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Don’t panic – it’s Towel Day

25 Mai

Heute ist Handtuchtag, zu deutsch Towel Day. Zum Gedenken an den unglaublichen Douglas Adams werde ich selbstverständlich den ganzen Tag mit einem farblich zum Polohemd passenden, sommerlich leichten Handtuch um den Hals herumlaufen. Dabei werde ich einige besonders lustige Passagen aus Per Anhalter durch die Galaxis laut rezitieren. Hadji wird es freuen, mit Handtüchern tatzelt er besonders gern.

Die geplanten Veranstaltungen findet ihr hier. In Backnang haben zwei freundliche Menschen eine Bar gemietet, wo es sogar Zaphod Beeblebrox‘ berühmten Pangalaktischen Donnergurgler gibt. Wie immer ist jeder aufgerufen, selbst Aktionen und natürlich Fotos zu machen.

Außer dem Klassiker gibt es zum heutigen Tag bereits einige Artikel über den Towel Day (der hier ist hübsch). Bei den Blogs sieht es noch etwas mau aus.

In diesem Sinn – viel Spaß. Und: 42.

 
15 Kommentare

Verfasst von - 25. Mai 2011 in Kultur, Schön!, Web 2.0, Welt

 

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15 Antworten zu “Don’t panic – it’s Towel Day

  1. VonFernSeher

    25. Mai 2011 at 01:54

    Ich werde den Tag auch ehren und ausnahmsweise kein Handtuch um den Hals tragen, um mich von meinen täglichen Gewohnheiten abzusetzen.

    Außerdem bleibt es bei uns heute auch verboten höhere Lebewesen aus Dosen zu essen und seinen Kopf in die Teekanne zu stecken (geschweige denn stattdessen diese als Mordinstrument zu verwenden).

    So long

     
  2. opalkatze

    25. Mai 2011 at 02:28

    *bwahaaaaaaa* Ich liebe es! Was macht ihr sonst so? Bitte bitte, berichte doch.

     
  3. VonFernSeher

    25. Mai 2011 at 02:50

    Ich glaube kaum, dass es in Panama irgendwelche Aktivitäten gibt, die da herrühren, wahrscheinlich einfach deshalb, weil hier nur sehr wenige Roman/Film/Theaterstück kennen. Da muss ich dich leider enttäuschen. Allerdings gibt es hier – weiter unten – ordentlich viele Delfine. Die wissen ja bescheid, vielleicht sollte man sie fragen.

     
  4. opalkatze

    25. Mai 2011 at 03:19

    War das nicht eines der Probleme, daß man sie nicht gefragt hat?

    Ich meinte eigentlich, „höhere Lebewesen aus Dosen zu essen und seinen Kopf in die Teekanne zu stecken“, wobei das mit der Teekanne natürlich wieder zu Alice passt …

     
  5. VonFernSeher

    25. Mai 2011 at 03:33

    Eben. Man hätte sie fragen sollen.
    Das mit den höheren Lebewesen in Dosen ist hier tatsächlich stärker verbreitet als in Deutschland, im Supermarkt gibt es da ein extra Regal mit so 30-50 Marken und x Sorten. Die Verwüstung des Mittelmeeres geht wahrscheinlich mind. von Rimini bis Nikosia allein auf Panamaen zurück.

    Das mit der Teekanne hatte aber einen engeren Textbezug. Aber Tee trinke ich auch, ich habe eine Zweitkanne, so wie sich das für einen Öcher Maschi gehört.(Zu Alice bin ich imkompetent, das habe ich wirklich nie gelesen.)

     
  6. opalkatze

    25. Mai 2011 at 03:40

    Solltest du. Hat ein englischer Mathemagiker geschrieben, entsprechend skurril ist es. Daß ich die Tenniel-Illustrationen besonders liebe, brauche ich wohl nicht zu sagen.

     
  7. VonFernSeher

    25. Mai 2011 at 03:58

    Na ja, ich weiß schon worum es geht und kenne auch die Illustrationen. Ich bin mir übrigens nach nochmaligen Nachdenken nicht mehr so sicher, ob ich es als Kind nicht doch gelesen habe, wir hatten das Buch zumindest zuhause (und es gibt nicht viele Bücher dort, die ich nicht gelesen hätte). Das spricht ja aber eher noch mehr für meine Inkompetenz.

     
  8. Pingback: Nics Bloghaus
  9. Ilona Form

    25. Mai 2011 at 10:33

    Moin Emil, zur Feier des Tages mit einem neuem,
    weichen Handtuch abgetrocknet…..
    Gruss Illo.**

     
  10. Nic

    25. Mai 2011 at 10:46

    Hmm, mit den Trackbacks scheint es nicht zu klappen. Dann eben so: Mir kann nix passieren! ich habe ja ein Handtuch in der Tasche: http://nicsbloghaus.org/2011/05/25/towel-day-today/

     
  11. twixraider

    25. Mai 2011 at 19:07

    Mir ist den halben Tag siedendheiss nicht eingefallen, welcher heute ist. Erst als ich den Schweiss damit abgewischt habe, fiel das Handtuch. Hab ich eben noch ein schnelles Gedicht nachgeschossen:

    http://twixraider.wordpress.com/2011/05/25/gleitzeit-vs-feiertage/

     
  12. opalkatze

    25. Mai 2011 at 19:15

    O wie schön! Die Animation kann ich leider im Moment nicht sehen, weil ich zu blöde bin, das unter meinem Not-Linux zum Rennen zu kriegen. Aber das Gedicht ist richtig schön :)

     
  13. twixraider

    25. Mai 2011 at 19:31

    Huch, ich hab den Titel ganz vergessen:

    »Ode an einen kleinen grünen Kettfaden, den ich eines Sommermorgens in meiner Achselhöhle fand«

    Die am meisten verbreitete Anwendung des Handtuchs ist übrigens nassmachen, zur einer Peitsche zwirbeln und damit nackte, dicke Kinder durch die Sportumkleide zu jagen… 42 Treffer auf den Allerwertesten sind Pflicht!

     
  14. opalkatze

    25. Mai 2011 at 19:53

    Hört sich nach direktem Zusammenhang mit Bauchnabelfusseln an. Schön, daß jemand Kettfäden kennt, die Lakritze würde es freuen :)

    Das mit den Kindern handhaben wir hier auf dem Land einfacher: Wenn sie unter der täglichen Fron durch ihre Eltern (Bier und Grillgut kaufen, Fahrradschläuche flicken, Auto waschen – wir haben schon Autos! -, Schuhe putzen, Dachrinne säubern, alle Schlösser und Klinken mit Ballistol einfetten, Kühe/Schafe/Esel hüten, Holz hacken und stapeln, etc.) noch nicht genügend gestraft sind, werden sie wahlweise im Wald ausgesetzt (kulturhistorischer Bezug: Hänsel & Gretel, s. dort) oder zu Verwandten in die Stadt geschickt. Letzteres genügt meist als Drohung, um die erwünschte Botmäßigkeit wieder herzustellen.

     
  15. twixraider

    25. Mai 2011 at 20:49

    Ich bin aus der ehemaligen Textilstadt schlechthin, da kriegt man Kettfäden in Handtuchform schon in die Wiege gelegt, weil wir von Geburt an nicht ganz dicht sind.
    Die Pummelhatz in der Sportumkleide ist keine Bestrafung, sondern ein Mannbarkeitsritual, welches die Spreu von zukünftigen Führungskräften trennt.
    Merkwürdig, dass du Ballistol erwähnst. Die Leiterin der Beschuftigungstherapie hat mir zum Abschied Ballistol-Werbehandtücher geschenkt, welche ob diverser Webfehler von einem Verpackungsauftrag übrig waren… was hätte Douglas Adams wohl dazu gesagt?

     
 
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