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Podcast-App: Cinch

15 Mai

Weil Sonntag ist, habe ich mir ein bißchen Zeit zum Surfen über meine Lieblingsblogs genommen und bei der großartigen Fotografin Heike Rost den Hinweis auf Cinch gefunden.

Das ist eine kleine App, mit der man Podcasts, Fotos und Text via Twitter und Facebook teilen kann. Die Audiofiles können per Headset oder Mikrofon am Computer und mit dem Android oder iPhone aufgenommen und in euren persönlichen Alben gespeichert werden. Wie es geht, und was es sonst noch kann, steht hier.
Entwickelt wurde Cinch von den Machern von BlogTalkRadio – solltet ihr von Audio nicht genug kriegen, könnt ihr dort gleich eure eigene Online-Talkshow machen. Das Progrämmchen gibt es schon eine Weile, ich hab’s aber jetzt erst entdeckt. Wenn ich ein bißchen damit ‚rumgespielt habe, gibt es hier sicher auch mal einen kleinen Podcast ,)

 
8 Kommentare

Verfasst von - 15. Mai 2011 in Basteln, Journalismus, Web 2.0

 

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8 Antworten zu “Podcast-App: Cinch

  1. majestyx

    16. Mai 2011 at 09:47

    huhu & guten morgen….

    haste das mal gelesen?

    http://www.cinchcast.com/terms.aspx

    es gibt genügend FREIE Software (Open Source) mit denen man das auch machen kann. Ohne irgendwelche Lizenzprobleme. (Es sei den man machts wie guttenberg ;) ) ich muss mal zum arzt – später mehr….

     
  2. opalkatze

    16. Mai 2011 at 12:00

    Ja, ich werd mich da langsam mal ein bißchen schlau machen. Audio war bis jetzt nicht mein Spielfeld, obwohl ich den Gedanken, hier auch Podcasts machen zu können, ganz interessant fand.

    Cinch ist ein witziges Spielzeug für Twitter und Facebook. Ich bräuchte etwas, das man auch unterwegs benutzen und nachbearbeiten kann. Einfach zu bedienen soll es auch sein, weil ich weder Zeit noch Lust habe, mich lange mit irgendwelchem Technik- bzw. Einstellungskram zu beschäftigen.

     
  3. der_emil

    16. Mai 2011 at 12:34

    Also – ich nehm meine Gedichte mit meinem Mp3-Player oder aber mit krecord am PC auf – und online stellen kann ich sie bei soundcloud. Diesen Dingens hier werd ich whl nie benutzen.

     
  4. pantoufle

    16. Mai 2011 at 14:10

    Also die Nutzungsbedingungen lassen mich da etwas zweifeln und mehr als als niedlich aussehen tut es eigentlich auch nicht. Wenn ich meine wohlklingende Stimme auf meinem Blog ertönen lassen will, geht das auch mit freier Software und Formaten. Für auf die Schnelle Audacity und wenns komplexer sein muß Ardour.
    Aber du kannst es ja mal ausprobieren. Ich drücke dann auch mal drauf :-)

     
  5. opalkatze

    16. Mai 2011 at 14:57

    Audacity ist mit Sicherheit ein Tool der Wahl, zumal es das auch als PortableApp gibt. Wie gesagt, ich muß mich mit dem Kram mal beschäftigen, ich werde es noch brauchen.

     
  6. opalkatze

    16. Mai 2011 at 14:58

    Jou, Recht hast du. Aber zum anfüttern absolut geeignet, siehste ja gerade an meinem Beispiel :)

     
  7. majestyx

    17. Mai 2011 at 12:48

    na doll, und wordpress.com bekommt die mailaddi der kommentatoren?! – bekommst du wenigstens was von der kohle für unsere daten ab?

    die benutzung von freier oder unfreier software sollte keine frage der bequemlichkeit sein. das ist eher ne „politische“ oder auch gewissens frage. freie menschen nutzen eben (lieber) freie software – liebe opalkatze, du hast deine follower(power) und persönliche ansprechparner. bspw. meine emailadresse (die ich jedesmal hinterlassen muss) es gibt also keinen grund mehr ….. ;) das textfeld für kommentare ist aber viel zu klein…. du möchtest wohl keine langen kommenare ;) ?

    nur mut…!

     
  8. opalkatze

    17. Mai 2011 at 20:56

    Kohle? Für mein Blog? Danke für die freundliche Einschätzung.

    Klartext: Komm mal runter. Als Mitglied u.a. des AK Zensur ist mir das klar; such doch mal in den Kategorien und Tags dieses Blogs. Mein persönlicher Spieltrieb sei mir gestattet.

    Das Textfeld kann man breiter ziehen.

     
 
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