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Qualitätsjournalismus, Folge 2347

13 Jun

Kommen Sie, sehen Sie, staunen Sie!

Ich frage mich, ob der Redakteur gekündigt wurde oder bloß besoffen war … (Mit Dank an Dietmar :)

 
24 Kommentare

Verfasst von - 13. Juni 2011 in Journalismus, Kaffeesatz, Medien

 

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24 Antworten zu “Qualitätsjournalismus, Folge 2347

  1. Sabine Engelhardt

    13. Juni 2011 at 12:39

    Hachja. Dabei sollten sie seit diesem Patzer eigentlich dazugelernt haben …

    Witzig ist ja, daß es auch damals eine solche „Seuche” betraf. Diese Erreger haben offenbar mal mindestens die Wirkung, die Gehirne von Qualitätsjournalisten anzugreifen *fg*

    Gruß, Frosch

    PS: Grmbl. Bei allen Blogs gibt man Name, Mailadresse, Webseite an. In dieser Reihenfolge. Nur bei Dir ist es seit kurzem anders: Mailadresse, Name, Website.

     
  2. der_emil

    13. Juni 2011 at 12:42

    Okay …

    Ich saß grad auch da und überlegte, wo denn die besoffenen Stelle sei, die die Kündigung rechtfertige … Ich suchte lange … Wirklich lange.

    Sollte mich nicht wundern, wenn es anderen überhaupt nicht ins Auge springt.

     
  3. opalkatze

    13. Juni 2011 at 12:48

    Sorry, das ist die Vorgabe von WP. Würde mich auch nerven, werde ich gleich mal anmeckern.

     
  4. opalkatze

    13. Juni 2011 at 12:49

    Doch, zumindest auf Twitter ist es rund. Mich hat übrigens (‚tschuldjung!) Dietmar darauf aufmerksam gemacht.

     
  5. Heiko

    13. Juni 2011 at 13:13

    Klassischer Fall von Brain-Bug :D
    Manche lernen es halt nie und andere noch später >:)

     
  6. opalkatze

    13. Juni 2011 at 14:06

    Schlimm ist, daß die Redaktionen anscheinend mittlerweile so sparsam besetzt sind, daß niemand mehr über die Agenturen guckt. Fehler machen (wir) alle. Aber nach einem Leistungsschutzrecht zu schreien (das, nebenbei bemerkt, den Verlegern, nicht den Autoren, zugute käme) und dann solche Schoten zu bringen: Das ist einfach nur eine zutiefst peinliche Nummer.

     
  7. (,,,)---=^.^=---(,,,)

    13. Juni 2011 at 23:02

    @Muschelschloss hat mir und anderen einen Link getwittert. Die Überschrift Ehec wieder mutiert: Jetzt Zombies läßt Interessantes vermuten, aber der Schein trügt. Der Autor Lars Wienand ist Onlineredakteur der Rhein Zeitung – Impressum und rechnet mit uns – ja, uns den Lesern – ab.

    Aber lest selbst.

     
  8. flatter

    14. Juni 2011 at 13:33

    Hörnse mal, Herr von Guttenberch,

    kennen se den schon?

    http://swiss-lupe.blogspot.com/2011/06/viele-ehec-tote-werden-nicht-mehr-ganz.html

    ;-)

     
  9. opalkatze

    14. Juni 2011 at 15:14

    Nö, komm, dann will ich auch die Links zu den drölfhunderteinundsiebzig anderen Seiten, die das auch hatten. So viel Zeit muß sein.

     
  10. altautonomer

    15. Juni 2011 at 08:52

    Rätsel: Im Ärmelkanal versinkt genau in der Mitte zwischen dem Festland und der britischen Insel eine Fähre mit 122 Personen. 78 ertrinken. In welchem Land werden die Überlebenden begraben?

     
  11. opalkatze

    15. Juni 2011 at 14:59

    Eine schwere Frage, sollte man mal einem Staatsrechtler stellen …

     
  12. flatter

    15. Juni 2011 at 15:04

    @Opalkatze: Ich kannte nur die eine, die früher damit rauskam.
    Außerdem mus ich arbeiten, Herrgottnochmal, wenn der Scheff mich hier erwischt!!

     
  13. opalkatze

    15. Juni 2011 at 16:36

    Wenn ich es gesehen hätte, hätte ich verlinkt; alle, die hier lesen, wissen, daß ich so ziemlich alles, aber kein Linkschwein bin. Die Jungs von der Lupe werden es mir verzeihen, denn sie werden sonst immer ordnungsgemäß verlinkt.

    Wenn ich Zeit hätte, würde ich eine große Diskussion aufmachen: Wem gehören Informationen? Ich verstehe deinen Einwand und fände ihn angebracht, wenn bekannt wäre, daß ich beim Verlinken schlampe oder mich mit fremden Federn schmücke. Das ist nicht der Fall, wie man in (oder unter) beinahe allen Beiträgen leicht feststellen kann. Darauf, daß ich im Moment sehr wenig Zeit habe, mag ich mich nicht rausreden, das ist mir zu billig. Wenn du das also als Vergehen werten willst: Es sei dir unbenommen. Ehe du mich aber als Linkgeizhals oder Plagiator bezichtigst, sieh dich doch bitte auf dem Blog um. Du bist, so viel ich weiß, zum ersten Mal hier. Da wundert mich solch ein nachdrücklicher Angriff schon.

     
  14. flatter

    16. Juni 2011 at 17:08

    Nu kommse ma runter, Kollege. Ich bin – das nur am Rande – nicht zum ersten Mal mal ‚hier‘, kommentiere nur nicht immer. Ich kann in meinem Kommentar überdies nix lesen von „Linkschwein“ oder einem Vorwurf. Das ist lediglich ein Hinweis. Solche bekomme ich auch gelegentlich. Dann kann man sich die Haare ausreißen, jemanden anzicken oder das einfach zur Kenntnis nehmen, nach dem Motto: Guck an, da draußen gibt es noch andere“. Ich empfehle letzteres.

     
  15. Robson Bottle

    16. Juni 2011 at 17:41

    … und die „schwere“ Frage von altautonomer “ mal einem Staatsrechtler stellen“ :)

     
  16. opalkatze

    16. Juni 2011 at 17:46

    Ok, mache mir jetzt einen Kaffee, zicke noch ein bißchen zum Abgewöhnen und nehme es wohlwollend zur Kenntnis. Friede.

     
  17. Robson Bottle

    16. Juni 2011 at 18:01

    Schön. Alles wird gut. Ich freu‘ mich. Wirklich.

     
  18. opalkatze

    16. Juni 2011 at 18:07

    Ach, ihr seid gemein. :)

     
  19. Robson Bottle

    16. Juni 2011 at 18:15

    Ich glaube der_emil rätselt noch. :)
    So jetz‘ is aber Schluss von meiner Seite. :) (nur noch Smileys!!!)

     
  20. (,,,)---=^.^=---(,,,)

    16. Juni 2011 at 19:14

    @vera

    Da braucht’s keinen Staatsrechtler zu. Die Überlebenden werden in ihren jeweiligen Heimatländern nach Eintritt ihres jeweiligen Todes begraben.

     
  21. opalkatze

    16. Juni 2011 at 19:55

    Och Menno.

     
 
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