Voting besteht lediglich in der Anzahl der Klicks, Kommentare sind nicht vorgesehen. Sämtliche Mindeststandards sauber umschifft.

     
  2. opalkatze

    24. Februar 2011 at 16:38

    Warum soll es verkehrt sein, auf die Facebook-Gruppe zu verlinken? Doch bitte nicht, weil dort eine andere Meinung vertreten wird. Selbst, obwohl die Seite fragwürdig ist oder falls es sich um Sockenpuppen handelt, sind die Kommentierungen eine Eigenleistung. (Ich komme wohl eher nicht in den Geruch, für zu Guttenberg zu sein.)

    Bei einer Seite Kommentare zuzulassen, die kontroverse Meinungen gegenüberstellt, wäre eine Sisyphos-Aufgabe für die Betreiber. Selbst, wenn eine größere Redaktion* hinter dem Projekt stünde, wäre die schiere Anzahl der Kommentare schon bald unüberschaubar, und alle Trolle dieser Kategorie würden sich in Bälde einfinden. Da auch die Haftungsfrage für Kommentare für Nichtjuristen immer ein Damoklesschwert darstellt, finde ich diese Entscheidung klug.(Liebe Betreiber, wie viele Menschen stehen hinter der Seite? Ich meine, es sind Zwei, könnt ihr das bitte beantworten?)

    Bewertungen sind immer so eine Sache. Manche Beiträge werden schon angeklickt, weil sie von einem bestimmten Autor sind und natürlich, weil sie die eigene Meinung verstärken. Dennoch wäre hier ein bißchen mehr Feintrieb nicht schlecht, etwa in Form einer Skala von eins bis fünf. Mit Twitpoll oder anderen externen Tools liesse sich das wohl machen. Vor allem eine grafische Darstellung fehlt, ein Diagramm oder eine Tortengrafik vielleicht. Auch die Bewertung verschiedener Kriterien wäre vorstellbar: an der Sache vorbei, zu emotional, oder wie auch immer.

    Ich nehme an, daß die Betreiber für Vorschläge offen sind und an der Weiterentwicklung ihres Projekts Interesse haben, darum würde ich mich über ihre Teilnahme an der Diskussion freuen.

     
  3. Greg

    24. Februar 2011 at 17:34

    Hallo Vera, hallo bee,

    spannende Diskussion, die Ihr da führt, und das gleich vorneweg: Natürlich freuen wir uns über jede Art von Feedback!

    Unser Ziel war es, eine einfach Plattform zu schaffen, die kritische Fragen von allen Seiten beleuchtet. Auf dieser Basis sollen die Besucher dann abstimmen. Das sich daraus keine repräsentativen Schlüsse ziehen lassen, ist uns natürlich klar.

    Wichtig ist uns: Das Portal muss so einfach wie möglich sein um wirklich viele Menschen zu begeistern. Das schließt aber natürlich nicht aus, dass wir die Plattform erweitern (z.B. um ein differenzierteres Voting).

    Die Entscheidung gegen Kommentare haben wir nicht nur aus zeittechnischen (wir sind aktuell tatsächlich zu zweit) oder juristischen Überlegungen getroffen. Wir glauben, wer was zu sagen hat, sollte sich die Mühe machen und ein Blog einrichten. Ich weiß, dass viele Leute sehr lange und fundierte Kommentare auf Blogs schreiben (u.a. hier). Wenn ich mir aber z.B. die Diskussionen auf Bild.de anschaue, kriege ich Bedenken, ob es bei uns nicht sehr schnell ein ähnliches Niveau gäbe.

    Und Bee, ich sehe unter „Pro“ nur einen Link zu einem Tweet, der auf die ProGuttenberg Facebookseite verlinkt, was meinst Du genau?

     
  4. (,,,)---=^.^=---(,,,)

    24. Februar 2011 at 19:20

    Ich sehe Politikalarm.de als quasi Sprungbrett an. Kommentare zur jeweiligen Sache würden die Seite nur überfrachten (siehe obige Äußerung von opalkatze). Diskussionen kann (und soll) man in den jeweiligen verlinkten Blogs führen. Die Bewertungsmöglichkeiten sollte man aber noch verfeinern.
    Ich denke, daß die Site wohl noch sehr jung ist, und wir alle den Machern etwas Zeit geben müssen.

    Persönlich ein Dankeschön von mir, daß es so etwas wie Politikalarm überhaupt gibt.

     
  5. Roger Burk

    25. Februar 2011 at 00:34

    Freue mich auch über das neue Portal – wenn das einschlägt, dann ist es gerade wegen seiner Schlichtheit eine prächtige Möglichkeit um Meinungen und andere Blogs kennen zu lernen.
    Wünsche viel Erfolg!

     
  6. opalkatze

    25. Februar 2011 at 02:21

    Der Sprungbrett-Gedanke gefällt mir, auch die Idee, bei den Blogs selbst zu kommentieren – ganz im Sinn meines Lieblingsanliegens der Vernetzung ’sharing is caring‘.

    @Greg
    Ein paar mehr Beiträge pro Thema würde ich mir noch wünschen. Und was wollt ihr machen, immer nur ein aktuelles Thema anbieten, oder Themen auf mehreren Seiten, ähnlich wie hier (wenn auch in anderem Zusammenhang)?

     
  7. VonFernSeher

    25. Februar 2011 at 15:08

    Unser Ziel war es, eine einfach Plattform zu schaffen, die kritische Fragen von allen Seiten beleuchtet.

    Und alle Seiten sind dann wohl immer genau zwei. Geht ja bei Pro und Contra auch nicht anders.

     
  8. Greg

    25. Februar 2011 at 19:43

    @VonFernSeher: Ich denke schon, dass wer sich durch die aktuellen Links klickt, am Ende ein ziemlich umfassendes Bild des Themas hat. Die zahlreichen Informationen und unterschiedlichen Argumentationen sind ja in den Blogeinträgen, Pressemitteilungen etc aufgeführt (und wenn Argumente fehlen, dann einfach nur, weil entsprechende Beiträge noch nicht verlinkt sind).

    Auf dieser Basis wollen wir unsere Besucher dazu anregen, sich eine eigene klare Meinung zu bilden. und diese auch zu äußern. Das wird natürlich der Komplexität des Themas nicht immer gerecht (Nimm als Beispiel die Frage: Pro Sarrazin oder Contra).

    Aber wir glauben, Komplexität muss reduziert werden, um mehr Menschen für Politik zu begeistern (siehe Stuttgart 21 etc.)

     
  9. opalkatze

    25. Februar 2011 at 20:34

    @VonFernSeher
    Sehe ich wie Greg. Wenn du dich durch eine Reihe unterschiedlciher Beiträge gelesen hast, hast du im Allgemeinen einen ganz guten Querschnitt. Pro und Contra können schließlich jeweils sehr viele Facetten haben.

    @Greg,
    dir widerspreche ich entschieden. In den siebziger Jahren hatten wir in Deutschland mal eine ganz manierliche Diskussionskultur. Danach ging es tüchtig bergab. Ich glaube, wenn nicht Politiker und Medien angefangen hätten, die Komplexität immer weiter zu reduzieren und den Menschen Politik nur noch in appetitlichen Häppchen zuzumuten, hätten wir heute weniger Probleme.

    Bereits in den Achtzigern wurde Politik wieder als lästig empfunden, Spaßgesellschaft war ja auch knautschfreier. Es gab entweder Debatten, denen aufgrund ihrer Amtsverdeutschung oder wegen Juristensprechs kaum jemand folgen konnte oder die Sachverhalte so herunterbrachen, daß kein ernsthaft Interessierter sich das antun mochte.

    Dagegen höre ich von den Lesern oft, ihnen gefalle gut, wenn Zusammenhänge erklärt werden. Hier auf dem Blog kommt sich niemand blöd vor, wenn er fragt; manchmal geschieht das auch per mail oder auf Twitter.

    Es ist eigentlich einfach. Wenn ein Vorgang komplex ist, muß man ihn so erklären, daß er verständlich ist, ohne ihn aber zu vereinfachen. Kostet ein bißchen Zeit und Mühe, ist es aber wert. Eine Reihe Leser haben dadurch begonnen, sich z.B. um Datenschutz zu kümmern, sich für Netzpolitik zu interessieren oder sich mit einem anderen Thema auseinanderzusetzen.

    Eine der erfreulichsten Aktionen seit langer Zeit finde ich Malte Spitz‘ bestimmt nicht einfache Entscheidung, seine Bewegungsdaten offenzulegen, um einen Sachverhalt zu verdeutlichen. Bei aller Gutsherrlichkeit ist das ein beruhigendes Zeichen.

     
  10. VonFernSeher

    25. Februar 2011 at 21:02

    Ich glaube ja immer noch, dass die Schulbildung in Deutschland locker reicht, dass mindestens drei Viertel der Erwachsenen komplexe Themen diskutieren können. Nicht die Komplexität, sondern die scheinbare Verkomplizierung durch das politische Personal hat die Menschen in den neuen Biedermeier getrieben.

    Reduzierung der Komplexität (Kinder staat Inder, Mehr Netto vom Brutto, Fordern und Fördern, Leistung muss sich wieder lohnen, …) trägt mitnichten dazu bei sachlich Politik zu diskutieren. Stuttgart 21 ist allerdings ein gutes Beispiel dafür. Es war ja geradezu grotesk wie die Protagonisten (und nein, da waren keine Laien dabei) dem ach so mündigen Bürger verklickern wollten, sie hätten eben die erste Bühne erfunden, wo sich gegnerische Fraktionen mit Vorträgen, Anträgen, Dokumenten und Zwischenrufen um die Sache streiten könnten; ein sehr schönes Beispiel, wie man angeblich Komplexität durch Verkomplizierung beseitigt haben will.

     
  11. opalkatze

    25. Februar 2011 at 22:09

    So isses. Und alle wundern sich. Wie war das noch? „Ihr werdet euch noch wünschen, wir wären politikverdrossen.“ Zumindest im Netz ändert sich die Richtung gerade.

     
  12. Greg

    26. Februar 2011 at 00:56

    Hallo Vera, hallo VonFernSeher,

    wir diskutieren die Frage, ob es sinnvoll ist, Komplexität in der Politik zu reduzieren und wenn ja, wie. Wir haben eine Meinung, wir tauschen Argumente aus. Und genau das wollen wir mit politikalarm.de erreichen: So viele Menschen wie möglich für Politik zu begeistern. Am Anfang steht eine einfache Frage: Zu Guttenberg, Pro oder Contra? Die Menschen kommen (hoffentlich bald scharenweise ;)) auf politikalarm.de und informieren sich an Hand der Links ausführlich, stellen Ihre Fragen (z. B. hier im Blog) etc.

    Bestandteil von Politik ist aber auch immer eine verbindliche Entscheidung. Das kann den Rücktritt von zu Guttenberg betreffen, aber auch die Kernenergie. @VonFernSeher: Letzlich sind die „Slogans“, die Du nennst (Kinder statt Inder etc.) natürlich Vereinfachungen, aber keine Frage, die auf politikalarm.de gestellt werden würde. Sie müssen eine Entscheidung „Pro“ oder „Contra“ möglich machen, was sicherlich eine nicht ganz kleine Herausforderung ist.

     
  13. VonFernSeher

    26. Februar 2011 at 01:33

    Gerade diese Einstellung, dass es eine Errungenschaft sei eine Sachlage auf ein Pro und Contra zu reduzieren, halte ich schon für das Problem. Die Wirklichkeit ist kein Debattierclub.

     
  14. opalkatze

    26. Februar 2011 at 15:02

    Aber wie sonst als These und Antithese willst du die Grundlage einer Diskussion beschreiben? Wie könnte man es anders machen?

    Wenn ich das Projekt richtig verstehe, sehen sie Politikalarm als Ausgangspunkt, der ein Thema aufgreift, über das man sich in der Folge weiter informieren kann. Und letztlich ist jede gebildete Meinung grob unter Pro oder Contra einzuordnen.

    Wie gesagt, ich wünsche mir mehrere Themen. Vielleicht wäre auch ein Ticker zum jeweiligen Thema noch eine Idee.

     
  15. Greg

    26. Februar 2011 at 15:43

    Da stimme ich Dir voll und ganz zu, Vera.

    Aktuell sammeln wir das viele Feedback (vielen Dank nochmals dafür) und schauen, was wir umsetzen können.

     
  16. opalkatze

    26. Februar 2011 at 16:31

    Wäre schön, wenn ihr die Diskussion offen führtet. Daß das mit zwei Leuten schwierig ist, weiß ich, wäre aber sinnvoll.

    Mir ist noch was eingefallen: Schickt bitte den genannten Blogs Trackbacks. Die freuen sich drüber, es unterstützt die Vernetzung und Betreiber und Leser werden auf euch aufmerksam.

     
  17. VonFernSeher

    26. Februar 2011 at 20:32

    Das ist doch genau nicht These und Antithese. Eine Anhandlung im klassischen Sinne (These-Antithese-Synthese) passt doch genau nicht in ein Pro-Contra-Muster, da es ja wohl nur Artikel nach oben schaffen, die sich deutlich auf eine Seite schlagen.

    Aber so passt es halt besser in eine Medienwelt, die Diskussionen in einer Partei sofort als Spaltung und Abwägung als Unentschlossenheit tituliert.

     
  18. opalkatze

    26. Februar 2011 at 21:01

    Gut, aber du kannst die wissenschaftliche Vorgehensweise nicht auf jede Debatte auf einer Internetplattform anwenden. Natürlich ist Internet ‚Medienwelt‘. Aber zum Kuckuck, wie sollen wir denn überhaupt etwas diskutieren, wenn das nur noch nach wissenschaftlichen Vorgaben erfolgen soll?

    Ich könnte verstehen, wenn du eine ungerechtfertigte Vereinfachung so runterputzen würdest, aber es ist einfach nur eine von vielen Möglichkeiten, sich zu informieren.

     
  19. VonFernSeher

    26. Februar 2011 at 22:21

    Ich persönlich finde oft Meinungsartikel lesenswert, wenn der Autor seine Meinung herleiten kann, dafür muss sie ja am Ende nicht schwächer ausfallen. Zum Auffinden solcher Artikel ist dieses Werkzeug nicht hilfreich. Zum Auffinden der Artikel braucht man es nicht. Deshalb ist dieser Ansatz für mich nicht nützlich.

    Ein nützliches Werkzeug, auf das ich noch warte, ist eine Intersitemap, die mich plattformunabhängig anhand eines Themas an Verlinkungen und Schlagworten entlang führt, damit ich schneller mehr Artikel zu einem Thema auch von unbekannteren Seiten finde. (Sollte sich jemand berufen fühlen: CC-0 ;) ).

     
  20. opalkatze

    26. Februar 2011 at 23:07

    Vielleicht mit http://www.trendiction.de/, http://www.instapaper.com/? http://blog.commentarist.de/was-hinter-den-kulissen-passiert-ist-wie-es-w ist ja noch down. Oder einen Feedreader selbst basteln, dafür finde ich feedly, cocomment und netvibes ganz gut.

    Tipps dazu haben Datenjournalisten wie medial digital oder Lorenz Matzat, netzwertig hat viel, auch bei Karrierebibel wirst du fündig. Mashable, ReadWriteWeb, Poynter kannst du auch ausprobieren.

     
  21. (,,,)---=^.^=---(,,,)

    27. Februar 2011 at 00:33

    @VonFernSeher

    Kuck Dir mal KlipFolio an. „Mischung aus Nachrichtenticker, RSS-Reader und Desktop-Dashboard; zeigt neue Einträge von News-Seiten, Blogs …“

     
  22. VonFernSeher

    27. Februar 2011 at 05:00

    Das ist nett (auch (,,,)—=^.^=—(,,,) ) gemeint, aber ich stelle mir etwas anderes vor:

    Alle, die teilnehmen möchten, melden ihren Blog, Ihre Zeitung, ihr Wiki oder sonstwas bei einer Seite an, die dann automatisch neue Artikel nach Links, Schlagworten und Kategorien abtastet und daraus eine Art Netz erstellt.

    Auf der Startseite des Projekts kann ich dann direkt durch die Suche nach einem Schlagwort z.B. an der entsprechenden Stelle in das Netz einsteigen und mich durchwabern.

    Auf den teilnehmenden Seiten gibt es Werkzeuge, die einen direkten Einstieg in das Netz über die verbauten Teile des jeweiligen Artikels ermöglichen, z.B. bei einem Blog ein WordPress-Plugin, dass eine Liste neben dem Artikel mit allen vom Projekt genutzten Worten und Verweisen anbietet, der Link hinter dem Wort führt einen dann direkt an die Stelle im Netz.

    Bei einem Schlagwort sehe ich z.B. in der Umgebung alle, die dieses Schlagwort auch verwendet haben, je größer der zeitliche Abstand, desto weiter weg. Bei einem Link kann ich in der Umgebung alle Artikel sehen, die diesen Link verwendet haben.

    Für Datenbanken und Firmensoftware gibt es solche Werkzeuge schon. Ein Hauptproblem, das mir direkt einfällt, wäre die Konsistenz der Teilnehmer, man müsste da sowas wie Akismet für Artikel und Trackbacks haben.

     
  23. opalkatze

    27. Februar 2011 at 06:31

    Es gibt ein Twittertool, das so was mit Personen macht. Guck mal, ob das die Struktur ist, die du meinst.

     
  24. VonFernSeher

    27. Februar 2011 at 21:13

    Vereinfacht sehen solche Werkzeuge immer so aus. Allerdings gibt es ja bei den „Mentions“ keinerlei Parameter, die das Netz sinnvoll aufbauen. Es werden einfach nur die x häufigsten Suchwörter und Abonnenten im gleichen Abstand dargestellt.

    Ich hatte mir Mentionmap vor einiger Zeit schon einmal angesehen und entschieden, dass es mir nicht viel Extrainfo bietet (auch weil es „nur“ für Twitter ist).

     
  25. opalkatze

    27. Februar 2011 at 23:42

    Ich hatte das Beispiel nur genannt, um zu verstehen, welche Struktur du dir vorstellst.

     
  26. VonFernSeher

    28. Februar 2011 at 03:08

    Das hast du ja auch gut getroffen.

     
 
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