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C wie Zukunft

26 Jul

+++ Ein hübsches Update hier. :] +++

Und DIE wollen uns erzählen, wo es langgeht?! Bwahahahahahaaaa –

Foto: Stefan Sauer für extra3 (NDR)

Gediebt bei extra3. SpOn war es sogar ein Artikelchen wert: „Wir haben gehofft, in die Diskussion zu kommen. Es hat funktioniert“.
 
24 Kommentare

Verfasst von - 26. Juli 2011 in Kaffeesatz, Marketing, Politik

 

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24 Antworten zu “C wie Zukunft

  1. theomix

    26. Juli 2011 at 09:15

    Sehr schön! Danke fürs Ceigen.

     
  2. NetzBlogR

    26. Juli 2011 at 11:18

    Da der Name des Mannes mit C anfängt, finde ich die Idee gar nicht so verkehrt – ja, auch wenn es von der CDU kommt.

    Man stelle sich nur mal vor, Apple würde mit einem Slogan „i wie Zukunft“ anfangen. Da würde die Internetgemeinde gemeinsam jubeln, welch grandioser Claim das doch ist.

     
  3. VonFernSeher

    26. Juli 2011 at 11:43

    Seit wann bist du denn so eine Spaßbremse? Endlich mal eine gute Idee für einen CDU-Wahlkampf und ein Kandidat, der sich selbst nicht allzu bierernst nimmt.* Wahlkampagnen für die CDU sind schwer genug für die Agenturen; ich kenne Menschen, die so etwas schon tun mussten.

    *Über das Sakko müssen wir aber noch mal reden.

     
  4. Norbert

    26. Juli 2011 at 12:31

    Der Slogan ist in aller Munde. TOP-Werbeagentur!!

     
  5. opalkatze

    26. Juli 2011 at 13:59

    :)

     
  6. opalkatze

    26. Juli 2011 at 14:00

    Ich nicht.

     
  7. opalkatze

    26. Juli 2011 at 14:02

    Sorry, ich find’s einfach nur bemüht. Ein Wahlkampf ist für mich immer noch eine ernsthafte Angelegenheit. Wenn ich aufgrund einer solchen „Aussage“ wählen müsste, würd ich’s bleiben lassen.

     
  8. opalkatze

    26. Juli 2011 at 14:04

    Ja. Dennoch würden in meinem Dorf (und in vielen anderen) die Leute davor stehen und denken, „was soll das?“.

     
  9. (,,,)---=^.^=---(,,,)

    26. Juli 2011 at 14:44

    … und ich dachte immer, das C stünde für clownesk

     
  10. Robson Bottle

    26. Juli 2011 at 14:48

    Es ist aber keine gute Idee! Schon gar nicht für eine Wahlkampagne, wo man erwarten kann, dass einem vermittelt wird, was der Herr machen will, wenn er denn gewählt würde. (Das „C“ im Namen dieses Herrn wird übrigens nicht als C sondern als K gesprochen.) Kommt also entweder von der ZDU (Zentralkomitee Der Union) oder der KDU (Kommunistisch Demokratische Union). Wie auch immer.
    Eins jedenfalls kann man dem Plakat entnehmen: Die CDU will, dass Zukunft in Zukunft Cukunft geschrieben wird. Finden wir das gut?
    (Axel Berg hat bei der vergangenen Bundestagswahl den einzigen und letzten (bayerischen) SPD-Bundestagswahlkreis (München Nord) mit einer ähnlich vermeintlich witzigen aber in Wahrheit blöden Kampagne verloren. Für Herrn Zaffier soll mir ein ähnliches Ergebnis recht sein.)

     
  11. iota

    26. Juli 2011 at 15:08

    C steht eindeutig für Cauderwelsch

    Unter Marketinggesichtspunkten aber eine recht erfolgreich „Campagne“…

     
  12. freidenkerin

    26. Juli 2011 at 17:58

    Da kommt mir doch ein Zitat aus der Operette „Der Zigeunerbaron“ in den Sinn: „Ja, das Schreiben und das Lesen, die sind nie mein Fach gewesen…“ ;-)

     
  13. opalkatze

    26. Juli 2011 at 18:18

    – denn schon von Kindesbeinen
    befasst‘ ich mich mit Schweinen –

    Hat was.

     
  14. opalkatze

    26. Juli 2011 at 18:22

    Nur daß es eben nicht (siehe auch oben den Kommentar zu Apple) um ein Kosumprodukt geht. Wenn Politiker sich so darstellen, darf es sie nicht wundern, wenn man sie auch sonst nicht mehr ernst nimmt. Dummerweise richten diese Witzbolde qua Amt viel Schaden an.

     
  15. opalkatze

    26. Juli 2011 at 18:23

    – oder cynisch?

     
  16. theomix

    26. Juli 2011 at 21:48

    Sehr cwiespältig.

     
  17. iota

    26. Juli 2011 at 23:48

    Wie hättest Du denn reagiert, wenn dieses Plakat von den Grünen/SPD/Piraten/gabsdanochwasanderes gewesen wäre – also einer Partei deiner Sympathie? Wenn ich ehrlich bin, würde ich die Idee gut finden. Als Werbestratege (der ich nicht bin), hätte ich die Kampagne noch weiter auf die Spitze getrieben und humoresk die eigene Bildungspolitik auf die schippe genommen. Ja, es erinnert alles an Kasperletheater – aber wenigstens ist das gewollt. Ganz im Gegensatz zu Herrn Uhl, der seine Positionen nichtmal in einem 2 minütigen Kurzinterview konsistent vertreten kann – läd auch zum lachen ein, ist aber eigentlich alles andere als witzig.

     
  18. Pantoufle

    27. Juli 2011 at 00:45

    Wie mein sehr geehrter Herr Schwiegervater immer zu sagen pflegt: Manieren kann man ruhig einmal vernachlässigen, sobald man sie beherscht. Lasst die Mischpoche also erst einmal „Zukunft“ richtig buchstabieren, dann sind auch solche Aussetzer salonfähig.

     
  19. opalkatze

    27. Juli 2011 at 01:01

    Sei sicher, daß ich es genauso dämlich gefunden hätte.

     
  20. opalkatze

    27. Juli 2011 at 01:04

    Manieren sollte man eigentlich nie vergessen, aber das ist eine altmodische Auffassung und gelingt nicht immer. Allerdings hat Buchstabieren nix mit Manieren zu tun. Eher mit schlechtem Stil.

     
  21. (,,,)---=^.^=---(,,,)

    27. Juli 2011 at 05:00

    Schon gesehen? CDU wird für Wahlplakat veräppelt (SpOn)

     
  22. opalkatze

    27. Juli 2011 at 13:42

    Schon gesehen? (Zugegeben winzig) oben verlinkt :)

     
  23. VonFernSeher

    29. Juli 2011 at 00:09

    @opalkatze
    Es ist zwar 1. bestimmt auch lustig gemeint (und über Humor sollte man nicht streiten), aber 2. wohl ebenso ein programmatischer Hinweis. Viele wird es wohl an das oft beschworene „C im Namen“ erinnern. Es ist damit ja noch nicht gesagt, dass da inhaltlich nichts hinterherkommen darf. Nach dem merkelschen Waldsterben (werbetechnisch alle Marken bis auf ihre eigene gefällt) braucht das mittlere Management der CDU halt erst einmal Imagekampagnen, damit der Wähler den Protagonisten überhaupt mit der Partei verbindet. Das über das C zu tun ist ziemlich geschickt.

    [Das ist so wie das 3E-Prinzip von Feldhusen (kennen nur Maschis, s. Dubbel): eindeutig, einfach, sicher. Wären es wirklich drei Es, hätte es sich kein Erstsemester gemerkt. So funktionieren wir halt.]

    Dass der Mann höchstwahrscheinlich weder deine noch meine erhoffte Zukunft vertritt, mag ja sein. Kommunikationstechnisch ist aber schon das einzelne C aussagekräftiger als viele Wahlplakate. (Ich erinnere mich z.B. mit Grausen an nichtssagende SPD- und Piratenplakate bei der letzten Bundestagswahl.)

     
  24. VonFernSeher

    29. Juli 2011 at 00:10

    Das merkelsche Waldsterben ist dann natürlich 3.

     
 
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