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Glanzlichter 55

04 Mrz

Gaddafi schiesst immer noch auf seine Leute, die Gutti-Fangemeinde trauert, die Bahn streikt, es gibt endlich wieder Terrorpanik und der neue Innenminister führt sich mit der Islam-Bemerkung gut ein.

Blog-Glanzlicht
Jetzt strickt sie auch noch. Außerdem findet man bei der vielseitig begabten Franzi auf Franziskript Film- und Buchbesprechungen, Wissenswertes über Radio und Print, einen Babybauch und jede Menge toller Links. Franzi ist übrigens die aus der Sendung mit dem Internet.

Gespräch mit DLF-Nachrichtenchef Marco Bertolaso: Wie unterscheiden sich Nachrichten in verschiedenen Ländern? (Audio, 10:15 Min.)

Der Tag des Schachtelsatzes (Audio 6:40 Min.)

Fraunhofers haben gefilmt. Beeindruckend und beängstigend. (via Skirt The Edge)

Ein Schritt weiter auf dem Weg zum implantierten Chip: BioID stellt den weltweit ersten biometrischen Authentifizierungsservice (BaaS) vor.

Learn Social Media by Example: Social Media Explorer. Und ein Unfollow-Tool.

This is why you’re German: Darf ergänzt werden.

Dieser Text erscheint leicht gekürzt auch bei CARTA.

 
4 Kommentare

Verfasst von - 4. März 2011 in Glanzlichter

 

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4 Antworten zu “Glanzlichter 55

  1. (,,,)---=^.^=---(,,,)

    4. März 2011 at 04:53

    Jakob Augsteins Die Grinsekanzlerin
    Wenn ich das richtig interpretiere, ist Augstein einer Meinung mit mir. Nämlich daß Merkel das viel größere Übel dastellt. Selbst wenn die Übelheit Merkels mit Guttenbergs höhengleich wäre, Merkel ist der Boß und damit übler.

    An der Art und Weise Merkels, Politik durch Nichtstun zu machen, störe ich mich schon lange. Dieses Aussitzen von Schwierigkeiten nach Kohlscher Art macht mich einfach nur zornig. Kohl hatte, Augstein hat es ja geschrieben, wenigstens noch einen halbwegs erkennbaren Kurs abseits seiner Machtbesessenheit. Merkel ist aber nur machtgeil!

    Die Entstehung eines Hoax
    That’s Internet…

    Das New Yorker King’s College
    hat mit dem ursprünglichen kirchlichen christlichen Auftrag aber gar nichts mehr zu tun. Amerikanische Blasphemie in seiner reinsten Form. Die predigen nicht einmal mehr Wasser und saufen dann Wein.

    David Nelles Shitstorms in Deutschland
    Was bitte sind die üblichen Branchenpornos? Abgesehen davon, daß die Ärgernisse um Jako oder Jack Wolfskin es sehr wohl auch in den Print geschafft haben.

    Studie: Pseudonymität mindert nicht die Glaubwürdigkeit
    Da gab es hier im Blog schon einmal eine Diskussion zum Thema. Ich hatte damals zur Anonymität der Kommentarschreiber geschrieben […], daß ich zwar im Kontext zum Artikel, welchen ich zu kommentieren gedenke, in aller Regel keine Schwierigkeiten habe meinen Realnamen preiszugeben. Problematisch ist das ganze jedoch durch die Möglichkeiten, welche es online gibt, offline jedoch nicht: Suchmaschinen und Data Mining. [Ich] gebe ich dem unbekannten Dritten – und dies auch noch Jahre später – die Möglichkeit kausale Zusammenhänge über mich in Erfahrung zu bringen. Die dann vielleicht auch gar nicht mehr zutreffen, wenn sich meine Meinung eventuell komplett revidiert hat. Aber im Netz verlange ich, daß es, wie in der Offline-Welt auch, meine Sache ist und bleiben muß, wem ich was von mir preisgeben will!

    Außerdem schrieb ich […] daß nicht der Name an sich, sondern der textliche Ausdruck das Wesentliche in der Kommentarspalte (und nicht nur dort) ist. Der Name mag sich real anhören und falsch sein oder als Fake erscheinen aber echt sein – relevant ist, was oben raus kommt. Ich wähle ja Politiker auch nicht dem Wohlklang ihres Namens oder dem äußeren Erscheinungsbild nach.

     
  2. opalkatze

    4. März 2011 at 13:21

    Jako und Wolfskin sind zwei der üblichen Branchenpornos.

    Mit den Pseudonymen sind wir uns einig. Ich kenne z.B. auch einige Journalisten, die unter einem Nickname ein zweites Blog führen. Dort schreiben sie oft sehr viel schärfer pointiert, als das in der Presse möglich wäre, oder beschäftigen sich mit einem Hobby. Wäre schade, wenn es diese Möglichkeit nicht gäbe. Von Datenschutz ganz zu schweigen. Ich bin aber zuversichtlich, daß unser neuer Innenminister (Kai Biermann hat getitelt „Schäuble zwo“) sich nicht entblöden wird, auf diesem Feld Meriten zu erringen.

     
  3. VonFernSeher

    4. März 2011 at 15:38

    Außerdem schrieb ich […] daß nicht der Name an sich, sondern der textliche Ausdruck das Wesentliche in der Kommentarspalte (und nicht nur dort) ist. Der Name mag sich real anhören und falsch sein oder als Fake erscheinen aber echt sein – relevant ist, was oben raus kommt. Ich wähle ja Politiker auch nicht dem Wohlklang ihres Namens oder dem äußeren Erscheinungsbild nach.

    Ja, du. (Na gut, ich auch.)

     
 
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