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Antiveganes Kinderlied

04 Mai

alle vöglein sind schon gar,
alle vöglein, alle
wichtel, ente, gans und huhn –
backen in dem ofen nun …

Liebster hat gedüchtet.

 
17 Kommentare

Verfasst von - 4. Mai 2011 in Wühltisch

 

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17 Antworten zu “Antiveganes Kinderlied

  1. Lakritze

    4. Mai 2011 at 13:10

    :))))
    Ich hätte bitte gern die Wichteleier. (Pardon the link — konnte nicht widerstehen …)

     
  2. theomix

    4. Mai 2011 at 14:09

    ich bin begeistert! Mehr davon…

     
  3. opalkatze

    4. Mai 2011 at 14:13

    Ist Rache am Liebsten. Da konnte ich mich leider nicht beherrschen :]

     
  4. opalkatze

    4. Mai 2011 at 14:13

    Werde es weitergeben, mir gefällt’s auch.

     
  5. der_emil

    4. Mai 2011 at 15:47

    Da fehlt ein Teil von der Strophe! Wie soll die denn enden? (Irgendwas von knusprigbraun sollte dabeisein.)

     
  6. opalkatze

    4. Mai 2011 at 16:43

    Ja, und eine Katze sollte auch vorkommen. Ich werde es gleich anregen, hab etwas Geduld. *grinz*

     
  7. gerdos

    4. Mai 2011 at 19:13

    Ausgerechnet heute, da ich ein nachhaltig antifaschistisch aufgezogenes Tofu notschlachten mußte, diese lyrische Gewaltorgie.

     
  8. opalkatze

    4. Mai 2011 at 19:33

    Ich war’s nicht! (Aber es macht mir Riesenspaß. ‚tschuldigung, Fleischfresser. Aber moderat.)

     
  9. pantoufle

    4. Mai 2011 at 20:15

    HUNGER! Wie immer hungrig! So eine knusprige Ente! Curry, Chili, Reis mit Rosinen und Fröhlingszwiebeln und einen Geheimrat J.
    Notfalls auch gesottene Wichtel.
    Hunger!
    Sehr schön dichtet Dein Liebster, Hut ab, macht Hunger!

     
  10. opalkatze

    4. Mai 2011 at 22:19

    Ich glaub, was mit Ente kommt als Nächstes,auch, weil Emil was mit knusprigbraun wollte. Dauert aber noch was.

    Ich hatte mal einen Freund, der beim Anblick von (lebendigen, schwimmenden) Enten jedes Mal sagte, „lecker!“, und dann mussten wir leider immer ziemlich eilig zum Chinesen …

     
  11. pantoufle

    4. Mai 2011 at 22:39

    Wir haben hier ein pakistanisches Restaurant! Dillda. Die Pakistaner bieten ausser prima Verstecken für Terrorfürsten auch eine Ente mit Chili an… und dieser Vorspeiseteller! Ein Gedicht in roter Soße, Zwiebeln und dazu haben die so Lammwürstchen, die sind… unbeschreiblich und mit viel Knoblauch…
    HUNGER!

     
  12. opalkatze

    4. Mai 2011 at 23:17

    Ja, ich kann das eigentlich auch immer essen. Bin auch meist hungrig, hatte aber eben ein lecker Pfund Spargel mit allem Tatü und Tata und bin rappelsatt.

     
  13. der_emil

    5. Mai 2011 at 03:03

    „Ferkel sind auch nur laufender Schinken kurz vor der Ernte …“

    Schrub gestern eine meiner Freundinnen … Ich hab Hunger.

     
  14. gerdos

    5. Mai 2011 at 10:29

    Jetzt muss ich allen aber mal kräftig in die Hühnersuppe (Leichenwasser von Geflügel) spucken. Adorno sagt im Aphorismus 68 in Minima Moralia sinngemäß:
    „Auschwitz fängt da an, wo einer im Schlachthof steht und sagt, es sind ja nur Tiere!“

     
  15. opalkatze

    5. Mai 2011 at 10:39

    Och gerdos, nö. Wir wissen doch ‚in Wirklichkeit‘ alle, daß das ohne Verdrängung nicht ginge. Wenigstens hast du nichts von der armen Hannah Arendt angeführt, die sonst immer für so ziemlich alles herhalten muß.

    Wie sehr die Sitten verroht sind, siehst du übrigens auch daran, daß es heute keinen Adorno mehr gibt, sondern nur noch viele kleine Sloterdijks …

     
  16. gerdos

    5. Mai 2011 at 10:43

    …………………….und Fleischhauers!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

     
  17. opalkatze

    5. Mai 2011 at 10:59

    Na ja, den hatte ich mal unerwähnt mit genannt. Die Richtung stimmt.

     
 
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