RSS

Wulffs Upgrade: Hotelpreise Bayerischer Hof

15 Jan

Nur der Ordnung halber.

[..] ging es bei den Hotelkosten um ein Upgrade für eine Luxussuite im Hotel „Bayerischer Hof“. Groenewolds Anwalt sagte dem Blatt: „Mein Mandant hat dafür, dass Herr Wulff eine bessere Zimmerkategorie erhält, 200 Euro pro Übernachtung bezahlt. Es waren insgesamt zwei Nächte, also 400 Euro.“ (tagesschau)

In der Zimmerpreisliste des Bayerischen Hofs kann ich kein entsprechendes Upgrade entdecken, das für 200 Euro/Übernachtung zu haben wäre. Eine Junior Suite ist etwas anderes als eine „Luxussuite“. Mich verwundert nicht das Upgrade, sondern, dass die Angaben niemand überprüft hat.

 
31 Kommentare

Verfasst von - 15. Januar 2012 in Journalismus, Politik

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

31 Antworten zu “Wulffs Upgrade: Hotelpreise Bayerischer Hof

  1. wiegold

    15. Januar 2012 at 09:31

    Hm, ich weiß ja nicht, ob Du jemanden kennst, der in Hotels – egal welcher Kategorie – den veröffentlichten (oder im Zimmerschrank ausgehängten) Listenpreis zahlt. In der Regel sind die ein wenig bis deutlich höer als der tatsächliche Preis, das gleiche dürfte für Upgrades gelten; insofern ist das noch kein Anhaltspunkt.

     
  2. Andreas Moser

    15. Januar 2012 at 09:52

    Ich finde das alles ein bißchen teuer.
    Da benutze ich lieber weiterhin CouchSurfing: http://www.couchsurfing.org/people/andreas_lawyer/

     
  3. opalkatze

    15. Januar 2012 at 09:58

    Ja, natürlich, trotzdem ist die Spanne zwischen Dz und Suite zu groß. Sehr viel weniger nehmen die großen Häuser auch bei Politpromis nicht, weil sie dadurch hohen Aufwand haben. Und wenn sie hätten rabattieren wollen, hätten sie es von sich aus angeboten, da hätte kein Freund hinter dem Rücken upgraden müssen.

     
  4. opalkatze

    15. Januar 2012 at 10:41

    Och. Hinter dem Link hatte ich aber jetzt ein tolles mit-Chips-auf-der-Couch-Foto erwartet.

     
  5. VonFernSeher

    15. Januar 2012 at 11:06

    Ein Upgrade ist ein Upgrade und kein Preis von der Preisliste. Auf die Gefahr der Redundanz hin: Das ist der Sinn eines Upgrades. Das Hotel verdient ein bisschen an einem Zimmer, das sonst leer geblieben wäre und der Gast kann sich für „kleines Geld“ etwas besseres leisten.

     
  6. opalkatze

    15. Januar 2012 at 13:52

    Im Bayrischen Hof während des Oktoberfests ein höchst wahrscheinliches Szenario.

     
  7. VonFernSeher

    15. Januar 2012 at 18:35

    Nochmal: Mir liegt es fern den Wulff zu verteidigen. Es geht mir nur darum, dass es keinen Sinn macht Upgrades mit Listenpreisen zu vergleichen, nicht darum, ob es nun wirklich und ehrlich ein Upgrade war. Es ist eine fruchtlose Methode.

    (Und auch während des Oktoberfests können Gäste abspringen; je höher die Kategorie, desto kurzfristiger die Absage. Und einem Hotel (oder eine Fluggesellschaft oder oder) muss es ja nicht um die paar Euro extra gehen, wenn es einem Politiker ein Upgrade anbietet. Um einen Bundespräsidenten mehr in der Gästeliste für die Suites stehen zu haben, kann man gern mal auf ein paar hundert Euro verzichten.)

     
  8. opalkatze

    16. Januar 2012 at 10:51

    Ja, aber es ist nicht die gängige Praxis.

     
  9. Robson Bottle

    16. Januar 2012 at 11:37

    Wie will Wulff eigentlich in Zukunft (und bei seiner immer bekannter werdenden Vergangenheit) die obligatorischen „Amts“-Termine des Bundespräsidenten wahrnehmen, wo er ausgesuchten, herausragenden ehrenamtlich und somit unentgeltlich tätigen, höchst ehrenwerten Mitbürgern alljährlich diverse Orden und Urkunden überreicht, nicht ohne salbungsvoll von der so wichtigen Uneigennützigkeit und Selbstlosigkeit des Einzelnen zu reden, ohne die unser Gemeinwesen nicht funktionieren könne? Wie lange wird es dauern, bis ihm ein solch zu ehrender, lobenswerter, selbstloser Bürger eine saftige Ohrfeige verpasst? (Ich denke da an das Beispiel von Frau Klarsfeld beim ehemaligen Bundeskanzler Kiesinger.)

     
  10. Letz

    17. Januar 2012 at 10:52

    Wir stellen fest:

    Ein Doppelzimmer im Bayrischen Hof kostet mind. € 345,–/ Nacht, Wulff zahlte € 200,–, wer übernahm die Differenz, bzw. gab der B.H dem ministerpräsidenten über 40% Rabatt?

    Die LUXUS- SUITE war nicht LEERSTEHEND, sondern wurde von Herrn Groenewold genutzt. Kostenpunkt: Ab 1.800,– €/Nacht

    Herr Groenewold und Fa. Wulff tauschten die Unterkunft, was Herrn Wulff weiter nicht auffiel.
    Aufgrund der, anscheinend, geringen Bonität des Herrn Wulff, wurde das bereitgestellte Kindermädchen Herrn Groenewold in Rechnung gestellt.
    Selbstverständlich hat Herr Wulf dem Herrn Groenewold den Rechnungsbetrag bar, ohne Quittung, erstattet.

    Wie hoch war die Mindestdifferenz zwischen Doppelzimmer und Suite?
    mind 1.800,– ./. mind. 345,–= 1.455,– gezahlt wurde offiziell nur der Diff.- Betrag von € 200,–

    Das verstehe ich nicht…..

     
  11. Robson Bottle

    17. Januar 2012 at 14:45

    Tja, lieber Letz, das ist es ja, das versteht Herr Wulff ja auch nicht! ;)

     
  12. VonFernSeher

    17. Januar 2012 at 16:40

    @Letz

    Wie treffen Sie anhand des Tagesschau-Artikels denn bitte diese Feststellungen? Selbst der Ursprungsartikel des Spiegels gibt das nicht her.

     
  13. Robson Bottle

    19. Januar 2012 at 10:24

    @VonFernSeher
    Zitat von Ihnen, vom 15.1., 18:35:

    „Nochmal: Mir liegt es fern den Wulff zu verteidigen.“

    Möchte sie jetzt doch mal fragen, warum sie es dann dauernd tun?

    Fest steht, dass ein Amtsinhaber, der zur Vorteilsnahme im Amt (Straftatbestand!!) „neigt“ und damit angreifbar wird, untragbar für das Amt des Bundespräsidenten geworden ist, weil er nicht mehr glaubwürdig und beispielgebend vor sein Volk treten und zu seinem Volk reden kann und also nicht mehr seine Arbeit machen kann. So einfach ist das! Dass es, wegen Wulffs Uneinsichtigkeit und seinem unrechtsunbewussten Verharren im Amt (sozusagen aus schierer Verzweiflung) auch zu lächerlichen Nachtritten und immer neuen z.T. auch kleinlichen und unhaltbaren Vorwürfen kommt, ist sehr verständlich, ändert aber nichts an den eigentlichen Verfehlungen (und also dem schlechten Beispiel, das er gegeben hat), die ein Verbleiben in diesem Amt unmöglich machen. Durch ihn wird dieses Amt zur Farce.

     
  14. Robson Bottle

    19. Januar 2012 at 11:49

    Genau! Danke für den Link!

     
  15. VonFernSeher

    19. Januar 2012 at 14:26

    Wenn ich in dieser Sache überhaupt irgendetwas verteidige, (denn es liegt mir tatsächlich fern zu glauben, ich könnte das ernsthaft alleine ausrichten), dann ist es der Journalismus – gegen die Journalisten. Deren Aufgabe wäre es gewesen die Vorwürfe gegen Wulff zu erforschen, zu bewerten und dann zu veröffentlichen. Es war nie ihre Aufgabe, das Amt des Bundespräsidenten zu verteidigen, Wulff zum Rücktritt zu bewegen oder überhaupt dazu aufzufordern.

    Dass es, wegen Wulffs Uneinsichtigkeit und seinem unrechtsunbewussten Verharren im Amt (sozusagen aus schierer Verzweiflung) auch zu lächerlichen Nachtritten und immer neuen z.T. auch kleinlichen und unhaltbaren Vorwürfen kommt, ist sehr verständlich,…

    Was ist daran verständlich? Wer argumentativ oder stilistisch an der Kragenweite eines solchen Grünkohlkönigs verzweifelt, sollte sich vielleicht beruflich neu orientieren.

    Die deutsche Presse verwechselt oft das Bild von der vierten Gewalt mit einer vierten Macht im Staate. Ob jemand für ein politisches Amt „untragbar geworden“ ist (wobei er ja dann einmal „tragbar gewesen“ sein müsste), ist nicht die Entscheidung einer irgendwie ermächtigten Presse, sondern einzig derer, von denen alle Macht ausgeht: dem Volk. Jemand, der morgens aufsteht, seinen Kaffee trinkt, seine Zähne putzt und ins Büro fährt, um den Bundespräsidenten zum Rücktritt zu bewegen, ist für mich kein Journalist. Das ist die eigentliche Farce.

     
  16. VonFernSeher

    19. Januar 2012 at 14:43

    Fazit: „Als Vorbild scheidet er aus.“ Das wusste man schon vor seiner Wahl. Jurist Grimm braucht halt ein paar mehr Worte.

     
  17. opalkatze

    19. Januar 2012 at 17:44

    Komm, jetzt bewundere aber wenigstens die Choreographie. Die haben sich richtig Mühe gegeben, das soll man auch mal loben.

     
  18. VonFernSeher

    19. Januar 2012 at 20:24

     
  19. Robson Bottle

    20. Januar 2012 at 18:14

    @VonFernSeher
    Sorry, spät dran, war verhindert. Muss noch eine Frage beantworten:
    („Dass es, wegen Wulffs Uneinsichtigkeit und seinem unrechtsunbewussten Verharren im Amt (sozusagen aus schierer Verzweiflung) auch zu lächerlichen Nachtritten und immer neuen z.T. auch kleinlichen und unhaltbaren Vorwürfen kommt, ist sehr verständlich,…“)
    „Was ist daran verständlich?“ (fragten Sie)

    Da sich offenbar kein Staatsanwalt traut gegen den Bundespräsidenten wegen Vorteilsnahme im Amt zu ermitteln, dies witzigerweise mittlerweile immerhin mit dem Bauernopfer Glaeseker geschieht (der hat übrigens nichts wesentlich anderes gemacht als sein Chef) sucht das verzweifelte Volk eben immer händeringender nach unkorrekten Vorgängen. DAS ist verständlich! Immerhin wird es fast täglich fündig. Man könnte fast zu der Auffassung gelangen, dass die auf den ersten Blick kleinlichen Vorwürfe, wie z.B. die Annahme eines Bobby-Cars als Geschenk für das Wulff-Kind (wonach der Bobby-Car-Hersteller immerhin endlich mal zum Bundespräsidenten-Empfang eingeladen werden konnte) von den eigenen Leuten lanciert werden, mit dem Ziel die Vorteilnahme-im-Amt-Affäre ins Lächerliche zu ziehen und so die Sache langsam immer mehr versickern zu lassen und bei einer immer größeren Mehrheit eine „nu-is-aber-gut“-Stimmung zu erzeugen. (Ein Bobby-Car kostet übrigens deutlich mehr als 10 Euro, die Grenze für den Geldwert eines Geschenks, das ein Beamter gerade noch annehmen darf.)

    Ich stelle fest, Sie wollen diesen Bundespräsidenten behalten,
    weil er von Anfang an nicht zum Bundespräsidenten taugte.

    Dazu ist nichts mehr zu sagen.

     
  20. VonFernSeher

    20. Januar 2012 at 21:53

    Och, die Staatsanwälte würden sich schon trauen, aber es gibt halt nix, was schwer genug wiegt. Und genau das ist der Unterschied zu den Bauernopfern: Wulff hat nunmal einen anderen diplomatischen Rang und da reicht das einfach nicht. Wäre ich in deren Lage, ich nähme bei so geringen Erfolgsaussichten wohl auch keine Ermittlungen auf. Den Schaden, den ich nämlich anrichtete, gewänne Wulff das Ding, wäre noch viel größer.

    Dass die Staatsanwälte da also nicht herangehen, ist verständlich.
    Dass die Richter sich über so einen Möchtegern-Haffenloher ärgern, ist auch verständlich.
    Dass das Volk den Gurkenkönig loswerden will, ist genauso verständlich.
    Dass die Journalisten Korruption und Vorteilnahme aufdecken wollen, ist mehr als verständlich.*
    Dass die Journalisten aber jetzt Volk, Staatsanwalt und Richter in einem spielen, weil der böse Onkel einfach nicht gehen will, ist und wird mir nicht verständlich.

    Es ist einfach nicht verständlich, warum die Damen und Herren Pressevertreter sich so erbärmlich verhalten und jeden Tag noch einmal beleidigt mitteilen, dass der da ja noch immer nicht an Rücktritt denkt. Die Presse macht mit ihren dummen Fragen und rechthaberischen Berichterstattung die ganze Angelegenheit viel lächerlicher, als es die schwarzen Spinner mit Bobby-Car und Cocktailkleid je könnten. Jedweder Schuldebattierclub hätte mehr Integrität in der Sache bewiesen.

    Warum sind die seriösen Investigatoren denn nicht gleich auf die wirklichen Geschichten gegangen? Es gibt doch genug. Mein Gespür sagt mir, dass Wulff längst weg vom Terrassenfenster wäre, wenn man die politisch-industriellen Verquickungen direkt angegangen wäre. Aber ein paar tausend erwachsene, gut ausgebildete Frauen und Männer lassen sich bereitwillig vor den Karren der Bild spannen und in Diskussionen verwickeln, wieviele benutzte Gästezimmer bei Freunden denn noch in Ordnung sind, bevor man bezahlen sollte, und ob denn ein Spitzenverdiener mit lebenlang staatlich garantiertem Einkommen ganz so gute Konditionen bei der Bank bekommen sollte.

    Und wer sich traut vorsichtig nachzufragen, ob sie den Schuss nicht gehört haben, wird vom bigotten Standgericht als Wulffverteidiger verurteilt.

    Ich will Wulff nicht als Bundespräsidenten behalten, weil ich ihn ja noch nie als Bundespräsidenten wollte.
    (Sie müssen einfach zugeben, dass meine Variante deutlich logischer klingt als Ihre Feststellung.)

    Ich bin ja an sich ein umgänglicher Mensch; ich kann mit mir reden lassen. Aber da hört irgendwann mein Verständnis auf.

    *Irgendwann einmal früher hätte ich da ’selbstverständlich‘ hingeschrieben,

     
  21. Robson Bottle

    21. Januar 2012 at 11:34

    Danke! Genau das wollte ich haben von Ihnen. Warum nicht gleich so?

     
  22. Robson Bottle

    21. Januar 2012 at 11:35

    …aber „bigotte Standgerichte“ ist Quatsch.

     
  23. VonFernSeher

    21. Januar 2012 at 14:13

    Das konnte man aber nun wirklich schon an verschiedenen Stellen von mir lesen.

     
  24. VonFernSeher

    21. Januar 2012 at 14:28

    Das bezog sich ja nicht vorrangig auf Sie oder mich. Wenn ich sehe, wie angefasst Slomka & Co. reagieren, wenn man sie auf ihre unrühmliche Rolle in der Geschichte hinweist, finde ich das schon heuchlerisch und schnellschießend.

    Brüller! aus dem heute journal vom 13.:

    Guten Abend! Viele Bundesbürger äußern sich zum Thema Wulff inzwischen sehr genervt und schimpfen auch auf die Medien; wobei das seit jeher so ist, dass die Überbringer schlechter Nachrichten auf nicht allzu viel Sympathie hoffen dürfen.

    Das haben Sie ja auch nicht verdient. Ich habe mir den Rotz aus dem Gesicht gewishct und direkt in Mainz angerufen und mich entschuldigt. Direkt, nach dem meine Oberlippe aufgehört hatte zu zittern.

     
  25. VonFernSeher

    21. Januar 2012 at 14:30

    [Dass muss ein kleines ’sie‘ im letzten Absatz sein!!]

     
  26. Robson Bottle

    22. Januar 2012 at 14:33

    Ja, und klar (bzw. „verständlich“) ist aber auch, dass ein solcher die „politische Klasse“ entlarvender Vorgang, auf allen Seiten und in jedem Winkel des Establishments naturgemäß zu skurrilen und manchmal absurden Reaktionen führt, weil dort ja jeder den gleichen bzw. ähnlichen Dreck am Stecken hat.
    (Vielleicht ist es auch als Ausdruck der Verärgerung der Tonangeber dieser Gesellschaft zu verstehen, weil sich nun (nach einem Verteidigungsminister) ausgerechnet die „oberste Instanz“ dieser „sauberen“ Gesellschaft erwischen hat lassen und das letztlich auf die ganze scheinheilige Führungselite einen unübersehbaren Schatten wirft.

     
  27. VonFernSeher

    22. Januar 2012 at 19:53

    Das ist doch schon Teil der Verharmlosung. Es hat eben nicht jeder Politiker diesen Dreck am Stecken, sondern es sind immer wieder die gleichen Riegen (besser: Seilschaften), aus denen die Krähen kommen. Was nicht heißt, dass es sie nicht in jeder großen Partei, sondern eher, dass es in jeder großen Partei (und der FDP) auch andere gibt.

    Und die Wähler und diejenigen, die sie unterrichten sollen, tragen eine Mitschuld daran, dass es immer jene auf die hohen Posten schaffen. Weil sie immer noch so gerne glauben wollen, dass es solcher Leute bedarf, um eine Partei zu führen, weil sie das Ringen um Positionen für innere Zerrissenheit halten und die Aufgabe der inneren Demokratie für Geschlossenheit, weil sie einfache Antworten erwarten und komplex nicht von kompliziert unterscheiden können, weil sie Gesichter wählen und nicht Köpfe.

    Deswegen hält die Hälfte der Deutschen (laut Politbarometer) an Wulff fest, obwohl logischerweise mindestens die Hälfte jener ihn als „dauerhaft beschädigt“ sieht. Die finden das nicht toll, denen wurde nur lang genug erzählt, dass es ja keinen Unterschied mache, solange, bis sie angefangen haben es zu glauben.

     
  28. Robson Bottle

    23. Januar 2012 at 11:10

    … und mittlerweile fordert Wulff schon Aufklärung! (Der Bundespräsident Wulff fordert Aufklärung vom Ministerpräsidenten Wulff!) Und er freut sich, dass der Staatsgerichtshof jetzt endlich zum „System Glaeseker“ ermitteln kann!

     
  29. opalkatze

    23. Januar 2012 at 11:40

    Hab mir das gestern auch angehört (ZEIT Matinee). Du meine Güte …

     
  30. Robson Bottle

    23. Januar 2012 at 12:12

    Ja, Zeit Matinee … wieder ein wunderbares Beispiel dafür, wie falsch der Mann tickt: Er freut sich, dass wir nicht mehr im Mittelalter leben … und auf Nachfrage … weil er da wohl schon längst auf dem Scheiterhaufen verbrannt wäre.
    Es ist genau umgekehrt: Im Mittelalter wären alle Kritiker und Ankläger des Staatsoberhaupts schon längst auf dem Scheiterhaufen gelandet … für ihn wäre das Mittelalter somit die absolut bessere Option.

     
 
%d Bloggern gefällt das: