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Glanzlichter 60

08 Apr

Die japanische Tragödie geht weiter, auf einer deutschen Autobahn gibt es einen Sandsturm, um Lafontaine und einen deutschen Libyeneinsatz Rätselraten, und den ollen Neoliberalismus sind wir hoffentlich los.

Blog-Glanzlicht

Marias Blog Design Elements brauchte ich wohl zur Ablenkung von zu viel Japan, Libyen und Politik. Es ist einfach schön anzusehen und bringt eine ziemliche Banause in Sachen Innenarchitektur dazu, sich mal ausführlicher mit der eigenen Wohnung zu beschäftigen.

Trouvaillen aus dem NZZ-Archiv. Sehr hübsch.

Ein wirklich flammendes Plädoyer für Twitter.

Linux wird 20 (Video, 3:39 Min.)

Alt, aber klasse: Die 25 schönsten Twitter-Cartoons. (via)

Dieser Text erscheint auch bei CARTA.

 
3 Kommentare

Verfasst von - 8. April 2011 in Glanzlichter

 

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3 Antworten zu “Glanzlichter 60

  1. VonFernSeher

    8. April 2011 at 18:48

    Zu Gutjahr: Ich habe das Betrachten der Grafik direkt abgebrochen, nachdem ich sah, dass Libyen und Gaddafi unter den Top-5-Themen einzeln aufgeführt werden. Wer noch nicht mal seine Grundmengen klarkriegt, dann aber Themen mit unter 1% als Ranking aufführt, muss wohl nochmal üben. Lernt man an Journalistenschulen eigentlich so Sachen wie empirische Sozialforschung?

     
  2. opalkatze

    8. April 2011 at 19:53

    Nee, ist glaube ich gar nicht so daneben, weil Gaddafis Sohn in England studiert hat und dort viel über den Gaddafi-Clan berichtet wird – abgesehen von den aktuellen Vorgängen.

     
  3. VonFernSeher

    8. April 2011 at 21:10

    Mag ja sein, trotzdem taugt das nicht für zwei unabhängige Grundmengen, da sich wohl viele Tweets über Libyen mit Gaddafi beschäftigen und die Tweets mit den Gaddafi-Söhnen nur, weil sie Gaddafis Söhne sind.

    Das Bilden von verlässlichen Grundmengen ist bei 80.000 Tweets wohl sowieso nur schwierig statistisch zu realisieren, weswegen ich, hätte ich das gemacht, wohl eher direkt auf einzelne Suchbegriffe vs. Hashtags gegangen wäre.

    Die Darstellungsform ist ja trotzdem nett gewählt, auch wenn bei den konzentrischen Kreisen als Mengenangabe mal wieder der Radius und nicht die Fläche gewählt wurde. (Aber das ist in 95,732549% aller journalistischen Grafiken falsch).

     
 
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