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Le Pen verweigert Sarkozy die Wahlempfehlung

01 Mai

Manchmal freut es einen ja doch, wenn man recht hat. Marine Le Pen wird keine Wahlempfehlung für Sarkozy abgeben, damit ist die Wahl beinahe schon für Hollande entschieden. Mein Tipp ist PS, UMP, FN, PG. Die Frage, die sich auch Kirsten stellt:

Die sind am 10. und 17. Juni. In 577 Wahlkreisen wird die neue Nationalversammlung nach dem kniffligen romanischen Mehrheitswahlrecht gewählt:

In einem Wahlkreis gilt ein Kandidat im ersten Wahlgang als gewählt, wenn dieser die absolute Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereinigen kann. Die Stimmenzahl muss darüber hinaus mindestens 25% der Anzahl der im Wählerverzeichnis eingetragenen Wahlberechtigten betragen.

Kann keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit auf sich vereinigen, so findet ein zweiter Wahlgang statt, bei dem eine relative Mehrheit genügt. Am zweiten Wahlgang dürfen diejenigen Kandidaten teilnehmen, die im ersten Wahlgang mindestens 12,5% der Stimmberechtigten erreichen konnten. Üblich ist, dass sich Parteien, die sich politisch nahestehen, vor dem zweiten Wahlgang auf einen gemeinsamen Kandidaten verständigen, so dass sich oft im zweiten Wahlgang nur zwei (links und bürgerlich-rechts) oder drei Kandidaten (links, bürgerlich-rechts, extrem-rechts) gegenüberstehen; letzteres tritt ein, weil keine Absprachen zwischen der bürgerlichen und der extremen Rechten getroffen werden.

Quelle: Wikipedia
  • Bernard-Henri Levy: Le Pen lockt Frankreichs Rechte in eine Falle

    Die Idee einer großen politischen Familie, zu der demokratische Rechte ebenso gehören wie Rechtsextreme, ist falsch. Frankreich steht vor der wahren Schlacht gegen den Front National

 
Kommentare deaktiviert für Le Pen verweigert Sarkozy die Wahlempfehlung

Verfasst von - 1. Mai 2012 in Europa, Politik

 

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