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Kiloweise Nervennahrung per Post

26 Aug

Ich fass es ja nicht! Indianergeheul!! Mir hat jemand tatsächlich mal eben ein paar Kilo Lindt-Gedöns geschickt. Und ich meine: Ein paar Kilo. Natürlich nur vom Allerfeinsten, Pralinés und etliche Tafeln Lieblingsschoggi – damit meine armen letzten Nervchen auch wirklich gut geschmiert werden. Vielen, vielen herzlichen Dank! Ich glaubet nich‘ …

 
4 Kommentare

Verfasst von - 26. August 2011 in Geniessen, Mensch bleiben, Schön!

 

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4 Antworten zu “Kiloweise Nervennahrung per Post

  1. Roger Burk

    26. August 2011 at 12:57

    Na, das freut aber :-)

     
  2. Sabine Engelhardt

    26. August 2011 at 13:22

    Aber nicht alles auf einmal essen! Sonst rollste noch durch die Eifel ;-)

     
  3. opalkatze

    26. August 2011 at 13:48

    Sorry, da könnte ich mich noch so anstrengen, es wäre ob der schieren Menge nicht möglich. Das reicht mindestens für einen Monat, auch, wenn ich wirklich sündige. Das ist ja das Schöne :)

     
  4. opalkatze

    26. August 2011 at 13:55

    Und zudem habe ich die letzte reguläre Hausarbeit spätestens Sonntag fertig (Medienmanagement; jede Menge BWL-Analysen und Fallbeispiele; schlimmer, als ich ahnte, aber besser, als ich dachte). Dann darf ich endlich wieder schreiben, vier Praxisarbeiten. Was als Abschlussarbeit auf mich zukommt, weiss ich noch nicht. Haltet mal die Daumen, Zehen und Zähne gedrückt. Als Rezensionsexemplar habe ich mir übrigens Constanze Kurz‘ und Frank Riegers „Die Datenfresser“ ausgesucht.

     
 
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