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Paywalls: Kein Geschäftsmodell 4.0

Mit ‚Zukunft des Journalismus‘ sind meist Finanzierungsmöglichkeiten für digitale Presserzeugnisse gemeint. Doch der globale Konsument will nicht nur Zeitungen kaufen.

Natürlich braucht es Bezahlmodelle, schließlich ist ein Verlag ein privatwirtschaftliches Unternehmen. Während eine Zeitung aber nur ein Produkt verkaufen muss, stehen die potentiellen Käufer vor einer überwältigenden Auswahl. Sie müssen abwägen, ob sie zusätzlich zu ihrer Musik, ihren Lieblings-Apps, -Filmen,- Tools und -Gadgets auch noch aktuelle Informationen kaufen möchten. Oder können. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 9. April 2015 in Journalismus, Marketing

 

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Vor dem #HuffPo-Start

Ihr müsst jetzt kurz tapfer sein, das ist völlig gegen den Mainstream: Die Macher der Huffington Post Deutschland fragen wenigstens. Andere klauen einfach.

Nein, ich finde auch, sie sollten Schreiber, die davon leben müssen, bezahlen. Es ist auch nicht sehr geschickt, Leute wie Stefan Niggemeier zu fragen, die im Brotberuf Journalist und sehr bekannt sind und zudem mit dem eigenen Blog eine erhebliche Reichweite haben. Aber wer es sich leisten kann, sollte die kostenlose Verstärkerwirkung ruhig nutzen, das ist doch ein gutes Geschäft. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 27. September 2013 in Blogs, Journalismus, Marketing, Medien, Web 2.0

 

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Springer: Keinesfalls kurzsichtig

Springer hat erst das Leistungsschutzrecht durchgesetzt und zieht sich nun durch den Verkauf vieler seiner Druckerzeugnisse aus dem vormals scheinbar angestrebten Genuss seiner Rechte zurück. Die mächtige Axel Springer AG kriecht zu Kreuze.

Ach ja? Im Gegenteil: Es ist überaus vorausschauend und passt ganz in die erklärte Firmenstrategie der Ausweitung des Digitalgeschäfts. Wenn man sich Springers Beteiligungen ansieht, entsteht das Bild einer zielgerichteten, absolut zukunftsfähigen Aufstellung jenseits von Print. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 1. August 2013 in Marketing, Medien, Web 2.0

 

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Anamnese in vier Links

Marcel Weiss denkt über die irrationale Angst der Verwerter vor Googles vorgeblicher Geldgier nach. Aron Pilhofer fragt sich, warum nicht mehr Journalisten zur Veranschaulichung ihrer Themen Daten benutzen. Christian Scholz war beim Innenministerium in NRW zu Besuch, wo es um den Zugriff auf OpenData ging. Und bei Slate schreibt Evgeny Morozov über automatisierten Journalismus.
Zusammen charakterisieren diese vier Texte die Probleme, denen Medien wie Konsumenten gegenüber stehen: ein unzeitgemäßes Urheberrecht, neue Formen des Journalismus‘, Sicherheitsbedenken politischer Parteien und das gefühlte Siechtum einiger Verlage. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 19. März 2012 in Journalismus, Medien, Web 2.0, Welt

 

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IGEL – Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht

IGEL – Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht

Wie viele Andere habe ich etwas gegen die Einführung eines Leistungsschutzrechts; nach diversen Beiträgen hier ist das ja bekannt.
Heute haben Till Kreutzer, John Weitzmann und Philipp Otto ihr Projekt IGEL aus der Taufe gehoben. Bei Ulrike Langer gibt es ein kurzes Interview mit Till Kreutzer:

Die meisten Betroffenen oder potenziell Betroffenen sind sich noch überhaupt nicht bewusst, was da auf sie zukommt. Bislang war das ganze – auch wegen der Komplexität der Thematik – eine reine Fachdebatte. Wir wollen nun eine breit angelegte Diskussion anregen, indem wir über das Leistungsschutzrecht so informieren, dass jeder verstehen kann, worum es dabei geht. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 13. Dezember 2010 in Blogs, Journalismus, Medien, Web 2.0

 

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