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Die Bayernpartei übt Internet

24 Jun

Vor einigen Tagen bekam ich – und mit mir eine ganze Reihe anderer Blogger und Online-Medien, dazu später mehr – mail von der Bayernpartei. Darin wurde mir freudestrahlend verkündet, man wolle auf diesem Weg Blogbetreiber ansprechen und biete künftig Pressemitteilungen zur freien Übernahme an. Solche mails kommen schon mal öfter, und häufig sind es interessante Verteiler, in die man auf diese Weise kommt. Etwas gestört hat mich nur, daß es nicht, wie sonst üblich, die Möglichkeit eines opt-outs gab, aber ist ja nicht weiter schlimm. Wenn der Inhalt nicht gefällt, schreibt man eben eine kurze mail und gut is‘.

Heute nun kam eine dieser Pressemitteilungen und gleich darauf folgend die Mitteilung einer offenbar ebenfalls in diesen Verteiler geratenen Dame:

Bitte streichen Sie mich sofort aus Ihrem Verteiler,

mit Grüßen, XXX

XXX@t-online.de

Da ist allerdings keine mail quergeschlagen, denn gleich anschließend gab’s das hier zu lesen:

Von: Bayernpartei, Presseservice [mailto:presse@bayernpartei.de]
Gesendet: Freitag, 24. Juni 2011 14:27
An:

folgen 14 Zeilen offen angezeigte mail-Adressen


Betreff: Pressemeldung der Bayernpartei: Deutsche Umwelthilfe: Umweltzonen bringen zu wenig Bußgelder

„Mir san mir. Mir derfa dös.“

Nein. Wir üben das noch mal, ja, liebe Bayernpartei?

Update: Das ging ja schnell. 17:48 Uhr in meinem e-mail-Eingang:

Sehr geehrte Frau Bunse,

unsere letzte Pressemeldung wurde nicht per BCC an Sie versandt. Wir bedauern dieses Versehen und bitten um Entschuldigung.

Mit freundlichen Grüßen

Richard Schöps
Pressesprecher
der Bayernpartei
Baumkirchner Str. 20
81673 München
Tel.: 089/452 442 7-00
Fax: 089/452 442 7-70

 
31 Kommentare

Verfasst von - 24. Juni 2011 in Datenschutz, Kaffeesatz, Web 2.0

 

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31 Antworten zu “Die Bayernpartei übt Internet

  1. AlterKnacker

    24. Juni 2011 at 18:34

    Du hast es selbst geschrieben in der Überschrift; die üben noch *grööööööööhl*

     
  2. Richard Schöps

    24. Juni 2011 at 18:53

    Die Rache ist verständlich. ich möchte mich noch einmal in aller Form für den Fauxpas entschudligen.

    Richard Schöps
    Pressesprecher der Bayernpartei
    presse@bayernpartei.de
    …der an sich nicht mehr üben muss, dem aber auch manchmal peinlich Fehler passieren.

     
  3. opalkatze

    24. Juni 2011 at 19:13

    Fehler mache ich auch, zuweilen auch ziemlich peinliche. Das hätte mir und jedem anderen auch passieren können.

    Was mich aufgebracht hat, war die Art und Weise, wie Sie Ihre Pressemitteilungen einfach mal als willkommen vorausgesetzt haben, ohne eine Frage oder eine einfache Abwahlmöglichkeit (opt-out), wie sie sonst durch die Bank üblich ist. Als Partei kann man so etwas nicht voraussetzen, zumal, wenn außerdem klar ersichtlich wird, daß dieses Blog nicht unbedingt Ihrem Spektrum zuzurechnen ist. Wenn man also solche überfallartigen Aktionen durchführen will, hilft es vielleicht, im Vorfeld einige Informationen über die Blogthemen und -gegenstände zu sammeln, statt nur die e-mail-Adressen einzusammeln.

    Als Datenschützerin bin ich natürlich auch dankbar für Ihre Steilvorlage, denn, ob es nun jedem passieren kann oder nicht: Mailadressen sind schützenswert, auch wenn sie scheinbar ‚offen‘ im Netz stehen. Auf keinen Fall dürfen sie bei einer an die – wenn auch kleine – Öffentlichkeit gerichteten Aktion leichtfertig behandelt werden.

    Ihr Umgang mit der Panne ist übrigens prima.

     
  4. Richard Schöps

    24. Juni 2011 at 19:41

    Wenn ich mich recht erinnere, hatten wir am Anfang unserer ersten E-Mail (18.06.2011) an die Blogbetreiber darauf hingewiesen, dass wir unseren Presseverteiler erweitert haben. Wir haben auch um Antwort gebeten, ob Pressemeldungen erwünscht sind. Dass wir die Möglichkeit zum opt-out nicht gegeben haben, ist so nicht ganz richtig.

    Ihren Blog hatten wir im Verteiler, weil er u. a. auch politische Inhalte hat.

    Richard Schöps
    Presesprecher der Bayernpartei

     
  5. AlterKnacker

    24. Juni 2011 at 19:46

    Hallo Opalkatze,

    dann muss ich ja schon einen besonders miesen Ruf in Bayern haben, denn ich blogge immerhin aus Passau und habe solche Mail von der Bayernpartei nicht bekommen. *kicher*

     
  6. Richard Schöps

    24. Juni 2011 at 20:11

    @AlterKnacker:
    Natürlich ist es bequem und einfach, kolportierten Vorurteilen zu folgen. Man kann sich aber auch einfach selbst informieren.

     
  7. opalkatze

    24. Juni 2011 at 20:29

    @Richard Schöps
    Habe die mail leider nicht mehr, aber ein einfacher Link zum ‚ausklinken‘ war nicht darin. Und da, wie gesagt, diese Verteiler oft ganz interessant sind, wollte ich mal abwarten, was da kommt.

    Die politischen Inhalte dürfen aber im Allgemeinen schon zu Ihrem Parteiprogramm passen, nehme ich an? Inhalte sind nicht beliebig – auch am rechten Rand nimmt man schließlich politische Themen für sich in Anspruch. Ihre Auswahlkriterien würden mich interessieren, denn ich kann mir kaum vorstellen, daß Sie die Mailadressen für Ihre Aktion einfach so en passant ausgewählt haben.

     
  8. opalkatze

    24. Juni 2011 at 20:33

    @Alter Knacker
    Nee, das sehe ich nicht hämisch, sondern sachlich. Und in der Sache war ich etwas angesäuert.

     
  9. Richard Schöps

    24. Juni 2011 at 20:44

    @opalkatze:
    Die Bayernpartei ist Ihrer Ansicht nach eine Partei vom rechten Rand? Es würde mich schon interessieren, wie Sie zu dieser Meinung kommen.

    Wir haben für die E-Mail-Adressen Internetrecherche betrieben. Es kam uns dabei durchaus darauf an, dass die Inhalte der jeweiligen Blogs zu unseren Meinungen passen. Bei der Lektüre Ihres Blogs stellten wir bei manchen Themen gewisse Übereinstimmungen fest.

     
  10. AlterKnacker

    24. Juni 2011 at 21:01

    @ Richard Schöps

    Wenn Sie meine Vorurteile wirklich kennen würden, wäre es sehr gut möglich, dass Ihnen mehr als schlecht wird, denn meine Vorurteile gegen eine Partei wie die Bayernpartei sind eigentlich mit geziemenden Worten nicht zu beschreiben. Immerhin kassieren Sie für ca. 1% der Wählerstimmen vom Steuerzahler Gelder. Ansonsten ist diese Partei eine der vielen Splittergruppierungen in Bayern und Deutschland, welche nie auch nur den Hauch einer Chance haben, nach derzeitigem Wahlrecht eine ‚Hürde‘ zu überspringen und damit die Möglichkeit erhalten, wirkliche Politik zu machen. Ich selbst empfinde die Parteienstruktur in Deutschland auf dem absteigenden Ast und wenn Sie bei mir lesen, werden Sie dies auch sehr schnell feststellen. Was derzeit an Parteiendiktatur in diesem Land betrieben wird, habe ich gerade in einem gesonderten Beitrag veröffentlicht: (http://freies-in-wort-und-schrift.info/2011/06/22/merkels-rotationen/) SORRY OPALKATZE, aber der Link ist wichtig für Herrn Schöps.

     
  11. opalkatze

    24. Juni 2011 at 21:05

    @Richard Schöps
    Das will ich nicht hoffen, dazu verfolge ich die Aktivitäten Ihrer Partei zu wenig ,)

    Nein, meine Bemerkung war mißverständlich. In dem mir nun bekannt gewordenen Verteiler habe ich nichts Rechtslastiges entdeckt, u.a. deshalb stellte sich die Frage, welche Auswahlkriterien Sie bei Ihrer Blogsuche hatten. Anscheinend wurde ja gefiltert, denn der Begriff ‚politische Inhalte‘ ist äußerst dehnbar und erstreckt sich eben auch auf linke und rechte Randgebiete.

     
  12. opalkatze

    24. Juni 2011 at 21:14

    @Alter Knacker
    Nix gegen Links zur Sache, nur als Linkschleuder lasse ich mich ungern mißbrauchen. Das mache ich dann lieber selbst und kennzeichne es entsprechend ,)

     
  13. Richard Schöps

    24. Juni 2011 at 21:22

    @AlterKnacker:
    Vielen Dank für den Link. Ein wirklich interessanter Artikel, zum großen Teil finde ich darin auch meine persönliche Überzeugungen wieder.

    Die Parteienfinanzierung ist dazu gedacht, die politischen Parteien vor dem Einfluss von finanziellen Interessen zu schützen.

    Gäbe es sie nicht, ständen bald nur noch die parlamentarisch vertrenen Parteien auf dem Wahlzettel. Die bräuchten die Parteienfinanzierung eigentlich gar nicht, sie verfügen über einen großen Kreis an Spendern.

     
  14. AlterKnacker

    24. Juni 2011 at 21:45

    @ Richard Schöps

    Wenn es nur allein um Finanzierungen gehen würde, könnte ich diese Art von Diskussion jetzt einfach beenden.
    Finanzen sollten wie vieles im Leben erarbeitet werden, und zwar durch wirkliche Überzeugungsarbeit und wie mühsam dies ist, brauche ich Ihnen wirklich nicht zu sagen. Aber darum allein geht es nicht, denn die Politik seit Helmut Kohl und seinen Nachfolgern haben dieses Land inzwischen zu einer wirklichen Bananenrepublik gemacht und die Politiker haben keine Überzeugungen mehr (siehe Beitrag), allenfalls noch offene Hände und jeglicher Schwur bei Amtsantritt ist von Hause aus ein Meineid.
    Nur kann inzwischen keiner mehr sagen, erhabe davon nichts gewußt, denn das Internet hat inzwischen fast alle Sauereien aufgezeichnet und frei zur Verfügung gestellt. War es 1945 noch möglich, alles abzustreiten, so ist es heute eigentlich unmöglich, die Schweinereien an den Menschen, egal welchen Landes oder Staates, unter den Teppich zu kehren, selbst China (nur als Beispiel gedacht) ist davor nicht gefeit.
    Aber gegen Gier ist eigentlich niemand gefeit, und selbst für mich würde ich da die Hand nicht ins Feuer legen und Sie können mir glauben, ich weiß 100%, wie es ist, seine sogenannten Wünsche auf das pure Überleben zu beschränken. Ich selbst hab vielleicht noch 20 Jahre, wenn es hoch kommt, aber die werde ich nutzen, HIER im Internet, um anderen, jüngeren Wege zu zeigen, wie sie es möglicherweise anders und auch besser zu machen als das sogenannte etablierte Gesocks.

     
  15. Richard Schöps

    24. Juni 2011 at 23:04

    @Alter Knacker:
    Genau das ist der Grund, warum ich mich bei einer Partei engagiere, die nicht „etabliert“ ist. Ich erlaube mir die Freiheit, meine Überzeugungen ehrenamtlich zu vertreten (die Parteienfinanzierung reicht gerade mal für Büromiete, Plakate, Flyer etc.). „Politiker“, die sich an der politischen Gleichgültigkeit der Leute eine goldene Nase vedienen, gibt es bereits genug.

    Ich bin der festen Überzeugung, dass die Politik für die Menschen da sein sollte und nicht umgekehrt. Andernfalls wäre ich bei einer Partei, die mir eine Karriere bieten kann.

     
  16. opalkatze

    25. Juni 2011 at 01:17

    Und dann könnte munter ohne Kontrollen gespendet werden? Amerikanische Verhältnisse? Gott bewahre.

     
  17. VonFernSeher

    25. Juni 2011 at 02:19

    Zumal man ja wohl ergänzen muss, dass die vom Besten Überzeugten nicht immer so ganz deckungsgleich mit denen sind, die am meisten spenden können. Ein Finanzausgleich pro Wählerstimme ist doch ein sehr demokratisches Element.

     
  18. pantoufle

    25. Juni 2011 at 09:22

    @Richard Schöps
    Immerhin sind Sie hier schon einmal richtig gelandet – bei der Opalkatze können Sie zumindest lernen, wie man es beim nächsten Mal besser macht :-)
    Zugutehalten soll man Ihnen an dieser Stelle auch, daß Sie sich persönlich hier zu Wort melden und offenbar einen Dialog suchen – daß der Start etwas unbegabt war: Na ja… vielleicht sind Sie ja lernfähig.
    Zu Ihrem Programm, welches ich – zugegebenermaßen oberflächlich – überflogen habe, sei angemerkt, daß ich als überzeugter Preuße und Norddeutscher Ihrem Gedankengang der Unabhängigkeit Bayerns voll und ganz zustimmen kann. Ich habe eigentlich nie zur Gänze begriffen, warum Bayern unbedingt Teil des Norddeutschen Bundes… ähh… der Bundesrepublik sein wollte. Allerdings sollten Sie ihre Einstellung zur Monarchie eventuell überdenken. Ein Staatsoberhaupt wieder mit einer Erbmonarchie zu verbinden, hat zumindest psychologisch einen nicht zu unterschätzenden Kuschelfaktor, den gerade der Bayer an sich doch grundsätzlich liebt.
    Wie ich in Ihrem FAQ lese, beschäftigt Sie auch die Frage, wie es mit dem Staatseigentum Bahn und Straße und ihrer Weiterverwendung im Falle einer Unabhängigkeit Bayerns verhält. Als praktisch denkender Techniker empfehle ich – frei von persönlichen und finanziellen Hintergedanken – einfach die Spurweite der Schienentrassen um 10cm zu verbreitern und den Linksverkehr auf den Straßen ihres schönen Landes einzuführen.
    Da sich Bayern bereits einer eigenen Sprache erfreut und sich auch die zum Teil seltsam skurilen Bräuche der Eingeborenen allgemeiner touristischer Beliebtheit erfreuen, sehe ich auch hier genügend Gründe, sich als Urlaubs-Reiseland erster Güte in die Reihe von Tunesien, Kenia und Südafrika einzureihen.
    Was den Aspekt der Finanzierung dieses Gedanken betrifft, sollte ein kurzer Blick in die Vergangenheit Bayerns in die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts genügen. Zollverordnungen und eine „robuste“ Preisgestaltung des Tourismus einschließlich eines engagiertem Einsatzes der Hüter öffentlicher Ordnung veranlassten schon damals Kurt Tucholsky zu der Formulierung: „Reisende, meidet Bayern!“, der ich mich an dieser Stelle vorbehaltlos anschließen möchte.
    Hochachtungsvoll
    Pantoufle

     
  19. studerpr99

    25. Juni 2011 at 11:24

    Yoo Herr Schöps:

    Wer in der Demokratie schläft- wacht in Bayern auf!

    Kopf hoch!

     
  20. Robson Bottle

    25. Juni 2011 at 12:02

    Das mit dem Linksverkehr find‘ ich gut. Dann traut sich vielleicht ihr englischer Pub-Freund Jefferson auch mal nach Bayern.

     
  21. Robson Bottle

    25. Juni 2011 at 12:14

    ….aber der „überzeugte Preuße und Norddeutsche“? (du, du!) Wie passt das zum politisch korrekten Anti-Chauvinismus hier?

     
  22. alien59

    25. Juni 2011 at 19:32

    Mal so ganz von außen: Opalkatze hat natürlich recht mit dem Fehler, aber der Pressesprecher der Bayernpartei kriegt die volle Punktzahl für sein Verhalten. Da könnte sich die Pressearbeit manch größerer Partei noch eine Scheibe von abschneiden.

    (Ganz privat war ich allerdings immer der Ansicht, Bismarck hätte die Bayern Habsburg überlassen sollen. Dann wäre FJS Österreicher gewesen…..^^)

     
  23. studerpr99

    25. Juni 2011 at 20:59

    @alien59

    Vorsicht- die jüngere deutsche Geschichte hat gezeigt, dass es nicht immer die beste Wahl war Führungsgestalten oder Postkartenmaler nach Österreich zu verschieben.

    Wer in der Demokratie schläft- wacht in Bayern auf! Diese meine Unverschämtheit bezog sich allerdings auch auf FJS. ( Ich kann nichts dafür-ich bin mit ihm sozialisiert worden)
    Gut das Du es nachgeschoben hast. Es hätte mir leid getan um den alten Knacker. Wer in Passau blogt, hatt`s doppelt schwer.

     
  24. opalkatze

    26. Juni 2011 at 02:50

    Er kriegt die volle Punktzahl, auf jeden Fall.

    Um FJS hätte es mir leid getan. Ich wiederhole mich: Das waren noch Feindbilder, meine Herrn. Heute gibt’s bloß noch laufende Anzüge.

     
  25. alien59

    26. Juni 2011 at 08:23

    Opalkatze: hach ja. So ein Rededuell zwischen FJS und Wehner – da kommt heute keiner mehr ran. Werd ich alt?

     
  26. opalkatze

    26. Juni 2011 at 16:32

    Da du derselbe Jahrgang bist wie ich – ein ausgezeichneter Jahrgang übrigens – halte ich das für völlig ausgeschlossen. ,) Und Löwenthal statt Fleischhauer. Der war überzeugter Linkenfresser und absolut verabscheuungswürdig. Aber mit Substanz.

     
  27. studerpr99

    26. Juni 2011 at 17:44

    @alien59

    FJS hat es schon ähnlich sentimental ausgedrückt!

    „Für mich ist’s gar nicht mehr schön: Der Wehner kommt nicht mehr, der Schmidt will nicht mehr, was hab‘ ich da noch in Bonn verloren“.
    (Zu Spekulationen über eine Rückkehr nach Bonn und seinen Eintritt ins Kabinett Kohl, in: Bild 27. Oktober 1982)

    @ Pantoufle

    FJS :“Wir Bayern müssen bereit sein, wenn die Geschichte es erfordert, notfalls die letzten Preußen zu werden!“
    FJS – Bayernkurier 2. März 1985 ( ?)

    @ opalkatze

    „Sie brauchen sich über die Versorgung meiner Person und meiner Familie keine Sorgen zu machen! Diese Frage ist bis zum Einmarsch der Roten Armee weitgehend geregelt“.

    (Antwort auf die Frage eines Journalisten über die Zukunft nach einer Niederlage bei der Bundestagswahl 1976, in: Rundblick 10. September 1976)

    Pfiats eich

     
  28. opalkatze

    26. Juni 2011 at 22:45

    Hach ja. Weiter mit dem täglichen Wahnsinn.

     
 
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