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Glanzlichter 57

18 Mrz

Erdbeben, Tsunami, Atomkatastrophe, Libyen, Bahrain, deutscher Atomausstieg und diverse Wahlkämpfe – höchste Zeit für ein wenig Entschleunigung.

Blog-Glanzlicht
Der gebürtige Brandenburger Tabibito (japanisch für Reisender) berichtet auf Japan Almanach täglich aus Japan, wo er mit seiner Familie lebt. Er beschreibt sein Leben dort, und natürlich berichtet er auch – ganz unaufgeregt – über das Erdbeben und die Folgen für seinen Alltag und den seiner Frau und der zwei Kinder.

Lieber Afrikaner (director’s cut), Alexander Lehmanns neuer Film

„Seit vielen Jahren verbreiten wir Europäer Freiheit, Frieden, Wohlstand und Freude in Afrika. Höchste Zeit, dass dies den Afrikanern mal in einem verständlichen Image Film erklärt wird.“
(via)

Netzkommentar von Christiane Schulzki-Haddouti: Facebooks schöne neue Welt (Audio, 2:32 Min.)

Google Profile: Wer privat ist, kommt ins Daten-Nirvana

Wunderbare Stills von Timothy Allen aus aller Welt (via)

Kurze Geschichte einer ziemlich guten Milchwerbung.

Placekitten als Abruf-Platzhalter in Entwürfen oder Code. Süss und praktisch.

Rasantes 360°-Snowboarding für Drinnenhocker und Schreibtischtäter.

Dieser Text erscheint auch bei CARTA.

 
8 Kommentare

Verfasst von - 18. März 2011 in Glanzlichter

 

Schlagwörter:

8 Antworten zu “Glanzlichter 57

  1. Tharben

    18. März 2011 at 12:18

    Vera, irgendwie funktioniert der Link zum Video mit Matthias Spielkamp und Meike Laaff weder hier noch bei carta.info. Gibt es da einen Trick, den ich nicht durchblicke?

     
  2. Tharben

    18. März 2011 at 12:22

    Ah, Goooooooooogeln wirkt manchmal Wunder! Ist es das hier? http://vimeo.com/21103694

     
  3. opalkatze

    18. März 2011 at 14:14

    YESSS.

     
  4. VonFernSeher

    18. März 2011 at 19:50

    Da sind aber diesmal eine ganze Menge Anti-Glanzlichter, also eher Glanzstücke, dabei. Aber es ist ja genauso wichtig informiert zu bleiben welchen Unsinn manche verbreiten, denn es werden ja wie immer weche dran glauben.

     
  5. opalkatze

    18. März 2011 at 20:51

    Bitte auch sagen, welche. Sonst hilft’s ja nix.

     
  6. VonFernSeher

    18. März 2011 at 22:06

    Also in die Kategorie „Muss man auch mal gelesen haben, sonst glaubt man es nicht“ fallen insbesondere der SZ-Artikel über IQ, Jeff Young über Rassismus gegen Profileveller, die Aufregung darüber, dass Twitter sein Geschäftsmodell verteidigt, und das Woody-Allen-Interview. Das heißt ja aber auf keinen Fall, dass du das nicht hättest verlinken sollen, die Artikel sind ja auf ihre ganz eigene Weise offenbarend.

    Eher unnütz fand ich den Hinweis auf den wie immer bemüht witzigen Alexander Lehmann (ich weiß nicht, was du und viele andere daran finden), das Verwirrungswerk über Google-Profile und das Frau-Freitag-Interview, dass ungefähr so aufregend war wie Krankenhauskantinenessen.

    Meine persönlichen Glanzlichter sind Thomas Stadler und Martin Weigert, der FTD-Artikel und der Abriss über die Geschichte des Diagramms.

     
  7. opalkatze

    18. März 2011 at 23:19

    Na ja, alle müssen dir ja auch nicht gefallen ,) Ich mag Alex Lehmann, weil er auf eine Art überzieht, die von sehr vielen Menschen verstanden wird.

    Übrigens, Diagramm, ne? Die Dinger haben sich weit über Diagramme hinaus fortentwickelt. Die Geschichte hat für mich ein paar Zusammenhänge erst hergestellt, weil ich den jetzigen Stand ein bißchen kenne, über die Anfänge aber fast gar nichts wusste.

     
  8. VonFernSeher

    19. März 2011 at 00:39

    Es ist jetzt zwar ein bisschen Haarspalterei, aber ich finde den Begriff Diagramm (das Abbilden in Formen) als immer noch treffend, denn das ist ja die Idee von Datenvisualisierung, auch wenn sie animiert ist.

    Und Alexander Lehmann stört mich nicht wegen Überziehens, sondern des fehlend satirischen Gespürs wegen. Es beißt einfach nicht richtig.

     
 
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