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Glanzlichter 70: Hartz IV, Studenten und die Demokratie

16 Jun

Und wenn ich nicht mehr weiter weiss, dann gründ‘ ich … ein Cyber-Abwehrzentrum. Oder, noch so ’ne Lachnummer, reformiere das Wahlrecht. Nicht zum Lachen: 41 Nationen finden Internetrechte richtig. Deutschland nicht. Und bei Koch-Mehrin war die Uni schuld. – Peter Schamoni ist tot.

Blog-Glanzlicht

Antje Tiefenthal beschreibt ihr Blog Klatschkritik so: „Ein Watchblog für Instyle und InTouch. Gala, Glamour und Grazia. Vogue und Elle. Brigitte und Bunte. Und für alle anderen.“ Ich nenne das in diesem Fall mal Watschenblog und lese mit Vergnügen, wie sie die Texte und Gepflogenheiten der Promihefte und Schlankheitsblätter auseinandernimmt. Vor allem die Internetauftritte der Onlineausgaben werden sorgsam beobachtet. Viel, viel besser als die Originale, die wir aber natürlich nur beim Friseur lesen.

Kaffeesatz der Woche: Deutsch, wer deutsches Blut hat. Ah, dann packen am besten mal 15 Millionen die Koffer.

DRadio Netzreporter-XL-Ausgabe mit Stefan Laurin, Christian Kreutz und Hardy Prothmann. Spannendes über Lokaljournalismus online. (Audio, 54:45)

„Der Klaus“ von extra3 erklärt Facebook. (Video, 2:53)

13 Alternative Ways to Consume Your News

Das Echo des digitalen Gezwitschers · Twitter, Facebook & Co.

Das Pferderennen in Ascot wird 300 Jahre alt. (Video, 4:26)

… und Simon’s Cat hat aufgeräumt.

Eine kleine Bitte in eigener Sache: Wegen des Studiums habe ich sehr wenig Zeit, z.B., um wie sonst die Aggregatoren, Twitter und Facebook zu durchforsten nach tollen Beiträgen. Daher fehlen vor allem die ausländischen Texte. Ab Herbst werden die Glanzlichter wieder ‚vollständiger‘ – bis dahin bitte ich um euer Verständnis. Über Hinweise freu ich mich :)

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Die Glanzlichter erscheinen auch bei den Ruhrbaronen.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 16. Juni 2011 in Glanzlichter

 

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Eine Antwort zu “Glanzlichter 70: Hartz IV, Studenten und die Demokratie

  1. VonFernSeher

    17. Juni 2011 at 02:11

    Nett, dass es der Klaus als einer von zwei halbwegs brauchbaren Einspielern der Sendung als Glanzlicht hierhin geschafft hat. Es sind wohl eher kleine Funseln, die zur satirischen Erleuchtung von Tobias Schlegl nicht gereicht haben. Der glaubt auch nach vier Jahren noch, Griechenkalauer aus der Bild kopieren oder der Vergleich von Westerwelle mit (Dick und) Doof und Gesichtswurst hätte satirischen Gehalt. Wüsste ich nicht, dass es ab August vielleicht wieder aufwärts geht, wäre das gestern bestimmt meine letzte Sendung gewesen.

     
 
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