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Eine Bombennummer!

25 Feb

Die Geheimdienste haben 2010 37.292.862 E-Mails und Datenverbindungen überprüft.

Trotz der massenweisen Überwachung habe es nur in 213 Fällen tatsächlich verwertbare Hinweise für die Geheimdienste gegeben.

Die Besten der Besten der Besten, Sir! Kost’ ja nix. Hier und hier sind die Originalpapiere des Deutschen Bundestags (Drsn. 17/8638, 17/8639). Das BfV ist Klassenprimus bei den Anträgen. (via)

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6 Kommentare

Geschrieben von - 25. Februar 2012 in Datenschutz, Kaffeesatz, Politik, Telekommunikation, Web 2.0

 

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6 Antworten zu “Eine Bombennummer!

  1. ulf_der_freak

    25. Februar 2012 at 11:35

    Trefferquote: 0,000571155% – zudem werden nicht 213 “verwertbare Hinweise” gleich 213 aufgeklärte Verbrechen bedeuten. Werden ja wohl auch mehrere Mails zum gleichen Vorhaben hin-und-hergegangen sein. Pfui.

     
  2. Sabine Engelhardt

    25. Februar 2012 at 12:32

    Einer der vielen Gründe, warum man seine Mails verschlüsseln will :-)

     
  3. opalkatze

    25. Februar 2012 at 17:04

    Na gut, /polemik. Bei 82 Mio. Bundesbürgern ist das nicht wirklich viel. Und es sind die Zahlen für 2010, da war auch noch Fußball-WM. Spannender wäre der Anstieg nach stattgehabter Panikmache von 2010 bis 2012. Ich denke, da kommen wirklich erschütternde Zahlen. Und interessant wäre natürlich auch der Schlüssel, was wann wo von wem gescreent wurde. Wir brauchen mehr Leaks.

     
  4. opalkatze

    25. Februar 2012 at 19:28

    Örrem.

     
 
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