RSS

9. März: Ein Schuh für Guttenberg

01 Mrz

Ein Schuh für Guttenberg
Idee und Bild gediebt bei Wellmann, dort findet sich auch die passende Postanschrift.

 
19 Kommentare

Verfasst von - 1. März 2011 in Blogs, Politik, Schön!

 

Schlagwörter: , , , ,

19 Antworten zu “9. März: Ein Schuh für Guttenberg

  1. altautonomer

    1. März 2011 at 08:35

     
  2. opalkatze

    1. März 2011 at 09:13

    Es ist albern, lächerlich, widerlich und einfach nicht zu glauben.

     
  3. Melebert

    1. März 2011 at 09:40

    Mir fehlen einfach die Worte, ehrlich. Langsam frage ich mich, ob die nicht genau das erreichen wollen.

     
  4. Nic

    1. März 2011 at 10:47

    hat sich alles erledigt: Er tritt zurück :-)

     
  5. rauskucker

    1. März 2011 at 11:46

    Dann schick ich
    Meinen Schuh
    der Merkel
    der blöden Kuh!

     
  6. Sabine Engelhardt

    1. März 2011 at 12:19

    Gutti hat fertig, aber — wer wird nun Mutti Merkels Kronprinz? Ich vermute: Zensursula. Auch eine Lügnerin, übrigens, und als Dankeschön für ihre Lügen bekam sie ein neues Ministeramt.

    http://www.netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/

    Ansonsten halte ich eh die ganze aktuelle Bundesregierung für ein einziges Lügenpack. Die dürfen gern alle Schuhe sehen.

    Gruß, Frosch

     
  7. Melebert

    1. März 2011 at 13:34

    Ich zitiere mal: „Meckerfrosch“. Ich würde anstatt meckern auch maulen benutzen, was dann ein „Maulfrosch“ wäre. Das schlimme ist, dass ich dem Frosch recht geben muss. Ich glaube der Riege in Berlin keine Wort, schon lange nicht mehr und das hat sich in den letzten beiden Wochen sicher nicht gebessert. Ich werde mal auf den Dachboden gehen und alte Schuhe suchen.

     
  8. Melebert

    1. März 2011 at 13:39

    Kleine Randnotiz: Heute ist der 1.März 2011. Es wäre der … ähm … 55. Tag der NVA. Dass an so einem Tag der Verteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland zurück tritt, scheint mir ein Treppenwitz der Geschichte.

     
  9. danebod

    1. März 2011 at 13:59

    Ans Verteidigungsministerium braucht man die alten Mauken jetzt ja nicht mehr zu schicken. dann bewahren wir sie uns für die nächste günstige Gelegenheit auf, die wird eh bald kommen, wie wir unsere geliebte Junta in Berlin kennen.
    Wer wird denn jetzt den Wissenschaftsstandort Deutschland und seine Dissertationen am Hindukusch verteidigen? Volker Kauder, der Skinhead mit dem Doktorhut?
    Das Kriegsministerium ist ja ein traditionsreicher Schleudersitz. Da kann man sich auch Kristina Schröder auf dem Posten wünschen. „Räder müssen rollen für den Sieg, und Kinderwagen müssen rollen für den nächsten Krieg…“

     
  10. opalkatze

    1. März 2011 at 18:35

    Öööhm – mach ich irgendwie den Eindruck, ich sei nicht derselben Meinung? ‚Meckerfrosch‘ bezog sich auf das geänderte Blog, und auch da bin ich mit Frosch einer Meinung. Wie übrigens sehr häufig.

     
  11. opalkatze

    1. März 2011 at 18:40

    Wie wäre es mit der allseits beliebten Uschi? Wer Kinder so lieb hat, kann auch Soldaten bemuttern.

     
  12. opalkatze

    1. März 2011 at 18:47

    Ah, ‚tschuldigung, hatte den Vorschlag noch nicht gesehen. Die Idee kam mir auch. Man soll Kommentare von unten nach oben lesen …

     
  13. opalkatze

    1. März 2011 at 18:50

    Wer ist ‚die‘, und was wollen sie ggf. erreichen? Dunkel ist der Sinn deiner Worte.

     
  14. Melebert

    1. März 2011 at 21:04

    Ich habe kurz zuvor noch das Interview mit Herr Vogel gelesen, bevor ich mir obigen Podcast angehört habe. Mir haben tatsächlich die Worte gefehlt über diese Unverfrorenheit der Politiker. Die eine stellt sich hinter von und zu Guttenberg und redet andererseits vom Tag des Geistigen Eigentums, und das es geschützt werden muss. Der andere redet davon, dass die Partei CDU für bestimmte Werte steht aber auch für gelebte Wirklichkeit (gleich der erste Absatz). Jupp, Schizophrenie und das über den Haufen werfen von Werten, wenn sie mal nicht ins Konzept passen, das ist gelebte Wirklichkeit. Und das geben die auch noch zu, ganz offen und kaum verklausuliert. Als Kabarettist würde ich wohl das Handtuch werfen. Die Realität ist einfach nicht an Satire zu übertrumpfen.

     
  15. alien59

    2. März 2011 at 09:50

    Wie schön, wieder online zu kommen und zu sehen, dass er weg ist – na ja, jedenfalls vorläufig.
    Wohin mit den Schuhen? Oh, ich denke, da gibt es in Berlin genügend Adressen. Auch das Familienministerium könnte sich gut(t) dafür eignen (Aignen?). Uschi sowieso – und nach den Reden der letzten Tage die allererste Adresse zwecks Schuhentsorgung: Frau Dr. Merkel.

    Meine Erzählung über die Schuhdemo wurde hier von dem arabischen Teil der Familie mit riesigem Grinsen aufgenommen: was man nicht so alles vom Orient lernen kann, nicht wahr? Als der erste (medial wahrgenommene) Schuh gegen Bush flog, wusste noch keiner wirklich, was das heißt.
    Ob man nun in Deutschland auch von südlicheren Ländern lernt, wie man wirkungsvoll demonstriert? Allerdings machen das ja Franzosen und so Leute seit Jahren vor…..

     
  16. opalkatze

    2. März 2011 at 10:54

    Frau Merkel, Frau Kohlschröder, Herr Westerwelle. Btw, Guttenplag will ja wohl weitere Dissertationen prüfen …

    Die Übernahme der Idee mit den Schuhen hat mir besonders gut gefallen. Im Moment bin ich ganz zufrieden mit der Entwicklung, es gibt deutlich mehr politisches Bewußtsein sowie Einfluß aus dem Netz als noch vor einem Jahr.

    Man hat gelernt, daß man sich innerhalb weniger Stunden lokal organisieren kann und Leute auf die Straße kriegt. Man hat die gute Sitte des Schuhzeigens von diesen widerwärtigen raubmörderterroristischen gemeingefährlichen Islamisten übernommen. Man hat innerhalb weniger Tage 62.500 Menschen für eine Unterschriftenaktion gewonnen. Entlockt mir ein leises zufriedenes Schnurren (man soll es auch nicht übertreiben ;).

     
  17. danebod

    2. März 2011 at 11:25

    Es ist eine Schande! Da werden dem Doktor der Herzen Plagiate vorgeworfen und Urheberverwertungsrechtsverstöße, und was macht die selbstgerechte „Netzgemeinde“? Sie raubmordkopiert die islamistische Sitte des „Schuhezeigens“. Und wo bleiben da die Urheberverwertungsrechte, das Copyright, das Leistungsschutzrecht? Was wird das nächste sein? Werden die „Tage des Zorns“ aus Ägypten und Tunesien nach Deutschland importiert – ohne Lizenzabgaben zu zahlen?

    O tempora, o mores! Heilige Ursula, hilf! Mit deinem Zugangserschwernisgesetz!

     
 
%d Bloggern gefällt das: