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Glanzlichter 65

12 Mai

Rumorende Anti-Europäer, die gut ins neue rechte Bild passen; das menschliche Gehirn soll nachgebaut werden; das AA eröffnet eine Dépendance in Bengasi und es gibt den ersten grünen Ministerpräsidenten. Michael Althen ist tot.

Blog-Glanzlicht

Pantoufle ist ein ziemlich politisches Känguruh und wohnt auf der Schrottpresse und in England. Wenn er abends von seinen gelegentlichen Ausflügen in das Vereinigte Königreich zurückkommt, schreibt er oft noch Gesehenes und Erlebtes auf. Ich finde diese kleinen Skizzen wunderbar und hoffe, ihr habt auch eure Freude daran.

Kurzporträt der Bloggerin Anne Roth bei Girls can blog (englisch und deutsch).

Wer sticht wen? Hintergründe und Verstrickungen im Boulevard-Journalismus.

Diplomatische Verwicklungen sieht Ralf Weyda auf die Ban -, eh, Bundesrepublik zukommen.

Wie immer betrachtenswert: Best Pictures: World Photography Awards 2011

Don’t get me wrong: Internationale Gesten als iPhone-App (gibt’s auch auf Deutsch).

Dieser Text erscheint auch bei CARTA.

 
7 Kommentare

Verfasst von - 12. Mai 2011 in Glanzlichter

 

Schlagwörter:

7 Antworten zu “Glanzlichter 65

  1. totschka

    12. Mai 2011 at 21:50

    Vielen Dank für die Aufnahme in die Glanzlichter. Das ist mir doch glatt einen Eintrag in die Rolle wert! ;-)

    LG,
    Ralf

     
  2. opalkatze

    12. Mai 2011 at 22:40

    HA! Das wollte ich nur. Schönen Urlaub, übrigens. ,)

     
  3. pantoufle

    12. Mai 2011 at 22:46

    Pantoufle freut sich auch sehr – hat aber schon lange eingetragen. Trinkt ein Ale auf die freundliche Glanzlichtspenderin.
    3 mal hoch und lang soll sie leben :-)
    Daniel

     
  4. opalkatze

    13. Mai 2011 at 01:07

    Ach ja – bitte. Das wäre sehr hübsch und übrigens auch ganz in meinem Sinn.

     
  5. (,,,)---=^.^=---(,,,)

    13. Mai 2011 at 05:42

    Tja, liebe ZEITonline, meine Kommentare gibt’s nur noch Blogweise. (Diesen hier eingeschlossen!)

     
  6. (,,,)---=^.^=---(,,,)

    13. Mai 2011 at 08:38

    Die Hintergründe und Verstrickungen im Boulevard-Journalismus sind sehr viel Text aber wirklich lesenswert.

    Danke vera für den Link.

     
  7. opalkatze

    13. Mai 2011 at 12:51

    Ja, fand ich auch. Hatte mich für das Thema bisher nicht so sehr interessiert, obwohl ich die Dinger beim Friseur natürlich auch gern ansehe. Eigentlich müsste das mal jemand so schreiben, daß all die Abonnentinnen anfangen, nachzudenken. Will aber wieder keiner, hm.

     
 
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