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#Londonriots: Twitter ist schuld

09 Aug

 
12 Kommentare

Verfasst von - 9. August 2011 in Europa, Journalismus, Medien, Ohne Worte, Politik

 

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12 Antworten zu “#Londonriots: Twitter ist schuld

  1. altautonomer

    9. August 2011 at 08:34

    Mal abgesehen von fefe, der nur einen Link setzt, ist dies hier heute der einzige Blog, der sich mit den aktuellen Ereignissen in London beschäftigt. Gratuliere!

    Im ZDF-Morgenmagazin (Inferno, Randalierer, Plünderer, Strassenschlacht, Gewaltorgien, Vandalismus) läuft auch ständig immer wieder ein Interview mit einer Reporterin vor Ort, die sich ebenfalls über twitter beklagt. Da drängt sich mir natürlich die Frage auf: Wie sind denn die 68er ins Internet gekommen, als es noch keine Computer gab? ;-)

     
  2. opalkatze

    9. August 2011 at 14:02

    Öhm, „beschäftigen“ haste gezz net gesacht. *frust* Ich hab die Nacht durchgearbeitet und wollte mich ein bißchen woanders erholen, da bin ich drüber gefallen. Normal hätte ich dazu ziemlich viel zu bemerken, aber das weisse Kaninchen sitzt mir im Nacken. Guck mal bei Sabine, vielleicht hat sie was. Auf G+ hat sie. *undwech*

     
  3. Frank Benedikt

    9. August 2011 at 16:58

    Falsch :-) Wie Vera schon anmerkte, befasst sich auch der Binsenbrenner ein wenig damit. Als Altpunk entgeht mir wenig, was auf der Insel geschieht und ich habe immer noch/schon wieder Freunde dort. Die Filme von Stephen Frears waren übrigens auch eine gute Schule …

     
  4. Aufmerksamkeit!

    10. August 2011 at 10:14

     
  5. Angela

    10. August 2011 at 15:36

    „Dagegen sagte der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, auch in Deutschland seien Strukturen vorhanden, die rasch zu Auswüchsen wie in England führen könnten. „Die Ausschreitungen sind das Ergebnis von krimineller Energie, Verachtung gegenüber dem Staat und sozialer Ausgrenzung einzelner Bevölkerungsschichten“, sagte er der „Bild“-Zeitung. Diese „hoch explosive Mischung“ sei auch in Deutschland vorhanden.“ ( http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE77900E20110810 )

    Mobilfunknetz- und Internetabschaltung dann Folge für die meisten, auch Journalisten bei Krawallen? Ein Bundesinnenminister Friedrich erscheint mir dazu fähig, das Post- und Telekommunikationssicherstellungsgesetz zu überdehnen.

     
  6. opalkatze

    10. August 2011 at 23:34

    DAS ist bereits obsolet: http://wiegold.wordpress.com/2011/08/09/wenns-knallt-journalisten-ohne-mobiltelefon/
    Upps, stand schon oben. Kann man aber nicht oft genug verlinken. Hoffe, daß jemand klagt (falls eine Klage zulässig ist?).

     
  7. Angela

    10. August 2011 at 23:41

     
  8. Angelika

    12. August 2011 at 03:44

    ach, du hast/auch Penny Red gelesen – und ?!

     
  9. opalkatze

    12. August 2011 at 16:58

    Öhhm – was, und? Recht hattse.

     
  10. opalkatze

    12. August 2011 at 17:01

    Danke, daraus hatte Thomas auch zitiert, was ich nicht bemerkt hatte. Hab’s ihm dann noch mal geschickt. Doppelt hält besser. m(

     
  11. opalkatze

    12. August 2011 at 17:02

    – „überdehnen“ – das haste jetzt nett gesagt! Euphemismus ist nix dagegen …

     
 
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