RSS

Spreng über die Piraten: „Stunde der Wahrheit“

23 Apr

Michael Spreng schreibt:

Aber die Stunde der Wahrheit wird auch für die Piraten kommen. Möglicherweise noch vor der Bundestagswahl.

Damit hat er Recht. Die Piraten haben ganz andere Probleme als die, die bei Twitter oder Facebook bekannt werden. Und je eher sie sich damit auseinandersetzen, desto besser.

Ihnen fehlt vor allem eines: Zeit. Für die Konsolidierung der Partei wären zwei bis drei Jahre nötig. Die Bundestagswahlen sind aber bereits in etwas mehr als einem Jahr. Das reicht nicht. Sie mögen in den Bundestag einziehen, das ist sogar wahrscheinlich. Aber spätestens dann wird ihre Demontage beginnen, und sie können kaum etwas dagegen tun.

Das Liquid FeedbackVerfahren ist eine neue und praktikable Möglichkeit der aktiven Partizipation. In die Software muss man sich einarbeiten und sich mit den Gegebenheiten der unmittelbaren Demokratie vertraut machen. Das Verfahren ist aufwendig, alle Entscheidungen können grundsätzlich von allen diskutiert werden, auch Vorschläge von Nichtmitgliedern werden berücksichtigt. Der Punkt wird kommen, an dem die Piraten Entscheidungen ad hoc werden treffen müssen, ohne zuvor die zeitaufwendige Befragung aller Mitglieder durchführen zu können. Zur Zeit beginnt schon die Teilung in Realos und Fundis*, die Frage der Durchführbarkeit einer Basisdemokratie bis zum letzten Mitglied wird sie verstärken.

Der immense Erfolg der Piraten ist gleichzeitig ihr größtes Problem. Sie brauchen Zeit, um inhaltliche Arbeit zu leisten, Positionen festzulegen und für alle Politikfelder Sachkundige und Sprecher zu finden. Diese Zeit wird ihnen durch neue Mitglieder gestohlen. Die Neuen erwarten, bei der Basisarbeit mitmachen zu können. Sie brauchen Einweisung und Anleitung von Älteren und Erfahreneren. Das Problem wird mit jedem Wahlsieg, jedem erfolgreichen Auftritt in der Öffentlichkeit größer. Immer neue Mitglieder kommen nach, und die Zeit wird immer knapper. Die Partei, die überwiegend aus sehr jungen Mitgliedern besteht, hat zwar auch eine Jugendorganisation, in der sich Neulinge warm machen können. Sie direkt ins kalte Wasser zu werfen, wäre fahrlässig; sie würden durch unreflektierte oder nicht abgesprochene Meinungsäußerungen Schaden anrichten. Auch Parteiarbeit will erlernt sein. Doch auch hier werden Kräfte gebunden, die sich weniger mit programmatischer und politischer Arbeit beschäftigen können.

Bereits jetzt ist die Zahl derer begrenzt, die öffentlichkeitstauglich sind. Allein Marina Weisbands Ausscheiden als politische Geschäftsführerin wird nicht nur bei den Medien eine empfindliche Lücke hinterlassen. Sie ist in der Lage, reflektierte und dezidierte Statements und Antworten zu geben und sich gegebenenfalls auch abzugrenzen. Im Nachwuchs werden sich auch Talente finden, aber die Zeit für ihre Förderung oder das, was man als „jemanden aufbauen“ bezeichnet, fehlt. So wird eine halbfertige Partei in den Bundestagswahlkampf ziehen. Spätestens dann ist die Schonfrist vorbei.

* Kann mir jemand sagen, wie das bei den Piraten heißt?

 
26 Kommentare

Verfasst von - 23. April 2012 in Politik

 

Schlagwörter: , , , , , ,

26 Antworten zu “Spreng über die Piraten: „Stunde der Wahrheit“

  1. Edward Teach (@schwarzbart)

    23. April 2012 at 00:39

    Und mit jedem Erfolg verschwindet ein SChwung qualifizierter Piraten in Parlamente. Das wird noch dramatisch.

     
  2. bee

    23. April 2012 at 00:48

    Nicht ganz richtig, es gibt eine Jugendorganisation, die JuPis. Die waren in den letzten Wochen mit ihrem offenen Brief gegen rechte Tendenzen in der Partei auch recht erfolgreich, von mangelnder Reflektiertheit kann bei ihnen keine Rede sein.

     
  3. opalkatze

    23. April 2012 at 02:05

    Hatte mal wieder zu früh auf „Veröffentlichen“ gedrückt. Jetzt ist es richtig.

     
  4. opalkatze

    23. April 2012 at 02:10

    Ja, daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Es ist unglaublich spannend, (mal wieder) einer Partei bei der Entstehung zuzugucken.

     
  5. @netnrd

    23. April 2012 at 02:14

    (*) da gibt’s z.B. „Kernis“ und „Vollis“.

     
  6. opalkatze

    23. April 2012 at 02:20

    Ah, die Firma dankt. :)

     
  7. Laevus Dexter

    23. April 2012 at 02:24

    Realos und Fundis*
    * Kann mir jemand sagen, wie das bei den Piraten heißt?
    Politiker und Piraten?

     
  8. opalkatze

    23. April 2012 at 02:36

    Hm, bin mal gespannt, was noch kommt … :)

     
  9. altautonomer

    23. April 2012 at 07:49

    Wenn man der LINKEN bisher vorwerfen konnte, wiederholt in das „Kommunismus-Fettnäpfchen“ zu treten, so liest man aktuell fast täglich, dass die Piraten permanent in die braunen Fettnäpfchen treten. So wird das nix mit ihrer angeblichen Distanzierung:

    Marina Weisband:
    „Ich fordere dazu auf, dass jeder Pirat sich deutlich, ohne Relativierung, distanziert von
    – Rassismus
    – Nationalsozialismus
    – Geschichtsrevisionismus
    – Antisemitismus
    – Islamophobie
    – Homophobie
    – Sexismus
    – und jedem weiteren Weltbild, das Menschengruppen ausgrenzt oder verachtet, wegen Dingen, für die sie nichts können.“

    Die politische Praxis einiger „Sprachrohre“ sieht anders aus. Martin Delius ist der aktuelle Fall, und es wird nicht der letzte sein. Das mag daran liegen, dass viele linksliberale Schwätzer Faschismus für eine Meinung halten, für deren Äußerung Demokraten jederzeit eintreten müßten.

     
  10. bee

    23. April 2012 at 10:09

    Ja, ich hatte mich gewundert: als ich den Kommentar abschickte, war der Artikel plötzlich verschwunden. Und ich hatte eher damit gerechnet, dass WordPress den Kommentar gleich mit schluckt – kommentarlos ;-)

     
  11. Sepp

    23. April 2012 at 10:48

    @ Opalkatze – wer ist Herr Spreng?

    @ Altautonomer – so ist es mit diesen „linksliberalen Schwätzern“, die zu dumm sind, um zu verstehen dass Faschismus ein Verbrechen ist und keine beliebige Meinung

     
  12. marsman

    23. April 2012 at 14:56

    Es gäbe da etwa auch die Möglichkeit für den Besuch in der Schweiz. Nein, nicht in Sachen
    Schwarzgeld.
    Im ARD gibt es gerade eine Dokumentation: Arm trotz Arbeit. Die Doku ist sehr angenehm
    gemacht worden, angenehm und interessant anzusehen.
    http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=10199776

    Das Schweizer Fernsehen hat vor einiger eine ebenfalls sehr angenehm gemachte Doku gedreht als sie eine Busfahrerin bei ihrem Jobwechsel in die Schweiz begleiteten.
    Die Busfahrerin verdiente zuletzt noch 1300 Euro und hatte immer schlechtere Aussichten.
    In der Schweiz, Zürich, beträgt ihr Anfangsgehalt als Busfahrerin 6200 Franken.
    Was es in der Schweiz nicht gibt sind Bastard – Strategien wie sie aus ARD Doku deutlich werden,
    Firmen ihre Angestellten wirklich mies bezahlen und damit rechnen dass diese, wenn schon,
    ihr Geld mit Hartz VI, aufstocken.
    Die Schweiz wäre in mancher Hinsicht für nicht ideologisch Fixierte eigentlich schon sehr
    interessant. Angefangen von der Steuerpolitik, wie sich dies individuell auswirkt, bis hin zu Bürgerrechten und bürgerlichem Selbstverständnis, usw..
    http://www.videoportal.sf.tv/video?id=819c4fb7-c639-416b-ac5d-aff3605bd15b

     
  13. Sepp

    23. April 2012 at 16:24

    @ marsmann

    Auf welchem Kanal ist denn im Digitalfernsehn in D das SF empfangbar?

     
  14. Joachim

    23. April 2012 at 18:24

    Ich teile Deine Skepsis so nicht opalkatze. Zeitmangel mit Liquid feedback zu begründen finde ich falsch. Das Tool skaliert. Der Zeitaufwand ist wenig abhängig von der Anzahl der Nutzer. Und Piraten sind unglaublich schnell. Im Vergleich zu den üblichen Parteien sowieso.

    Die Stunde der Wahrheit wird sicher kommen. Doch nicht so, wie Spreng sie „analysiert“. Fake-Partei weil Anonymität das Gegenteil von Transparenz sei? Oder weil nur ein Teil der Mitglieder abstimmt? Quatsch ist das. Wie sieht das denn bei anderen Parteien aus?

    So lange die Politik inkl. der Piraten und auch die Presse die zukünftigen Probleme der Piraten verkennt, so lange bin ich ganz beruhigt. Deshalb verrate ich die auch vorerst nicht. Sorry, nur mit einem non-disclosure-Abkommen ;-) Keine Lust den Piraten in den Fuss zu schießen (was Hint genug sein sollte).

     
  15. opalkatze

    23. April 2012 at 18:48

    Ich hab nicht gesagt, dass ich Spreng in toto zustimme. Und ich begründe den Zeitmangel nicht mit lqfb, sondern mit dem Zustrom von Mitgliedern und der sehr kurzen Zeit bis zur Wahl. Außerdem fand ich auch @schwarzbarts Hinweis wichtig.

     
  16. opalkatze

    23. April 2012 at 18:50

    Ja, aber die Schweiz hat auch ihre Schattenseiten. „Irgendwas ist immer.“

     
  17. marsman

    23. April 2012 at 20:18

    Habe ich leider keine Ahnung punkto Digitalfernsehen. Ich bin zu weit weg und kann nur auf
    das Internet und das Videoportal des SF verweisen. Hoffe damit wenigstens etwas gedient zu
    haben.
    http://www.sf.tv/

     
  18. Joachim

    23. April 2012 at 21:13

    „Außerdem fand ich auch @schwarzbarts Hinweis wichtig.“
    Jep, genau darum meine Antwort hier.

    „Entscheidungen ad hoc werden treffen…“
    dazu ist das Tool da und bestens geeignet. Und viel schneller und korrekter als Machtworte. Leider ist es bzw. die Idee aber auch nicht perfekt. Doch davon sehe ich hier nicht so viel und bei Spreng gar nichts.

    Immerhin ist es interessant, wenn Erfolg von Dir zum Problem deklariert wird – mit einer Begründung, die einfach so nicht stimmt (wie ich sie ?miss?-verstanden habe). Der „Sprengsatz“ hatte diesmal eine echte Fehlzündung. Von Dir dagegen erwartete ich – und ich weiß wovon ich rede, dass Du die Probleme der community-basierten Opposition genau kennst und bei Bedarf nennst. Da hausen die Drachen. Mit den „Neuen“ bei den Piraten hat das doch ehr weniger zu tun.

     
  19. Lukaz

    23. April 2012 at 22:04

    Ich befürchte, das der Werdegang der Piraten so ähnlich läuft wie bei den Grünen damals. Ich erinnere noch genau an den Fischer und wie der sich gewandelt hat.

    Bald werden, meiner Meinung nach, auch die Piraten im neoliberalen Sumpf angekommen sein, gefüttert vom System und geformt von einflussreichen Lobbyisten.

    Ich sehe meine Kritik nicht als bashing, sondern aus rein persönlicher und nicht presserelevanten Aussage an. Ich habe einfach ein Problem, die klare Linie dieser Piraten zu sehen. Eine Spasspartei, wenn auch mit einem komischen Geschmack. Dabei hatte die Partei zuerst recht interesant in Stellung gebracht, was sich im laufe der Zeit verformt und verflüssigt hat.

     
  20. DrBolle

    24. April 2012 at 11:59

    Das Problem unserer politischen Praxis sind ja weniger die „linksliberalen Schwätzer“ (die natürlich auch), die „faschistische“ Äußerungen mit Meinungsfreiheit rechtfertigen, sondern der staatlich alimentierte „Kampf gegen Rechts“, der den Vorwurf des „Faschismus“ mißbraucht, um die Meinungsfreiheit einzuschränken.
    Im übrigen kann man sich nicht gleichzeitig von Antisemitismus und „Islamophobie“ distanzieren, wenn doch die Zunahme antisemitischer Tendenzen in Europa wesentlich durch den einwandernden Islam bedingt ist (siehe das jüngste Attentat in Frankreich).

     
  21. Joachim

    24. April 2012 at 13:09

    @altautonomer
    Da siehst Du, was so ein Term „linksliberaler Schwätzer“ anrichtet. Deine Message verstehe ich ja. Die finde ich, abgesehen von Deiner pauschalen politischen Einordnung derer die Meinungsfreiheit sehr ernst nehmen, wohl korrekt.

    Doch will sich niemand gegen DrBolle zur Wehr setzen? Der betreibt dumme Hetze und dreht Dir das Wort im Munde rum.

    So, nun steht das wenigstens hier.

     
  22. opalkatze

    24. April 2012 at 13:32

    @DrBolle
    Erstens mag ich den inflationären Gebrauch des Worts faschistisch nicht. Damit werden gerade ganz à l mode alle möglichen Dinge bezeichnet, die mit Faschismus nichts zu tun haben.

    Zweitens will ich hier auf dem Blog keine Hetzerei haben, worunter dein letzter Satz eindeutig fällt. Daher habe ich auch keine große Lust, hier zu erklären, dass etwas nicht richtig sein muss, weil es sich einfach anhört.

    Distanzieren kann man sich grundsätzlich von allen Verallgemeinerungen, sie sind nämlich fast immer falsch. Schreckliche Verbrechen als Bestätigung für die eigenen schwarz-weißen Ansichten anzusehen, ist ebenso bödsinnig; mit demselben Impetus könnte man behaupten, es sei nicht möglich, sich von Norwegern und deutschen Amokschützen zu distanzieren.

     
  23. Joachim

    24. April 2012 at 15:54

    Danke. Verzeit die weitere off topic Anmerkung – doch das muss (TM) gesagt werden:

    Du bist viel zu nett.

    Das Wort „faschistisch“ steht für Dinge, die so menschenunwürdig sind, so jenseits aller Vorstellungskraft, dass sich die Nutzung dieses Worts von selbst verbietet. Kein ernsthafter Politiker, kein Richter, keine Journalist wird den Vorwurf des Faschismus irgend jemandem machen. Nicht einmal einem Rechtsradikalen – sofern der sich nicht selbst so nennt.

    Es ist bezeichnend, dass dieser Begriff nur von möchtegern „Faschisten“ selbst genutzt wird. Das ist ein Alarmzeichen. Niemand sonst wäre so unterirdisch. Doch Bolle (der Doktor wurde gerade aberkannt – so passt es besser) stellt sich ganz typisch noch selbst als Opfer dar, dessen Meinungsfreiheit vom Faschismus rufendem Staat bedroht sei.

    Bursche, bei dem „staatlich alimentierten Kampf gegen Rechts“ geht es um Morde, um Menschen die nun tot sind und um das Verkacken der Behörden bei der Aufklärung der bitter realen Verbrechen, die der rechtsradikalen Propaganda geschuldet sind. Mord wird nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt.

    (jo, beruhige Dich, ist nur ein *****)

    Wer diesen Begriff so in der Art wie Bolle nutzt, wer so wortverdrehend argumentiert, wer so primitiv versucht gesellschaftliche Gruppen, ja ganze Völker wie auch den den Staat gegeneinader auszuspielen, der muss sich den Vorwurf so rechtsradikal wie rassistisch zu sein, gefallen lassen.

    Wenn nun jeder hier ein klein wenig über Faschismus, Rechtsradikale, Rassismus vs. Meinungsfreiheit und Internet nachdenkt, dann hat Bolle uns auch einen Gefallen getan. Denn dann ging der Schuß nach hinten los. Eine schöne Methode, den braunen Müll wegzukehren, oder?

    Anders gesagt: Du warst viel zu nett in Deiner Antwort.
    (Sorry noch einmal – ging wirklich nicht anders)

     
  24. DrBolle

    24. April 2012 at 20:03

    @opalkatze

    Liebe Hausherrin,

    ich weiß zwar nicht, ob diese Zeilen hier veröffentlicht werden, aber dennoch kann ich mir eine Replik nicht verkneifen:
    Ich bin etwas erstaunt, dass ausgerechnet mir ein „inflationärer Gebrauch“ des Wortes „Faschismus“ vorgeworfen wird, wo es doch mein geschätzter altautonomer Vorposter war, der die Probleme einiger Piraten mit Weisbands Fragebogen mit der altautonomen Sprechweise kommentierte, nach der Faschismus keine Meinung, sondern ein Verbrechen sei. Das ergibt ja nur dann Sinn, wenn der Herr Altautonom die verschiedenen Themenkomplexe Rassismus, Sexismus, Homophobie, Islamophobie, etc. unter dem Begriff „Faschismus“ subsummiert (auch wenn z.B. ein gewisser Hitler alles andere als islamophob war). Insofern läge es doch vielleicht näher, in Herrn Altautonom den Faschismusinflationierer zu sehen.
    Worin die „Hetze“ in meiner Aussage zur Korrelation zwischen Antisemitismus und islamischer Einwanderung liegt, erschließt sich mir ebenfalls nicht. Sollte ich mich allerdings irren und es gäbe tatsächlich keine Korrelation, dann sollte man dies auch den Juden aus dem schwedischen Malmö mitteilen, die vor einiger Zeit ihre Stadt verließen (http://www.welt.de/politik/ausland/article9382767/Das-schwedische-Malmoe-vertreibt-seine-Juden.html).

     
  25. opalkatze

    24. April 2012 at 20:33

    Die Kommentatoren und ich kennen uns seit geraumer Zeit. Wir sind ohne Weiteres in der Lage, Gesagtes einzuordnen, was für jemandem, der zum ersten Mal hier kommentiert, nicht gilt.

    Allerdings fand ich deinen Kommentar eindeutig. Ich habe weder die Zeit für noch das Verlangen nach Diskussionen dieser Art und werde daher die Kommentare schließen.

     
 
%d Bloggern gefällt das: