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Hans-Peter Friedrich nun auch Kirchenminister

07 Nov

(Quellen: Friedrichs Google+-Account, YouTube)

Mein lang vergangener Geschichtsunterricht und die Wikipedia sagen dazu:

Das Reichsministerium für die Kirchlichen Angelegenheiten, auch Reichskirchenministerium, war ein Ministerium des Deutschen Reiches zur Zeit des Nationalsozialismus.

 
6 Kommentare

Verfasst von - 7. November 2011 in Kaffeesatz, Politik

 

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6 Antworten zu “Hans-Peter Friedrich nun auch Kirchenminister

  1. Maik

    7. November 2011 at 15:47

    Naja, so ganz falsch ist das nicht, schließlich gehört zu seiner Zuständigkeit auch „die Angelegenheiten der Kirchen und Religionsgemeinschaften“ (Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesinnenministerium#Zust.C3.A4ndigkeit), insofern kann man verkürzend in Analogie zu seiner Zuständigkeit bspw. für Sport und Sportminister auch Minister für kirchl. Angelegenheiten oder Bundeskirchenminister sagen (in seiner Bildunterschrift müsste es deshalb allerdings auch „-kirchenminister“ heißen, das ist ja schließlich die Fortführung von „Bundesinnen-„)

    Schöner wäre sicherlich gewesen Bundesminister für kirchl. Angelegenheiten zu schreiben oder besser ganz wegzulassen, aber hey, Bayer, CSU, Kirche, da MUSS man das dazu schreiben. Und so genau nimmt es der Bundesinnenbazi mit den Kirchen eh nicht, schließlich ist der Papst für ihn auch Staatsoberhaupt der kath. Kirche (http://www.darktiger.org/home/content/hans-peter-friedrich-klaert)

     
  2. theomix

    7. November 2011 at 16:06

    Schnell noch mal Reich spielen, bevor Deutschland durch die Eurokrise Arm wird…

     
  3. opalkatze

    7. November 2011 at 16:14

    Nein, kann man nicht sagen. Sprachfaulheit ist kein Grund. Man kann bei Menschen, die mit Politik und/oder Kirche zu tun haben, verdammt noch mal voraussetzen, dass sie ihre Worte überlegen.

     
  4. opalkatze

    7. November 2011 at 16:17

    Deutschland wird nicht durch die Eurokrise arm, sondern durch die Transformation einer auf der sozialen Marktwirtschaft beruhenden Gesellschaft in eine Lobbydiktatur.

     
  5. Angela

    7. November 2011 at 17:25

    Den letzten Satz muss ich mir merken, @Vera. Präzise.

     
  6. opalkatze

    7. November 2011 at 17:35

    Schgeb mir Mühe. Manchmal.

     
 
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