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Bundesregierung: ACTA-Transparenz gefährdet Öffentliche Sicherheit

18 Mrz

Da bin ich mal einen Tag nicht im Netz, und prompt passiert so was. Das geht gar nicht! Schlimm genug, dass eine bestimmte Sorte von Gesetzen sowieso bloß noch für das Bundesverfassungsgericht geschrieben wird, statt sie einfach sorgfältig verfassungsgetreu zu beraten. Ich frage mich, was die eigentlich da in Berlin überhaupt noch machen – außer vor sich hin zu oszillieren und irgendwelchen Lobbies zu Gefallen zu sein. Wenn ihr ein paar Euro erübrigen könnt, spendet sie bitte für Mathias Schindlers wichtige Aktion.

 
12 Kommentare

Verfasst von - 18. März 2012 in Europa, Netzpolitik, Politik, Web 2.0

 

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12 Antworten zu “Bundesregierung: ACTA-Transparenz gefährdet Öffentliche Sicherheit

  1. Publicviewer

    18. März 2012 at 19:52

    Ich denke ganz ernsthaft, das fast jede Transparenz der politischen Machenschaften und Verstrickungen die öffentliche Sicherheit gefährden würde.

     
  2. CyberPunk

    18. März 2012 at 21:01

    Die öffentliche Sicherheit wohl eher weniger, allerdings könnte es die Sicherheit der Politiker gefährden. Damit meine ich die finanzielle Sicherheit der Damen und Herren „da oben“, nicht das jemand auf falsche Gedanken kommt.

     
  3. Angela

    19. März 2012 at 10:22

    Gruselig.

    OT: WordPress erwartet bei der entsprechenden E-Mail nun auch ein Einloggen. Google+, Facebook, nun auch WordPress, alle wollen unsere Daten grabschen. Alles für die Sicherheit. ;(

     
  4. opalkatze

    19. März 2012 at 10:37

    Da hab ich was verpasst, klär mich bitte auf.

     
  5. Angela

    19. März 2012 at 11:00

    Diese Meldung erscheint: „That email address is associated with an existing WordPress.com (or Gravatar.com) account. Please click the back button in your browser and then log in to use it.“

    Wenn WordPress die E-Mail ‚kennt‘, muss man sich nun mit dieser einloggen, um kommentieren zu können.

    Facebook fragte doch kürzlich die Handy-Nummer ab. Google+, na, die sind ganz pingelig…

    Als wenn wir uns nicht im Netz benehmen können. ;)

     
  6. opalkatze

    19. März 2012 at 11:23

    Hm, hab ich noch nicht gesehen. Aber wenn ich bei WordPress und/oder Gravatar angemeldet bin – was ich praktisch immer bin – tracken die mich ohnehin. Oder meinst du die Kommentarfunktion? Stehe etwas auf dem Schlauch.

     
  7. Angela

    19. März 2012 at 12:18

    Die Kommentarfunktion meine ich. Man kann jetzt nicht mehr einfach mit seiner E-Mail kommentieren, sondern muss sich vorher anmelden. Ok, gibt Schlimmeres. ;)

     
  8. opalkatze

    19. März 2012 at 12:26

    Oh. Danke für den Hinweis. Was musst du da genau angeben?

     
  9. Angela

    19. März 2012 at 12:56

    Ich muss mich bei WordPress einloggen. Will ich aber nicht. Daher nutze ich jetzt die Dummy-E-Mail, die Du vorhin – netterweise – freigeschaltet hast.

     
  10. opalkatze

    19. März 2012 at 14:42

    Du haust mich hier aus den Pantinen: Ich hab nichts gemacht. Was passiert da?!

     
  11. Angela

    19. März 2012 at 14:49

    Das versteh‘ ich jetzt nicht. Ich war zunächst in der ‚Warteschleife‘ mit der Dummy-E-Mail. Merkwürdig.

     
  12. opalkatze

    19. März 2012 at 15:06

    Ich begriufe es auch nicht. Ich schau mir das abends mal an, wenn ich mich mal für eine Weile auslogge.

     
 
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